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Zenhäusern: «Nach 11 Monaten Pause weisst du nicht, ob du alles richtig gemacht hast»
Aus Sport-Clip vom 21.12.2020.
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Kein Taktieren beim Sieger Zenhäusern: «Es gab nur die Devise Vollgas»

Ramon Zenhäusern gibt im Interview nach seinem Sieg in Alta Badia zu, vor dem Rennen extrem nervös gewesen zu sein.

Dass Ramon Zenhäusern in Alta Badia mit einem Sieg in die Saison startet, konnte nicht unbedingt erwartet werden. Schliesslich bestritt der Walliser sein letztes Rennen Anfang Februar 2020 im Weltcup in Chamonix. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrern am Start war Zenhäusern in den letzten Wochen weder im Riesenslalom noch im Europacup oder beim Parallel-Event in Lech angetreten.

Ich bin mega happy.

Umso glücklicher war Zenhäusern nach seinem Coup. «Ich bin mega happy», so die Worte des 28-Jährigen. Und der 2,02-m-Mann gab zu, dass der 1. Ernstkampf nach beinahe 11-monatiger Wettkampfpause keinesfalls ein Selbstläufer gewesen sei. Aufgrund der langen Pause sei er «extrem nervös gewesen in den letzten Tagen». Denn er habe nicht gewusst, ob er im Training alles richtig gemacht habe.

Kein Taktieren im 2. Lauf

Das hat Zenhäusern offensichtlich. Beim Nachtrennen in Madonna di Campiglio wird er am Dienstagabend mit der roten Startnummer des Disziplinen-Führenden an den Start gehen. «Ich bin auf dem richtigen Weg», so Zenhäusern.

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Furios: Die Siegesfahrt von Zenhäusern in Alta Badia
Aus Sport-Clip vom 21.12.2020.
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Die Taktik für den 2. Lauf in Alta Badia, in dem Zenhäusern vom 8. auf den 1. Platz vorstiess, war simpel: «Es gab kein Taktieren. Weil nach dem 1. Lauf alles so eng beisammen war, gab es nur die Devise Vollgas.»

9 Rennen, 10 Podestplätze

Mit seinem Triumph führte Zenhäusern eine eindrückliche Serie der Schweizer Männer fort. Mit Ausnahme des Parallel-Wettkampfs in Lech brachte Swiss-Ski in allen 9 Rennen immer mindestens einen Fahrer in die Top 3 (10 Podestplätze, 3 Siege). Zenhäusern dazu: «Es ist schön, dass diese Serie weiter geht.»

SRF zwei, sportlive, 21.12.20, 12:50 Uhr;

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