Die 20 ausgefallensten Spitznamen der WM-Teams
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Bild 1 von 20. AUSTRALIEN: «Socceroos». Eine Wortschöpfung aus «Soccer» und «Kangaroos», geprägt von einem Journalisten. Der Name verbindet Sportart und nationales Symboltier und setzte sich medial durch. Bildquelle: Reuters/Denis Poroy.
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Bild 2 von 20. BOSNIEN UND HERZEGOWINA: «Die Drachen». Der Spitzname («Zmajevi») ist historisch auf Husein Gradaščević zurückzuführen, einen Freiheitskämpfer des 19. Jahrhunderts, bekannt als «Drache von Bosnien». Erst durch Medien und Kommentatoren wurde der Begriff Ende der 00er-Jahre im Fussball etabliert und zum Identitätssymbol für die Mannschaft. Bildquelle: Reuters/Amel Emric.
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Bild 3 von 20. KONGO-KINSHASA: «Die Leoparden». Der Leopard ist das Nationaltier im Kongo. Der Spitzname und die Raubkatze als Wappenmotiv wurden in den 1960er-Jahren unter dem diktatorisch regierenden Langzeit-Präsidenten Mobutu etabliert. Bildquelle: Reuters/Nicolas Economou.
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Bild 4 von 20. ENGLAND: «Three Lions». König Richard Löwenherz führte die drei Löwen nach seiner Rückkehr vom Dritten Kreuzzug im Jahr 1194 als königliches Wappen Englands ein. Sie sind eines der ältesten heraldischen Symbole im europäischen Fussball. Übrigens: Der Spitzname der Frauennationalmannschaft ist «The Lionesses» (Die Löwinnen). Bildquelle: Reuters/Andrew Boyers.
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Bild 5 von 20. GHANA: «Black Stars». Der Name bezieht sich direkt auf den «Black Star» in der Flagge Ghanas, ein panafrikanisches Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit. Bildquelle: Reuters/John Sibley.
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Bild 6 von 20. IRAK: «Die Tiger von Mesopotamien». Der Spitzname verweist auf die antike Region Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris. Der Tiger ergänzt die geografische Referenz als Symbol für Stärke. Bildquelle: Reuters/Daniel Becerril.
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Bild 7 von 20. JAPAN: «Die Blauen Samurai». «Samurai» steht für traditionelle Werte wie Disziplin und Ehre, während «blau» die klassische Trikotfarbe ist. Der Spitzname ist eine Marketingkreation des japanischen Fussballverbandes, die im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 durch eine Fan-Umfrage eingeführt wurde. Bildquelle: Reuters/Issei Kato.
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Bild 8 von 20. ALGERIEN: «Die Wüstenfüchse». Der Name geht direkt auf den Fennek zurück, einen in der Sahara verbreiteten Wüstenfuchs und zugleich ein wichtiges Nationalsymbol Algeriens. Bildquelle: Reuters/Ramzi Boudina.
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Bild 9 von 20. JORDANIEN: «Al-Nahsma» . Der Begriff hat mehrere Bedeutungen und lässt sich nur schwer ins Deutsche übersetzen. Am ehesten wird er mit «die Tapferen» oder «die Ehrenhaften» wiedergegeben. Er hat eine gesellschaftliche Bedeutung und wird auch ausserhalb des Sports verwendet. Bildquelle: Reuters/Thaier Al-Sudani.
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Bild 10 von 20. HAITI: «Die Grenadiere». Der Spitzname geht auf den kreolischen Schlachtruf «Grenadye, alaso!» («Grenadiere, zum Angriff!») aus dem Unabhängigkeitskrieg zurück. Offenbar übernahmen die Kämpfer den französischen Militärbefehl «Grenadiers, à l'assaut» und machten ihn zu ihrem eigenen. Bildquelle: Reuters/Jeff Romance.
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Bild 11 von 20. KAP VERDE: «Die Blauen Haie». Der Spitzname entstand aus der geografischen Lage im Atlantik. Haie symbolisieren Stärke im Meer, «blau» nimmt Bezug auf Ozean und Nationalfarben. Bildquelle: Reuters/SIPHIWE SIBEKO.
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Bild 12 von 20. KOLUMBIEN: «Los Cafeteros». Der Name verweist auf die zentrale Rolle Kolumbiens als Kaffeeproduzent. Bildquelle: Reuters/Leonardo Fernandez Viloria.
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Bild 13 von 20. MAROKKO: «Die Löwen vom Atlas». Der Atlaslöwe war einst im Atlasgebirge heimisch und gilt heute als nationales Symbol. Der Spitzname verbindet dieses Tier bewusst mit der geografischen Identität. Bildquelle: Reuters/BRAD PENNER.
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Bild 14 von 20. MEXIKO: «El Tri». «El Tri» ist die Kurzform von «Tricolor» («die Dreifarbige») und bezieht sich auf die Nationalfarben Grün, Weiss und Rot, die sowohl die Flagge als auch die Trikots prägen. Bildquelle: Reuters/Henry Romero.
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Bild 15 von 20. NEUSEELAND: «All Whites». Der Name wurde analog zu den «All Blacks» im Rugby geprägt. Er bezieht sich auf die vollständig weisse Spielkleidung als bewusstes Gegenstück. Bildquelle: Reuters/NATHAN RAY SEEBECK.
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Bild 16 von 20. PANAMA: «Los Canaleros» . Der Spitzname («Die Kanalarbeiter») nimmt direkt Bezug auf den Panama-Kanal, das prägendste Infrastrukturprojekt des Landes. Bildquelle: Reuters/Esa Alexander.
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Bild 17 von 20. SCHWEIZ: «Nati». «Nati» ist die gebräuchliche Kurzform für Nationalteam im Schweizer Sprachgebrauch. «Rossocrociati» («Rotgekreuzte») ist die italienische Variante und verweist auf die Flagge. Bildquelle: Reuters/Borut Zivulovic.
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Bild 18 von 20. SENEGAL: «Die Löwen der Teranga». Der Löwe ist Nationalsymbol Senegals. «Teranga» stammt aus der Sprache Wolof und bedeutet zwar wörtlich «Gastfreundschaft», umfasst aber viel mehr: Es beschreibt eine Lebenshaltung aus Grosszügigkeit, Respekt und Gemeinschaftssinn. Bildquelle: Reuters/John Sibley.
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Bild 19 von 20. TUNESIEN: «Die Adler von Karthago». Der Name bezieht sich auf die antike Grossmacht Karthago auf heutigem tunesischem Gebiet. Der Adler steht dabei als klassisches Macht- und Herrschaftssymbol. Bildquelle: Reuters/Zoubeir Souissi.
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Bild 20 von 20. SÜDAFRIKA: «Bafana, Bafana». Der Ausdruck stammt aus dem Zulu und bedeutet wörtlich «die Jungs». Er wurde in den 1990er-Jahren populär und spiegelt die neue, breitere Identifikation nach dem Ende der Apartheid wider. Bildquelle: Reuters/Siphiwe Sibeko.
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