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Qigong draussen bedeutet Einheit von Geist, Körper und Natur.
zvg Manuela Tuena
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Qigong - warum nicht im Park?

Qigong, das sind Übungen für den Körper, die Atmung und den Geist. Qigong ist aber auch Ausdauer und Kraft und vor allem Langsamkeit und ein tiefes Bewusstsein - Körper und Geist werden zur Einheit. Besonders schön ist es, wenn man Qigong in der freien Natur, in einem Park oder Wald machen kann.

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Qigong kann man alleine oder in der Gruppe machen. Allerdings gibt eine Gruppe auch Kraft, gibt Manuela Tuena, Qigong-Lehrerin zu bedenken. 

Keine Hilfsmittel

Hilfsmittel oder spezielle Sportkleidung braucht es nicht, um Qigong zu machen. Die Übungen sind relativ einfach, trotzdem sind sie sehr gehalt- und kraftvoll, wenn man sie richtig macht. Deshalb ist vor allem am Anfang eine erfahrene Instruktorin oder ein erfahrener Qigong-Instruktor wichtig. Auch das regelmässige Üben spielt eine Rolle. Qigong kann aber auch eine Selbstübungsmethode sein, die man mit der nötigen Erfahrung auch selbständig machen kann. «Dann kann der eigene Geist die Anweisungen geben, wie die Energie im Körper gelenkt werden soll», so Manuela Tuena. 

Qigong ist für alle

Ob jung oder alt, Qigong ist für alle. Auch wer ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat ist mit Qigong gut bedient. Die langsamen Bewegungen sind sehr gelenkschonend. Auch wer eher ungeduldig und nervös ist, ist für diesen sehr langsamen und bewussten Sport geeignet. «Klar ist es für Nervöse manchmal schwierig, aber gerade diesen Menschen tut Qigong sehr gut.»

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