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Nur Franz ist noch schneller 4. Rennen, 3. Podestplatz – Caviezel weiter «on fire»

Das Podest

  • 1. Max Franz (Ö) 1:01,91 Minuten
  • 2. Mauro Caviezel (Sz) +0,33
  • 3. Aksel Lund Svindal (No) +0,41
  • 3. Dominik Paris (It) +0,41
  • 3. Aleksander Aamodt Kilde (No) +0,41

Ein sehr guter Saisonstart entwickelt sich für Mauro Caviezel immer mehr zu einem Traum-Saisonstart. 4 Mal ging der Bündner bisher an den Start, 3 Mal stand er auf dem Podium.

So auch im Super-G von Beaver Creek. Bei sehr schwierigen Verhältnissen – der Rennstart musste aufgrund von starkem Schneefall um eine Stunde nach hinten verschoben werden – zeigte Caviezel eine fehlerfreie Fahrt. Der 30-Jährige verpasste seinen ersten Weltcup-Sieg zwar abermals knapp. Bei einem weiteren 2. Rang wird dies an Caviezel jedoch kaum nagen.

Der Schweizer musste sich einzig einem entfesselten Max Franz beugen. Der Österreicher erwischte eine ausgezeichnete Linie. Der Lohn: Sein erster Weltcup-Triumph im Super-G, der dritte insgesamt.

Die weiteren Schweizer

  • 19. Beat Feuz +0,96
  • Out: Carlo Janka

Seine Resultat vom Vortag nicht zu wiederholen vermochte Beat Feuz. Der Abfahrtssieger vom Freitag büsste bereits im oberen Streckenteil entscheidend Zeit ein und konnte diesen Makel nicht mehr korrigieren. Im Interview nach dem Rennen haderte Feuz mit der Rennleitung: «Vor meiner Fahrt streuten sie einen 4-minütigen TV-Break ein. Mir wurde versprochen, dass dieser bei Schneefall gestrichen würde.»

Noch unglücklicher verlief das Rennen für Carlo Janka. Der 32-jährige Obersaxer erwischte einen guten Start, verpasste im Mittelteil aber ein Tor und schied aus.

Einen schwarzen Tag erwischten Urs Kryenbühl und Niels Hintermann, die beide an der exakt gleichen Stelle schwer stürzten. Sowohl der 23-jährige Hintermann als auch der ein Jahr ältere Kryenbühl waren nach dem Unfall ansprechbar.

Legende: Video Kryenbühl und Hintermann stürzen an gleicher Stelle abspielen. Laufzeit 01:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.12.2018.

So geht's weiter

Am Sonntag steht zum Abschluss der Nordamerika-Rennen noch ein Riesenslalom in Beaver Creek an. Für die Speed-Spezialisten geht es in erst in zwei Wochen in Italien weiter. In Gröden werden je ein Super-G und eine Abfahrt durchgeführt.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 01.12.2018, 19:55 Uhr

14 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Spuhler (phsp)
    Man darf nicht vergessen, dass mit dem tragischen Todesfall von Gian-Luca Barandun, der Schmerz bei einigen unserer jüngeren Fahrern immer noch tief sitzt und sich deshalb leistungshemmend auswirkt. Was die Herren Röthenmund und vorallem Kohler geschrieben haben, ist oberflächlich und etwas unüberdacht.
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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Es ist eben genauso wie Daniele R schriebt. Das Team existiert nicht mehr, es gibt Feuz und Caviezel, der Rest ist ein Trauerspiel. Einige Fahrer sind schlechter als im vergangenen Jahr. Roulin, und Tummler, Weber gehen rückwärts in ihrer Entwicklung. Man kann Österreich nur gratulieren, sie sind die einzige echte Grösse im Skisport. Swiss Ski übt sich in Selbstzufriedenheit, stattdessen wäre aufwachen angesagt.
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    1. Antwort von Niklaus Helbling (mous21)
      ...herr kohler warum wandern sie nicht aus..?
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Ich habe nie geschrieben das es das Team nicht gibt. es wahr ein Rennen und ich habe geschrieben das man nicht Konstant ist und das man hier ein deftige Niederlage gekriegt haben , außer die Leistung von Caviezel waren die meisten schlecht. Doch sie schreiben die Schweizer nur nieder und das mache ich nicht. Natürlich ist das Männer Team so groß wie nie zuvor. Besonders im Slalom und den Speeddisziplinen, wie es im Riesenslalom aussieht werden wir heute Abend erleben.
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    3. Antwort von Erich Singer (liliput)
      Ein Trauerspiel sind einzig ihre Kommentare. Hallo FÜNF Podestplätze in drei Tagen ist das Nichts? Angesagt wäre ausserdem das sie auf ihre stets negativen Kommentare verzichten sollten, denn sie bringen den AthletInnen rein gar nichts, zudem machen sie sich zunehmend lächerlicher. Siehe Ablehnungen!
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    4. Antwort von jean-claude albert heusser (jeani)
      Was haben sie für eine "Brille"? Am besten posten sie bei Fielmann eine Neue! Oder noch besser wandern sie aus ins Ösiland!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Ein sehr starker Mauro Caviezel ist in der Weltspitze angekommen. Ganz tolles Rennen. Der Rest nehmen wir noch Feuz aus der Kritik, sehr sehr Schwach! Die Konstanz fehlt dem Team! Ein Tag Top am andern Flop. Kämpfen und im nächsten Rennen besser machen.
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Wenn Sie nach den ersten 2 Sätzen aufgehört hätten wärs was geworden, so ist Ihr Post nur daneben.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Was ist an der Aussage Falsch Herr Reuteler? Finden sie etwa das Mannschaft Resultat gut?
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    3. Antwort von Elsa Tschopp (Nimsay)
      Wurde der Post vielleicht missverstanden? Ich habe das nämlich zuerst so gelesen, dass hier Feuz kritisiert wird und nicht, dass er es eben nicht wird. Ich muss leider zustimmen, Feuz und Caviezel liefern, die anderen hadern. Aber die Saison ist jung, warten wir mal ab. Tendenziell ist das aber typisch für den Schweizer Sport - Qualität anstatt Quantität. Ich finde das nichts schlechtes, es müssen nicht 5 Schweizer in den Top 10 sein, freuen wir uns doch über die Podestplätze! Die sind ja da
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