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Piste nicht bereit Auch zweiter Super-G der Frauen abgesagt

Nach der Absage am Samstag kann in Sotschi auch am Sonntag kein Rennen gefahren werden.

Legende: Video Enttäuschung bei den Athletinnen: Die Stimmen zur Absage abspielen. Laufzeit 01:38 Minuten.
Aus sportlive vom 03.03.2019.

Der Weltcup-Tross der Frauen reist unverrichteter Dinge aus Russland ab. Weil im Olympiaort von 2014 in den vergangenen Tagen viel Neuschnee gefallen ist, konnte die Piste nicht in einen renntauglichen Zustand gebracht werden. Das Wetter hätte im Vergleich zu den Vortagen für einmal gepasst.

Shiffrin die grosse Profiteurin?

Bereits am Samstag hatte der erste von zwei geplanten Super-Gs abgesagt werden müssen. Damit ist klar, dass die Frauen ihre letzten Speed-Rennen des Winters, darunter einen Super-G, beim Weltcup-Finale in Soldeu austragen werden.

Im Kampf um die kleine Kugel liegen die Vorteile nun auf der Seite von Mikaela Shiffrin. Die Amerikanerin, die bereits als Gesamtweltcup-Siegerin feststeht, verzichtete auf eine Reise nach Russland. Durch die Absage der beiden Super-G-Rennen konnte sie ihren Vorsprung von 32 Punkten auf Tina Weirather in der Disziplinenwertung konservieren.

Legende: Video Absage spielt Shiffrin in die Karten abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus sportlive vom 03.03.2019.

Das Wetter in Russland hatte bereits früh für Verschiebungen gesorgt. Ursprünglich hätte neben einem Super-G eine Abfahrt gefahren werden sollen. Diese wurde aber durch einen Super-G ersetzt, weil aufgrund der Wetterverhältnisse bis und mit Freitag nicht trainiert werden konnte.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 03.03.2019, 08:15 Uhr

12 Kommentare

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  • Kommentar von Dorothee Meili (DoX.98)
    Oder kann es sein, dass die Zeitmessung immer noch wackelig ist, jedenfalls so, dass die CH-speed-Frauen nicht wieder unter der Lichtschranke durchflutschen?!, bzw. dass sich FIS noch nicht auf die Methode Hand-Stopp-Uhr geeinigt hat: Analog gestoppt mit der guten alten PfadiStoppUhr, bzw. mittelalterlichem Erst-Nokia-Handy bzw. modernem Digital-Phone (in unserer Haushaltung ergibt sich da eine Differenz von 6 Sekunden! Also bitte noch etwas erfinden, das den Frust unserer Speedfrauen lindert.
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  • Kommentar von Armin Bantli (Mino)
    Man müsste die erreichte Punktzahl durch die Anzahl Rennen teilen und dann vergleichen. Wer dann am meisten Punkte hat, ist Gesamtweltcup-Siegerin oder Sieger.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Das aber immer weniger nur auf Speed setzen ist vielen nicht bewusst. Die Mannschaften werden immer kleiner, ausser Österreich, da ist es schwierig für die Trainings die Pisten zu finden denn der Aufwand ist zu gross. Man muss sich Fragen ob so die Speed Disziplinen überhaupt noch in der Form sinn machen. Der Alpinen Bereich verliert nicht nur weil er weniger attraktiv ist, sondern weil es immer mehr Konkurrenz Sportarten gibt, da die richtige Lösung zu finden wird nicht schwer sein.
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