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Lange Wartezeit für die Slalom-Spezialisten
abspielen. Laufzeit 01:59 Minuten.
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Erst im Dezember ein Rennen Später Saisonstart: Zenhäusern muss sich gedulden und ablenken

Wegen Corona findet erst kurz vor Weihnachten das erste Slalom-Rennen im Weltcup statt – für die Athleten wie Ramon Zenhäusern eine grosse Umstellung.

Wegen den Verschiebungen im Weltcup-Kalender rund um die Corona-Pandemie beginnt für Ramon Zenhäusern und alle anderen Slalom-Spezialisten die Saison erst am 21. Dezember im italienischen Alta Badia.

Deshalb hat der Walliser seine Vorbereitung umgestellt. Zenhäusern: «Es geht noch sehr lange bis es endlich losgeht. Deshalb war ich jetzt während eines Monats nicht mehr auf der Piste.» Um die Lust und Motivation hochzuhalten, dürfe man nicht zu viel auf den Skiern unterwegs sein.

Andere Sportarten zur Abwechslung

Der 28-Jährige testet immer wieder andere Sportarten, die das Gleichgewicht und die Koordination fördern. «Ich probiere gerne andere Sachen aus, die das dynamische Gleichgewicht stärken und Spass machen», sagt Zenhäusern.

Wie das Schweizer Slalom-Team die Corona-Massnahmen anwendet und wie der 2,02-Hüne Ramon Zenhäusern im Training mit seiner Grösse umgeht, erfahren sie im Audio-Beitrag oben.

Radio SRF 1, Nachrichtenbulletin, 28.10.2020, 18:45 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schor  (Küsu)
    Herr Hug, ich glaube Sie haben es immer noch nicht begriffen. Zum Glück sind nicht alle so. Schade für Sie.
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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Ich mag das Wort es jetzt schon nicht mehr hören "Corona". Für gesunde, junge und sportliche Menschen ist das Virus statistisch gesehen nicht gefährlich. Ich finds erschütternd wie wir mit einem eher harmlosen Virus umgehen. Das Virus ist in der Gesellschaft angekommen und wird auch nicht mehr verschwinden. Das gute ist, dass die allermeisten Immunsysteme das Virus selbstständig bekämpft.
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    1. Antwort von Bernhard Gisler  (Bernis)
      Stimme ihnen zu 100 % zu! Ein riesen Aufstand wegen einer Grippe die nicht schlimmer ist als jede zuvor. Es ist die Angst die verbreitet wird, mit den Berichterstattungen jeden Tag die viel schlimmer sind als das Virus selber. 2015 waren es 2500 Grippetote. 2020 knapp 1900. Und ja, die jenigen die jetzt sagen das es wegen den Schutzmassnahmen ist, dass wir "erst" 1900 Tote zu beklagen haben. Da kann ich nur sagen dass in demfall ja sämtliche Schutzmassnahmen nichts nützen bei Soo vielen Toten.
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    2. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Eher harmlos weil es weltweit wahnsinnig gut unter kontrolle ist?
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    3. Antwort von Lilian Albis  (L.A.)
      Müssen Sie nun tatsächlich auch noch Sport-Nachrichten mit ihrer Meinung zu Corona vollspamen?
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    4. Antwort von Beat Moor  (Beat Moor)
      Herr Hug: Sie verkünden unglaublichen Stuss!!! Haben Sie sich die Rubrik "aktuelle Hospistalisationen" in "Corona-data.ch" von heute Sonntag mal angesehen? Seit Anfang Otober haben sich die Spitaleinweisungen VERZEHNFACHT!!! Glauben Sie wirklich, dass dies aufgrund eines " eher harmlosen Virus" geschieht? Gehen die Menschen, Ihrer Meinung nach, aus purer Langeweile ins Spital? Volle Spitäler sind AUCH FÜR SIE eine Bedrohung. Also erzählen Sie nicht solchen Mist!
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