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Evans kontert Djokovic Nur ein Betreuer? «Keine grosse Sache»

Während der Weltranglisten-Erste Djokovic Mühe mit möglichen Restriktionen für die US Open hat, relativiert der Brite Evans.

Dan Evans.
Legende: Könnte gut mit nur einem Betreuer leben Dan Evans. imago images

Falls die US Open 2020 überhaupt stattfinden, dann nur mit Einschränkungen. Eine davon wäre die Reduzierung auf nur einen Betreuer pro Spieler. Novak Djokovic bezeichnete diese Massnahme jüngst als «absolut unmöglich».

Dan Evans konterte die Aussagen der Weltnummer 1 nun gegenüber der BBC. «Ich denke, nur jemanden vom Team dabei haben zu können, ist keine so grosse Sache.» Stattdessen sei es ein Geben und Nehmen. Zudem reisen gemäss dem Briten nicht alle mit Physios und Fitnesstrainern, wie Djokovic es darstellte.

Appell an Stars

Nachdem zuletzt auch Rafael Nadal Bedenken an der Durchführung geäussert hatte, platzierte Evans eine Bitte: Zwar sei die Lancierung eines Hilfsfonds für schlechter rangierte Tennisprofis eine gute Sache, doch was wirklich helfe, seien die Preisgelder der Majors.

Ich denke nicht, dass die Zulassung von nur einem Coach als Grund ausreicht, um nicht zu einem Turnier zu reisen.
Autor: Dan Evans

«Hier sollten die Spieler wirklich zusammenkommen», so Evans. Natürlich gehe es nicht nur ums Geld, sondern auch um die Gesundheit. «Aber ich denke nicht, dass die Zulassung von nur einem Coach als Grund ausreicht, um nicht zu einem Turnier zu reisen.»

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Theo Koller  (einaeugiger)
    Wichtig ist, dass jeder Ball nur eimal Schlägekontakt hat und danach desinfiziert wird. Blos nicht hin und her spielen.
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    1. Antwort von Rolf Steinegger  (rolf.steinegger)
      genau! Wer alle Regeln peinlich genau einhält, dem winkt ewige Gesundheit . . . leider etwas eintöniges, aber ewiges Leben!
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  • Kommentar von Peter Mueller  (Elbrus)
    Evans Profi seit 14 Jahren hat noch kein Turnier gewonnen. Wegen Ihm würde kein Zuschauer auf der Matte stehen. Wegen Federer, Nadal schon. Die haben nun mal 3-5 Personen im Schlepptau. Physio, Manager, Konditionstrainer, Trainer, Arzt falls notwendig. Bei 40 Mio. Siegprämie und 7 Runden kann vieles passieren und 1 Betreuer ist viel zu wenig.
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  • Kommentar von Ernesto Asher Meng  (Ashi Ernesto)
    Die Welt und auch die Sport Welt wird nach Covid-19 anders aussehen. Es ist noch nicht überstanden. In Israel und anderen Staaten wie in Süd America sterben zu viele Menschen und in Israel und anderen Länder vermutet man eine 2. Welle. Und hier machen sich Sportler die sehr gut verdient haben, sich Sorgen wie viele Helfer die sicher auch gut bezahlt werden, hoffe ich wenigstens, mitreisen dürfen. Wir alle müssen einen Halt eins
    legen und Nachdenken was sich für uns ändern könnte. Anstand verl.
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