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Die Zielpassage von Marcel Hirscher auf der Streif
Aus Sport-Clip vom 19.01.2022.
abspielen. Laufzeit 41 Sekunden.
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1. Training von Kitzbühel Hirscher gibt «Comeback» – Hintermann als 8. bester Schweizer

Marcel Hirscher sorgte beim 1. Abfahrtstraining auf der Streif für eine Überraschung. Die Schweizer lassen es ruhig angehen.

Nach spektakulären Rennen am Lauberhorn hat auch das 1. Training vor dem Abfahrtsklassiker auf der Streif sogleich ein Highlight bereitgehalten: Marcel Hirscher, der achtfache Sieger im Gesamtweltcup feierte ein spektakuläres Comeback. Allerdings war Hirscher am Mittwochmittag in Kitzbühel nur als Vorfahrer unterwegs.

Live-Hinweis

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Für Samstag wird starker Schneefall erwartet. Das Programm wurde deshalb angepasst:

  • Freitag: 1. Abfahrt, 11:30 Uhr
  • Samstag: Slalom, 1. Lauf um 10:15 Uhr, 2. Lauf um 13:45 Uhr
  • Sonntag: 2. Abfahrt, 13:30 Uhr

SRF zeigt die Rennen live auf SRF zwei und in der Sport App.

«Der sportliche Reiz, die Streif zu bezwingen, stand schon immer auf meiner Liste», sagte der 32-Jährige. Der Lokalmatador plant auch am 2. Training am Donnerstag und bei den Abfahrtsrennen am Freitag und Sonntag, als Vorläufer an den Start zu gehen.

Resultate 1. Abfahrts-Training Kitzbühel

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1. Aleksander Kilde (NOR) 1:56,54. 2. Matteo Marsaglia (ITA) und Matthias Mayer (AUT) 0,22 zurück. 4. Christof Innerhofer (ITA) 0,33. 5. Daniel Danklmaier (AUT) 0,81. 6. Romed Baumann (GER) 1,20. 7. Bryce Bennett (USA) 1,22. 8. Niels Hintermann (SUI) 1,25. 9. Daniel Hemetsberger (AUT) 1,28. 10. Dominik Schwaiger (GER) 1,29.

Ferner: 17. Gilles Roulin (SUI) 1,45. 19. Marco Odermatt (SUI) 1,49. 21. Beat Feuz (SUI) 1,52. 26. Stefan Rogentin (SUI) 2,04. 31. Ralph Weber (SUI) 2,28. 36. Urs Kryenbühl (SUI) 2,65. 37. Dominik Paris (ITA) 2,97. 44. Nils Mani (SUI) 4,08. 46. Lars Rösti (SUI) 4,77. 49. Vincent Kriechmayr (AUT) 5,23. 50. Alexis Monney (SUI) 5,45. 51. Yannick Chabloz (SUI) 5,46. – 58 Fahrer gestartet, 57 klassiert.

Kilde angriffig, Schweizer zurückhaltend

Aus sportlicher Sicht hat ein nicht weniger bekanntes Gesicht der 1. Trainingseinheit den Stempel aufgedrückt: Der Norweger Aleksander Kilde verwies Matteo Marsaglia (ITA) und Hirscher-Landsmann Matthias Mayer um je 22 Hundertstel auf die Plätze.

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Hintermann im 1. Training bester Schweizer
Aus Sportflash vom 19.01.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 38 Sekunden.

Bester Schweizer wurde Niels Hintermann als Achter, Gilles Roulin reichte es für Platz 17. Zwei Plätze dahinter klassierte sich mit einem Rückstand von eineinhalb Sekunden Marco Odermatt als 19. Beat Feuz beendete das Training auf Rang 21. Die beiden Überflieger von Wengen liessen sich bei ihrem ersten Auftritt auf der Streif noch nicht zu tief in die Karten blicken.

Überschattet wurde das Training von einem schweren Sturz des Deutschen Josef Ferstl. Der 33-Jährige, 2019 Sieger im Super-G auf der Streif, stürzte bei der Steilhang-Ausfahrt und musste mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden. Nach Untersuchungen im Krankenhaus konnte Ferstl aber Entwarnung gegeben.

«Ich bin froh, dass der Sturz glimpflich verlaufen ist. Zwar fühle ich mich wie nach einem Vollwaschgang, aber ich werde jetzt erstmal unseren Physiotherapeuten besuchen und mich von ihm wieder in Form bringen lassen», liess Ferstl in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV) verlauten.

SRF zwei, Sportpanorama, 16.01.2022, 18:00 Uhr;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Zaugg  (rägetag)
    Als Skiefahrer wahr er eine Klasse für sich menschlich beurteile ich in nicht denn ich kenne in ja nicht.
    Aber ich gebe zu diesese ewige Gerüchtesüppchen nervt
    1. Antwort von Urs Planta  (upla)
      Herr Zaugg im ersten Abschitt pflichte ich ihnen bei. Der zweite macht sie sympatisch. Nicht verstehen kann ich sie im dritten. Wenn sie sich über irgendwelche Gerüchte nerven, wünsche ich ihnen einfach etwas mehr Gelassenheit...

      Allen nachfolgenden Nörglern noch etwas zum Nachdenken. Ohne Marcel, kein Marco...sie haben etwas dass dünn gesäht ist, Genialität auf Skis.
      Ich wünsche allen Athleten (und Lesern), dass sie gesund durch den erfreulichen Winter kommen.
    2. Antwort von Lucien Moser  (Lucifer Bushwacker)
      Hirscher war ein Ausnahmeathlet, aber wiso zum Geier sollte er ein Comeback geben?!?
      Marc Berthod fährt auch regelmässig, ohne Comeback….
      Die haben einfach Freude am Skifahren…!!!!
    3. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      @Herr Planta: „Ohne Marcel, kein Marco.“ Ich habe nicht den Eindruck, dass längeres Nachdenken den von Ihnen postulierte Zusammenhang bestätigt. Eher im Gegenteil. Aber vielleicht vermögen Sie mich in einem zweiten Anlauf zu überzeugen?
  • Kommentar von Hanspeter Zaugg  (rägetag)
    Dyas Hirscher als Vorfahrer fährt ist nicht von Belang schlieschlich werden andere Fahrer auch nicht erwähnt Hirschers Karierre ist vorbei Fertig
    1. Antwort von Marc Blaser  (PrCh)
      Ohä, da hat ihn wohl jemand nicht gemocht...
      Ich mag ihn und vorallem sein Skifahren und finde diese Info sehr interessant. Sie sehen also, es gibt verschiedene Meinungen ;-)
  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Hirscher ist im Moment intensiv an der Entwicklung von Skis für den Weltcup für eine Skifirma beschäftigt. Daher diese ständigen "Comback"- Gerüchte. Gemäss den Trainingspartner sind seine Zeiten gerade im Riesen immer noch Spitze.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Denke auch, dass das der Grund für seine Fahrt als Vorfahrer ist. Vandeer heisst die Skifirma. Hirschers Bruder hat die Ski entwickelt. Hirscher hat auf diese Saison seine Verbindung zu Atomic gelöst und fährt nun seine eigenen Ski und Lange Schuhe. Meistens ist er aber am Freeriden. Die Ankündigung war aber klar. Die Hirschers wollen mit Vandeer in den Weltcup.