Zum Inhalt springen
Inhalt

Körpersignale spät erkannt Corinne Suter hatte Blutvergiftung

Die Speedspezialistin offenbart vor den Rennen in Lake Louise, dass gar die Amputation des rechten Fusses im Raum stand.

Legende: Video Suter nach Abfahrtstraining: «Blutvergiftung gut überstanden» abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 29.11.2018.

Corinne Suter hatte im Sommer eine Blutvergiftung. Am Ursprung stand ein Bluterguss unter dem Zehennagel. Trotz Vorsicht bei der Selbstbehandlung kam es zu einer Infektion. Suter erkannte die Signale des Körpers erst spät. Wäre die Vergiftung nicht noch rechtzeitig bemerkt und behandelt worden, hätte der Fuss amputiert werden müssen, erklärt die 24-Jährige.

Rückstand aufgeholt

Wegen des Vorfalls verpasste die Schwyzerin knapp zwei Monate der Vorbereitung. Den Rückstand hat sie inzwischen aber aufgeholt. In den Teamtrainings der letzten Wochen machte sie einen starken Eindruck. Gleiches gilt für die physischen Tests.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Dieser Artikel ist einfach ein Witz. Man kann 2 Monate Trainingsrückstand nicht aufholen. Man kann schreiben das sie trotz 2 Monatiger Pause sich gut erholt hat und die Resultate sehr gut seien, damit setzt man wieder Hoffnungen die dann aus verständlichen Gründen nicht erbracht werden können. Dann ist der Fan enttäuscht und verärgert. Mir ist schon oft aufgefallen das man alles sehr Positiv Kommuniziert und man Riesen Erwartungen schürt, damit setzt man die Athleten unnötig unter Druck.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen