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Florida kippt sämtliche Corona-Massnahmen
Aus 10 vor 10 vom 05.05.2021.
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Coronavirus weltweit Die internationale Lage in der Übersicht

Mit der Grafik lässt sich die Verbreitung des Coronavirus in bis zu sechs Ländern vergleichen – so gut, wie es die Datenbestände erlauben. Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, werden sowohl gemeldete Infektionszahlen als auch Todesfälle im Durchschnitt über sieben Tage dargestellt. Die logarithmische Skala ermöglicht einen besseren Vergleich der Trendlinien – wer die lineare Skala bevorzugt, kann diese auswählen.

Europa

EU: Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs sehen die Forderung von US-Präsident Joe Biden nach einer Freigabe der Impfstoff-Patente überwiegend kritisch. Das sei das deutliche Meinungsbildung bei den Beratungen auf dem EU-Gipfel gewesen, heißt es aus Teilnehmerkreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe sich sehr klar gegen eine Öffnung der Patente ausgesprochen.

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USA sind für Aussetzung von Patenten für Impfstoffe
Aus SRF News vom 06.05.2021.
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Deutschland: Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat (Ländervertretung) einer Verordnung zugestimmt, mit der vollständig Geimpfte und Corona-Genesene von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen unter der Bundes-Notbremse ausgenommen werden. Sie tritt am Wochenende in Kraft. Für Geimpfte und Genesene sollen die Erleichterungen automatisch gelten. Vorgesehen ist zudem, dass sich diese Personen unbeschränkt treffen können.

Österreich: Am 4. Juni will Österreich einen Grünen Pass in digitaler Form einführen. Mit dem auf dem Handy verfügbaren QR-Code sei man ein Vorreiter in der EU, sagte Tourismus-Ministerin Elisabeth Köstinger. Bereits ab dem 19. Mai gelten diverse Zertifikate über Impfungen, Tests und überstandene Corona-Erkrankungen als Zutrittserlaubnis für die dann wieder geöffnete Gastronomie und Hotels, Kulturveranstaltungen und Sport.

In Österreich haben seit dem 3. Mai die Geschäfte und viele Dienstleister wieder geöffnet. Nach vierwöchigem Lockdown empfangen auch in Niederösterreich und in Wien Geschäfte wieder Kunden. In den restlichen sieben Bundesländern hatte der Handel den Lockdown schon früher beendet.

Frankreich: Das Land beschleunigt seine Impfkampagne und weitet dabei den Zugang zu Corona-Impfungen deutlich aus. Seit Mittwoch könnten alle Erwachsenen einen Impftermin buchen, kündigte Präsident Emmanuel Macron bei der Eröffnung eines neuen Impfzentrums in Paris an.

Am 3. Mai hat die erste grössere Etappe der Corona-Lockerungen begonnen. Die Menschen dürfen sich tagsüber wieder mehr als zehn Kilometer von ihren Wohnungen entfernen. Die Ausgangssperre ab 19 Uhr bleibt noch bis Mitte Mai bestehen. Ab dem 19. Mai sollen Aussenbereiche von Restaurants und Kulturbetrieben wieder öffnen dürfen. Ab 9. Juni sollen unter gewissen Bedingungen grössere Veranstaltungen mit bis zu 5000 Menschen möglich sein.

Italien: «Die Zeit ist gekommen, Ihre Ferien in Italien zu buchen!» Das sagte Ministerpräsident Mario Draghi nach einem Treffen der G20-Gesundheitsminister. Ab Mitte Mai soll die Einreise für ausländische Touristinnen und Touristen wieder möglich sein. Am 2. Juni soll die Sommersaison offiziell beginnen.

Italien peile noch im Mai eine Million Impfungen pro Tag an, sagte der Leiter der Arzneimittelbehörde Aifa, Giorgio Palu, dem «Corriere della Sera». Dafür sollen Impfungen in Unternehmen und Tourismus-Zentren verstärkt werden.

