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Als Exot an die Olympischen Spiele – und weitere kuriose Geschichten
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 23.02.2021.
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«Vom Spinner zum Gewinner» Ein Vogelmensch und ein Exot – die verrückten Skispringer

Polyvalente Springer, nimmermüde Aussenseiter und unterdrückte Frauen spielen in der Geschichte des Skispringens allesamt eine Rolle.

Die eleganten Skispringer gegen die «Möchtegern-Skifahrer» – zwischen den beiden Fraktionen gab es früher ziemlich Puff. Doch warum eigentlich? Das hat mit der Geschichte des Skispringens zu tun. Bei den «Helden der Lüfte» war Stil schon immer äusserst wichtig.

In der 6. Folge unserer Web-Serie «Vom Spinner zum Gewinner» rollen wir die spannende Geschichte des Skispringens auf. Gute Unterhaltung!

Folge 5: Schwingen

Schwingfeste gelten heute als gemütlich und zivilisiert. Wilder ging es in den Anfangszeiten des Schwingens zu und her. Getrunken wurde bei den frühen Schwingfesten meist in rauen Mengen und selbst Schlägereien waren keine Seltenheit.

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Kirchen-Veto & Touristen-Attraktion – Schwingen im Wandel der Zeit
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 09.02.2021.
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Folge 4: Turnen

Kurios, aber wahr: Der Pausenplatz-Klassiker «Räuber und Poli» war einst eine Turndisziplin, wurde damals aber noch «Räuber und Bürger» genannt. Als Turnen galt zu den Anfangszeiten noch ein breites Spektrum an Aktivitäten. Auch Schwimmen, Wandern oder Tanzen gehörten dazu.

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Schwimmen, Wandern, Tanzen – das gehörte früher zum Turnen
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 27.01.2021.
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Folge 3: Frauenfussball

Brustkrebs, Unfruchtbarkeit, unästhetisch – gegenüber dem Frauenfussball gab es lange Zeit grosse Vorbehalte und gesundheitliche Bedenken. Es folgten Verbote und Unterdrückung. Nur dank Pionierinnen wie Madeleine Boll schaffte es der Frauenfussball, sich zu emanzipieren. Der Weg war jedoch äusserst beschwerlich.

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Verspottet und belächelt: Der beschwerliche Weg des Frauenfussballs
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 12.01.2021.
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Folge 2: Boxen

Boxen ist eine Welt-Sportart – und geboxt wird schon seit Ewigkeiten. Entsprechend viele Geschichten gibt es dazu. Zum Beispiel jene, als ein Amerikaner in zwei Gewichtsklassen Olympia-Sieger wurde. Wie bitte?

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Witzige Memes & pöbelnde Fans: Die Geschichte des Boxens
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 29.12.2020.
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Folge 1: Skifahren

Die Schweiz ist im Skifahren wieder die Nummer 1. Diese Sportart hat bei uns eine lange Tradition. Aber wussten Sie, dass ausgerechnet ein Brite die alpinen Skirennen in die Schweiz gebracht hat? Wir blicken zurück.

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Verrückte Briten und schnelle Schweizer: Die Entwicklung des Skisports
Aus Vom Spinner zum Gewinner vom 15.12.2020.
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Das Sport-Format «Vom Spinner zum Gewinner» liefert überraschende Fakten und spannende Hintergründe – eine Web-Serie mit Sportgeschichten zum Staunen und Weitererzählen.

In jeder Episode steht eine Sportart und ihre eigene und teils eigenartige Geschichte im Fokus. Moderiert wird das Format von Calvin Stettler. In der nächsten Folge am 10. Februar geht es um Schwingen.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
    "Elegant" ist wohl das Ringturnen, wie der Barren oder das Bodenturnen. Turnen ist wohl etwas das mit Perfektion kaum zu überbieten ist. Ich denke neben den geschichtlichen Hintergründen, gibt es sicherlich auch der physische Unterschied, warum Frauen nicht an den Ringen Turnen. Ab einer gewissen Schwierigkeit ist es einfach schwer die Qualität hoch zu halten, wenn es auch schon wenig Männer in der Disziplin gibt, dies das beherrschen. Dies keine böse Kritik sondern eher eine Erklärung.
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  • Kommentar von Michael Seiler  (MSeiler)
    Da schon "Rauber und Poli" im Titel steht; schauen Sie sich mal auf YouTube " World catch Tag" an falls sie Lust dazu haben. Fangis scheint auch heute noch bei Vielen eine ernstzunehmende Sportart zu sein, wenn man die Zuschauerzahlen in Millionenhöhe ansieht.
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    1. Antwort von Michael Seiler  (MSeiler)
      "World Chase Tag" da ist mir ein Fehler unterlaufen.
  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Selbstverständlich gibt es einen Niveau-Unterschied. Die Damen spielen mehr Fehler. Wer dies nicht sieht hat Tomaten auf den Augen. Schon von der körperlichen Konstitution her sind die Damen nicht mit den Männern zu vergleichen. Attraktiv anzuschauen ist Fussball eher selten. Da schaue ich mir lieber Sportarten mit mehr „action“ an. Wer behauptet, der Damenfussball liesse sich mit dem Herrenfussball vergleichen, der hat wenig kapiert. Das sind zwei völlig unterschiedliche Spielarten.
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    1. Antwort von Markus Rohner  (Mark53a)
      Die Regeln sind die selben. Männer und Frauen haben Spass am Fussballspielen. Andere nicht. Männer und Frauen schauen zu. Oder nicht. Je höher die Liga und besser die Vermarktung desto mehr. Es gibt Trends und andere Trends und Vorlieben. Es gibt Vorurteile und Diskusionen um Änderungen. Auch hier sind viele daran, die Möglichkeiten der Frauen in den Fokus zu stellen und Änderungen zu erreichen. Sie haben ihre Vorliebe gefunden, ok. Da stört doch ein zusätzlicher Trend nicht, oder?
    2. Antwort von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
      Mit einem Punkt haben Sie vielleicht recht, die physisch ist total unterschiedlich und können nie miteinander verglichen werden. Die Attraktivität hat aber verschiedene Seiten. Ist es die reine Optik, ist es die Spielintelligenz, ist es das physische. Ich denke umso mehr Frauen Fussball spielen umso mehr super spielintelligente Fussballerinnen wird es geben, die vielleicht mit einem männlichen Superstar zu vergleichen sind. Unsere männliche Schweizerliga ist ja auch nicht besonders intelligent.
    3. Antwort von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
      Weiterführung. Es gibt ja auch gewisse Spieler wie Messi, die wären physisch einigen Spielern hier oder sonst wo unterlegen. Trotzdem ist er einer der besten Spieler. Im Rugby gibt es auch Spieler die sind kleiner und langsamer als andere und spielen trotzdem auf höchsten Niveau, weil Sie auch ihre Intelligenz ausspielen können. Fraglich ist einfach, ob wie sehr die fehlende Physis mit der Spielintelligenz kompensierbar ist.