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Chaos bei Iowa-Vorwahl Buttigieg nun auch bei den Delegierten in Führung

  • Nach der chaotischen Vorwahl der US-Demokraten wird Iowa nun 14 Delegierte für Pete Buttigieg zum Nominierungsparteitag entsenden.
  • Das sind zwei mehr als für Senator Bernie Sanders.
  • Dies teilte die demokratische Partei in Iowa am Sonntag nach der Veröffentlichung weiterer Ergebnisse mit.
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Aus dem Archiv: Der jüngste Kandidat überrascht
Aus Tagesschau vom 05.02.2020.
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Sanders werde zwölf Delegierte erhalten, die drittplatzierte Elizabeth Warren acht, der ehemalige Vizepräsident Joe Biden sechs und Amy Klobuchar einen einzigen. Alle Bewerber hoffen auf die Nominierung ihrer Partei für die Präsidentschaftswahl im kommenden November.

US-Medien, darunter auch die Nachrichtenagentur AP oder der Sender NBC, sahen trotz der neuen Ergebnisse davon ab, einen Gewinner der Vorwahl zu erklären.

Panne überschattet Ergebnisse

Eine technische Panne hatte vergangenen Montag bei der Übermittlung der Ergebnisse zu Problemen geführt, weshalb es zu Fehlern gekommen sein könnte. Die Präsidentschaftsbewerber haben bis Montag (19 Uhr MEZ) Zeit, eine Überprüfung von Ergebnissen zu beantragen.

Pete Buttigieg spricht vor seinen Anhängern
Legende: Pete Buttigieg schnitt bei der Vorwahl in Iowa bei den Demokraten am besten ab. Keystone

Nach den Vorwahlen, die sich bis in den Juni hineinziehen, werden Demokraten und Republikaner bei grossen Parteitagen mit Tausenden Delegierten ihren jeweiligen Präsidentschaftskandidaten benennen. In dieses Rennen schickt Iowa nur eine geringe Zahl an Delegierten. Von der ersten Vorwahl geht erfahrungsgemäss aber eine grosse Signalwirkung aus. Am Dienstag wird in New Hampshire gewählt.

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Jürg Ern  (Pattaya)
    Schlimmer als alle "alten" demokratischen und republikanischen Kandidaten kann es nicht mehr werden. Deshalb kommt für mich nur einer in Frage, der unverbrauchte Pete Buttigieg. Lets go "Buttigieg for President".
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  • Kommentar von Thomas Bünzli  (Tumasch)
    Meine Güte, wie jetzt wieder all diese lächerlichen Verschwörungstheorien Auftrieb erhalten - ich glaube manchmal, dass es einigen Trump-Fans nicht gut gehen kann, wenn sie nicht etwas von der bösen Strippenzieherin Clinton faseln können. Aber wahrscheinlich haben sie einfach noch nicht die Mehrheit an Wählerstimmen von Clinton gegen Trump verdaut; ist ja auch ärgerlich, wenn der " Gott Gesandte " nicht überall Nummer 1 ist …!
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  • Kommentar von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
    Der Abbruch der Übertragung der Stimmen durch die App fand statt, als Sanders alle zu überholen schien. Es gibt Ungereimtheiten in dem Sinne, dass die Wahlbehörden mehr Stimmen für Sanders registrierten als die Parteileitung dann publizierte. Die App wurde von einer Firma erstellt, die den Clinton-Dems gehört. Auch Buttigieg finanzierte die App. Sanders wurde schon 2016 durch Wahlmanipulation der Clinton-Dems aus dem Rennen gedrängt. Usw. USA: keine Demokratie. Buttigieg: ein Clinton-Dem.
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    1. Antwort von Thomas Bünzli  (Tumasch)
      Nun, wenn Sie Ihre lächerlichen Verschwörungstheorien bereits auf Buttigieg ausdehnen müssen, scheint die Angst vor ihm bei den Trump-Fans aber gross zu sein!
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    2. Antwort von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
      HB, wenn Sie schon mit absoluter Bestimmtheit solche Dinge unter die Leute bringen wollen, dann wäre eine seriöse Quellenangabe mehr als billig. - Dass Sie etwa gleich viele Zustimmungen wie Ablehnungen erhalten, widerspiegelt ziemlich genau die Zerrissenheit der Bevölkerung in jene, die sich auf Quellen stützen wollen und jene, denen jedes Wort auf die eigene Mühle recht ist.
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    3. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      Meine Quellen u.a. Max Blumenthal und Caitlin Johnstone auf consortiumnews.
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    4. Antwort von Alex Volkart  (Lex18)
      Es ist schon interessant dass man solche Informationen immer ausschlieslich auf Internetseiten findet, die berühmt sind für Verschwörungsgeschichten.
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    5. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Bei Johnstone empfehle ich besondere Vorsicht vor Nutzung als Quelle. Sie ist bekannt als "Utopia Prepperin" und als solche Autorin eines Handbuchs für Prepper. Sie lebt damit gewissermassen von Verschwörungstheorien. Bei Blumenthal ist es komplizierter aber auch bei ihm schreibt Consortiumnews dass seine Äusserungen zum Thema ausschliesslich seine persönliche Sicht sind und sich nicht mit der von Consortiumnews decken müssen.
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    6. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Nicolas Dudle. Danke für Ihren Kommentar.
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    7. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      H.Bernouilli. consortumnews: "Wir bewerten sie auch als "Mostly Factual" in der Berichterstattung aufgrund mangelnder Transparenz trotz einer sauberen Faktenprüfung." mediabiasfactcheck.com
      Max Blumenthal:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Blumenthal
      Caitlin Johnstone:
      https://www.rubikon.news/autoren/caitlin-johnstone
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    8. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      Siehe auch: polit-spektakel-nach-wahldebakel-in-iowa
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