Spanien: Das Ende des sechsmonatigen Notstands dieses Wochenende sorgt für Verwirrung. Vielerorts herrscht Streit darüber, welche Einschränkungen ab Sonntag noch gelten. Auf der Insel Mallorca erklärten viele Gastronomen, entgegen einer Anordnung die Innenräume von Restaurants in der Nacht auf Sonntag wieder zu öffnen. Die Rechtmässigkeit der Beschlüsse der Regionalregierung war erst am Donnerstag vom Oberlandesgericht in Palma de Mallorca bestätigt worden.

Grossbritannien: Dank einer recht entspannten Infektionslage haben im Landesteil Wales seit dem 3. Mai Fitnessstudios, Schwimmbäder und Kulturzentren nach monatelangem Lockdown wieder geöffnet. In England ist die nächste Lockerungsstufe für den 17. Mai geplant.

Die Regierung will dann auch die Maskenpflicht in den Schulen aufheben. Dies sei möglich dank dem Erfolg des Impfprogramms, sagte Bildungsminister Gavin Williamson. Die Virusübertragung zwischen Schülern, Lehrern und Mitarbeitern sei deutlich gesunken. Wissenschaftler fordern hingegen, dies frühestens am 21. Juni zu vollziehen, wenn alle Corona-Restriktionen beendet werden.

Hier die aktuellen Coronaregeln in Grossbritannien, Link öffnet in einem neuen Fenster (Website der Regierung).

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Aus dem Archiv: Party in Liverpool
Aus Tagesschau vom 01.05.2021.
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Portugal: Nach sinkenden Infektionszahlen ist der Ausnahmezustand nach knapp fünfeinhalb Monaten am 1. Mai zu Ende gegangen. Restaurants, Cafés und Bars sowie Kinos, Theater und andere Kultur- und Freizeitstätten dürfen auch an den Wochenenden bis 22:30 Uhr offen bleiben. Neben weiteren Lockerungen dürfen Einkaufszentren künftig werktags bis 21 Uhr und an den Wochenenden bis 19 Uhr offen bleiben. Zudem wird die Landgrenze zu Spanien wieder geöffnet.

Link zu den aktuellen Coronaregeln Portugal, Link öffnet in einem neuen Fenster (Website der Regierung).

Griechenland: Seit dem 3. Mai sind Tavernen wieder offen – allerdings unter Auflagen. Das Personal muss zweimal pro Woche einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen und immer Maske tragen. Stehende Gäste und Musik sind nicht erlaubt, an einem Tisch dürfen höchstens sechs Personen sitzen. Von 23 Uhr bis 5 Uhr gilt weiterhin ein Ausgangsverbot.

Türkei: Die Regierung hat angesichts der hohen Fallzahlen einen Lockdown bis 17. Mai verhängt. Alle für den Grundbedarf nicht nötigen Geschäfte sind geschlossen, ebenso die Schulen. Ausserdem gilt eine Ausgangssperre. Doch ab 1. Juni wolle die Türkei die Tourismussaison eröffnen, sagte Tourismus-Minister Mehmet Ersoy. Wenn die Fallzahlen bis Mitte Mai unter 5000 sinken, könne das Ziel von 30 Millionen Touristen in diesem Jahr erreicht werden.

Russland: Die Impf-Kampagne kommt nur schleppend voran. Bislang seien rund neun Millionen Menschen (sechs Prozent der Bevölkerung) zweimal geimpft worden, berichtete das Staatsfernsehen. 13 Millionen Menschen haben die erste Impfung erhalten. Umfragen zufolge wollen sich jedoch die meisten Russinnen und Russen nicht impfen lassen. Viele zögern, weil sie skeptisch sind, ob die russischen Vakzine sicher sind. Immer wieder gibt es auch Berichte, dass nicht in allen Regionen Impfstoffe verfügbar sind.

Israel: Erstmals seit knapp zehn Monaten ist die Zahl der Corona-Schwerkranken unter die Marke von 100 gefallen. Letztmals hatte es in Israel am 7. Juli 2020 weniger als 100 Schwerkranke gegeben. Am 17. Januar gab es mit 1192 Menschen den höchsten Wert. Seit rund drei Monaten gehen die Infektions- und Krankenzahlen stark zurück. Nur 0.2 Prozent von rund 39'000 Tests fallen derzeit positiv aus. Die meisten Corona-Beschränkungen wurden wieder aufgehoben. Weiter wurde die Laufzeit des «Grünen Passes» für alle Geimpften oder Genesenen bis Jahresende verlängert.

