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Richard Russo porträtiert in seinen Romanen Menschen, die in amerikanischen Kleinstädten leben ohne Perspektive, ohne Ausbildung und ohne Geld.
imago / Geisser
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Richard Russo: «Es gibt keine kleinen Leben»

Das grosse Thema des amerikanischen Schriftstellers Richard Russo ist das Scheitern des amerikanischen Traums. In seinen Romanen porträtiert er Menschen, die in amerikanischen Kleinstädten leben. Ohne Perspektive, ohne Ausbildung, ohne Geld.Sie sind in ihrem Leben steckengeblieben. Und trotzdem geben sie niemals auf. Das mache sie zu Helden, sagt Russo im Gespräch mit Kontext. Ihre aussichtslose Situation sei aber auch ein wesentlicher Grund für die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten.

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