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Kvitfjell fest in Paris' Hand Feuz kann es auch im Super-G

Der Emmentaler fährt in Kvitfjell erstmals in dieser Saison auf ein Super-G-Podest. Der Sieg geht erneut an Dominik Paris.

Das Podest

  • 1. Dominik Paris (It) 1:29,20 Minuten
  • 2. Kjetil Jansrud (No) +0,43
  • 3. Beat Feuz (Sz) +0,60

Beat Feuz hat nach seinem 2. Platz in der Abfahrt vom Samstag auch im Super-G eine starke Leistung abgeliefert. Der Schangnauer, der sich in dieser Disziplin in dieser Saison oft schwer getan hatte, musste sich nur einem erneut überragenden Dominik Paris sowie Kjetil Jansrud geschlagen geben.

Für Feuz ist es in dieser Saison der erste Podestplatz im Super-G. Letztmals schaffte er vor einem Jahr ebenfalls in Kvitfjell den Sprung auf das Treppchen. Im Kampf um die kleine Kristallkugel hatte der 32-Jährige bereits vor dem Rennen keinerlei Ambitionen.

Legende: Video Feuz: «Bin heute mit einem anderen Ski-Modell gefahren» abspielen. Laufzeit 01:11 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 03.03.2019.

Der Kampf um die kleine Kugel

Ganz anders präsentiert sich die Situation bei Paris, der nun inklusive dem WM-Super-G vier der letzten sechs Speedrennen gewonnen hat. Dank seinem Sieg führt der Italiener die Disziplinenwertung nun an. Vor dem abschliessenden Super-G beim Saison-Finale beträgt sein Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Vincent Kriechmayr nun 44 Punkte. Der Österreicher musste sich hinter Feuz mit Platz 4 begnügen.

Die weiteren Schweizer

  • 7. Mauro Caviezel +1,00
  • 14. Marco Odermatt +1,63
  • 24. Gilles Roulin +2,25
  • 29. Urs Kryenbühl +2,61
  • 31. Stefan Rogentin +2,66
  • 36. Gino Caviezel +2,88
  • OUT Thomas Tumler, Carlo Janka

Von den anderen Schweizern gelang Mauro Caviezel die beste Leistung. Der Bündner realisierte nach den beiden Podestplätzen zu Beginn des Winters mit Platz 7 sein drittbestes Super-G-Resultat dieser Saison. Auf die kleine Kristallkugel hat Caviezel hingegen nur noch theoretische Chancen. Hatte sein Rückstand auf den Führenden zuvor nur 28 Punkte betragen, sind es jetzt satte 86 Zähler.

Thomas Tumler scheiterte nach der 3. Zwischenzeit. Für ihn ist der Ausfall doppelt bitter: Vor dem Rennen lag er in der Disziplinenwertung auf dem 25. Rang, welcher gleichbedeutend mit der Qualifikation fürs Saisonfinale gewesen wäre. Nach dem «Nuller» muss er einige Kontrahenten, darunter den Österreicher Christian Walder (11.), vorbeiziehen lassen.

Das weitere Programm

Die Speedfahrer haben mit dem Super-G in Norwegen das letzte Rennen vor dem Weltcup-Finale in Soldeu bestritten. Am kommenden Wochenende sind in Kranjska Gora noch einmal die Techniker gefordert, ehe in Andorra vom 13.-17. März die Saison mit je einem Rennen pro Disziplin (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom) beschlossen wird.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 03.03.2019, 11:10 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Janka hat wieder mal bewiesen, dass er aus allen Kadern von Swiss Ski rausgeworfen werden sollte. Er bringt null Leistung, motzt gelegentlich noch rum, aber was er überhaupt noch im Weltcup zu suchen hat, weiss nicht mal er selbst. Er hätte schon vor 7-8 Jahren aufhören können, da er nur noch ein bisschen mitfährt, aber er scheint nicht zu verstehen, dass er das Rüstzeug zum heutigen Rennfahrer nicht mehr mitbringt, er ist nicht mal mehr biederer Durchschnitt.
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  • Kommentar von Michael Meyer  (Sports67)
    Thomas Tumler Ist nach seinem Podestplatz anfangs Saison anschliessend praktisch in jedem Rennen ausgeschieden. Bitter.
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  • Kommentar von paul schluga  (P.S)
    Der Paris ist eine echte Rakete. Mit welcher Manier und Präzision der da runter fährt, einfach unglaublich.
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