Nordamerika

USA: Nach Angaben der US-Seuchenbehörde CDC sind rund 33 Prozent der US-Amerikaner bereits zweimal geimpft. Knapp 111 Millionen Menschen hätten die zweite Dosis eines Impfstoffes bekommen, teilt die CDC mit. Gut 150 Millionen Personen seien einmal geimpft.

Die Regierung bereitet auch die Impfung von Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren vor. Experten rechnen damit, dass der Impfstoff von Pfizer/Biontech nächste Woche von der zuständigen Behörde FDA für diese Altersgruppe zugelassen werden dürfte.

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Das pralle Leben in Miami Beach
Aus SRF News vom 05.05.2021.
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Kanada: Als erstes Land der Welt werden in Kanada auch 12- bis 15-Jährige mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech geimpft. Sie sollen damit vor möglichen Langzeitfolgen geschützt werden.

Lateinamerika

Brasilien: Die brasilianische Regierung will in der kommenden Woche einen neuen Vertrag mit dem Vakzin-Hersteller Pfizer unterzeichnen. Laut Rodrigo Cruz, dem Generalsekretär des Gesundheitsministeriums, sollen weitere 100 Millionen Impfdosen geliefert werden. Der Vertrag sei bereits abgeschlossen und müsse nur noch unterzeichnet werden, sagt Cruz.

Asien

China: Dieses Jahr erhalten coronabedingt nur 38 Bergsteiger für den Aufstieg auf den Mount Everest von der chinesischen Nordseite her eine Bewilligung für die Klettersaison zwischen 31. März und 20. Mai. Vor zwei Jahren waren es noch 362 Alpinisten auf der Nordseite gewesen.

Nepal: Die nepalesische Regierung hat ein Team ins Basislager des Mount Everest entsandt, um einen Ausbruch der Corona-Infektion zu überprüfen, konnten dies aber nicht bestätigen. Bergsteiger hatten in sozialen Netzwerken von Infektionen berichtet. Vor einem Jahr hatte Nepal den Zugang zum Everest gesperrt. Für die Frühlingssaison hat das Tourismusministerium einer Rekordzahl von Alpinisten eine Genehmigung ausgestellt – für je 11'000 Dollar. Ärzte warnen aber vor eingeschleppten Infektionen aus dem benachbarten Indien.

Männer in Schutzanzügen salutieren vor den aufgebahrten, in bunte Tücher gewickelte Leichen.
Legende: Angehörige der nepalesischen Armee salutieren bei Covid-19-Opfern vor der Kremierung im Pashupatinath-Tempel in Kathmandu. Keystone

Japan: Angesichts steigender Infektionszahlen hat Japan den Corona-Notstand für die Olympia-Stadt Tokio weniger als drei Monate vor den geplanten Sommerspielen abermals verlängert und auf weitere Regionen ausgeweitet. Der Notstand werde bis zum 31. Mai dauern, gab Ministerpräsident Yoshihide Suga bekannt. Er gilt in Tokio, Osaka, Kyoto und der Präfektur Hyogo.

Indien: Indien hat am Samstag den dritten Tag in Folge mehr als 400'000 Corona-Neuinfektionen und mit 4187 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus so viele wie noch nie gemeldet. Die Zahl der bestätigten Ansteckungen stieg binnen 24 Stunden um 401'078 auf 21.9 Millionen, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Weltweit ist das der zweithöchste Wert nach den USA. Erst am Freitag war mit mehr als 414'000 Neuinfektionen ein Höchstwert verzeichnet worden. Zudem zählen die Behörden nun fast 240'000 Menschen, die an oder mit dem Virus gestorben sind.

Viele Länder – darunter die Schweiz, Deutschland, die USA, Grossbritannien und Japan – haben ihre Unterstützung zugesagt. Grossbritannien will weitere 1000 Beatmungsgeräte nach Indien schicken, Pfizer will Medikamente im Wert von mehr als 70 Millionen Dollar spenden.

