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«Robinson Crusoe» aus postkolonialer Sicht

Robinson ist Rassist, Sklavenhalter und Kolonisator. Das zeigt ein aufmerksamer Blick in Daniel Defoes Roman. Robinson richtet sich die Insel, auf der er strandet, nach seinem Gutdünken ein und rettet Freitag das Leben, nur um ihn zu benennen und ihn zu seinem Sklaven zu machen.Ana Sobral zeigt auf, dass Robinson in einer Tradition steht, die 1492 mit Christoph Kolumbus «Entdeckung» Amerikas ihren Anfang nahm und bis heute fortbesteht.

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