Wer abseits des Mainstreams nach guten Filmen sucht, wird hier fündig: Diese vier Arthousefilme lohnen sich dieses Wochenende besonders.
Zwischen uns
Felix hat eine autistische Entwicklungsstörung. Er ist kontaktscheu und neigt zu Wutausbrüchen. Seine alleinerziehende Mutter Eva setzt alles daran, dass Felix möglichst wenig ausgegrenzt wird. Bis beide an ihre Grenzen stossen.
Rien à foutre (dt. Zero Fucks Given – Lebe den Tag, liebe das Leben)
Die junge Cassandre arbeitet als Flugbegleiterin für eine Billigflug-Linie und führt ein sehr unstetes Leben. Wenn sie nicht im Flugzeug ist, macht sie Party oder trifft sich auf One-night-stands. Das humoristische Drama erzählt schon fast dokumentarisch Cassandras Alltag.
Alcarràs – Die letzte Ernte
Seit Generationen bewirtschaftet die Familie Solé eine Pfirsichplantage im katalanischen Alcarràs. Plötzlich fahren Bagger aufs Land. Die Plantage soll einer Photovoltaik-Anlage weichen. Die erstmals ungewisse Zukunft der Grossfamilie stürzt sie in einen tiefen Konflikt. Der Film wurde komplett mit Laiendarstellerinnen und -darstellern realisiert.
Daaaaaali!
Eine französische Journalistin trifft sich mehrmals mit dem spanischen Künstler Salvador Dalí. Sie will einen Dokumentarfilm drehen. Schwierig, denn Dalí hat hohe Ansprüche und ist grössenwahnsinnig. Ein surrealistischer Anti-Biopic mit Soundtrack vom Daft-Punk-Mann Thomas Bangalter.