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Aus dem Archiv: Indien ringt um Luft
Aus 10 vor 10 vom 27.04.2021.
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Im Ausland wächst die Sorge vor den hohen indischen Fallzahlen und zirkulierenden Varianten des Coronavirus. Die USA und Australien stoppen Einreisen aus Indien.

«Glückskette» weitet Spendenaufruf auf Indien aus

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Ein Spitalangestellter trägt eine mannshohe Sauerstoffflasche
Legende: In Indien fehlt es an fast allen medizinischen Gütern, unter anderem auch an Sauerstoff für Covid-19-Patienten. Reuters

In Indien ist die Coronavirus-Pandemie in den vergangenen Tagen ausser Kontrolle geraten. Die rund 9 Millionen Franken Spendengelder seit dem Herbst sind nun fast vollständig für Partnerorganisationen eingesetzt. Um weiterhin weltweit und speziell jetzt auch Indien unterstützen zu können, ruft die «Glückskette» zu Spenden auf. Überweisungen auf das Postkonto 10–15000–6 mit Vermerk «Coronavirus International» oder auf der Website www.glueckskette.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster sind sehr willkommen. Herzlichen Dank!

Pakistan: Mitten in der dritten Welle schränkt Pakistan den Flugverkehr massiv ein. Seit Mittwoch sind internationale Flüge auf nur noch 20 Prozent des bisherigen Angebots gestrichen worden. Zudem wurden Grenzübergänge für Fussgänger aus dem Iran und Afghanistan geschlossen. In Pakistan schaut man mit Sorge auf das Nachbarland Indien.

Iran: Im Land steigen die Fallzahlen rasant. Auf dem Zentralfriedhof der Hauptstadt Teheran sind Berichten zufolge vierstöckige Gräber angelegt worden, um die vielen Corona-Toten beerdigen zu können. Aktuell sterben knapp 500 Menschen pro Tag an oder mit Corona.

Ozeanien

Australien: Das umstrittene Einreiseverbot für Heimreisende aus Indien unter Androhung einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren wird voraussichtlich am 15. Mai wieder aufgehoben. Dann sei das Ziel der Massnahme erreicht, sagte Premierminister Scott Morrison.

Neuseeland: Angesichts der raschen Virusverbreitung in Indien will der Inselstaat vorübergehend die Einreisen aus diesem Land verbieten. Ausländerinnen und Ausländer dürfen seit einem Jahr nicht mehr einreisen. Hingegen will Neuseeland seine Grenzen am 17. Mai für quarantänefreie Reisen auf die Cook-Inseln öffnen. Die Inseln im Südpazifik haben bislang keinen einzigen Corona-Fall verzeichnet.

Neuseeland führt wieder Quarantäne-Bestimmungen für Besucher aus dem bevölkerungsreichsten australischen Bundesstaat New South Wales ein. Grund sind zwei Coronavirus-Fälle in Sydney. Nach der Einrichtung einer sogenannten Reise-Blase («travel bubble») im April durften Besucher aus Australien wieder einreisen, ohne dass sie sich in Quarantäne begeben mussten.

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Aus dem Archiv: Wiedersehensfreude Down Under
Aus SRF News vom 20.04.2021.
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Afrika

Strenge Corona-Reisebeschränkungen, wie sie etwa Deutschland gegen Besucher aus Südafrika verhängt hat, stossen zunehmend auf Ablehnung. «Ein gültiger Negativtest sollte ausreichen», sagte John Nkengasong von der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union. «Es gibt keinen Grund, warum eine Person mit einem Reisebann belegt werden soll, nur weil sie aus einem bestimmten Land kommt», betonte er bei einer Videokonferenz.

Bei der Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle verzeichnet der Kontinent vor allem in Süd-, West- und Zentralafrika rückläufige Zahlen, während sie im Norden und Osten steigen.

Hier finden Sie Hilfe in der Corona-Zeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

SRF 1, Tagesschau, 7. Mai 2021, 19:30 Uhr;

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