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Thomas Kovacs (22) aka Sparkojote teilt mehrmals in der Woche über Youtube seine Spar- und Anlagetipps.
SRF
abspielen. Laufzeit 51:44 Minuten.
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Mit vierzig Jahren in Pension. Geht das?

So viel Geld auf dem Konto, dass man nie mehr arbeiten muss. Klingt traumhaft und ist das erklärte Ziel der sogenannten Frugalisten. Sie wollen mit vierzig in Rente und nehmen dafür in Kauf, auf jeglichen Luxus im Leben zu verzichten. 

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Sie leben enorm sparsam und investieren jeden gesparten Franken. Ist die finanzielle Unabhängigkeit das wirklich wert?

«Input»-Redaktorin Sabine Meyer triff Thomas Kovacs (22) aus Zürich. Er hat sich zum Ziel gesetzt, mit dreissig eine Million Franken auf dem Konto zu haben.

Und es erzählt Lars Hattwig (48) aus Berlin. Vor vier Jahren hat er die finanzielle Unabhängigkeit erreicht. Und geniesst jetzt das Leben als Frührentner nicht in der Hängematte, sondern er arbeitet ebenso viel wie zuvor. Mit dem Unterschied, dass er nicht mehr arbeiten muss, sondern arbeiten will.

Finanzexperte Florian Schubiger hat sich für Input das Lebenskonzept der Frugalisten angeschaut und meint der Plan, dank Sparen und Investieren mit vierzig in Rente, könne aufgehen. Nur, der Preis dafür sei hoch und riskant.

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