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Einblick in Trumps Finanzen Trump kassiert Niederlage im Steuerunterlagen-Streit

  • US-Präsident Donald Trump hat im Streit über die Herausgabe seiner Steuerunterlagen erneut eine Niederlage kassiert.
  • Richter Victor Marrero wies am Donnerstag eine Klage Trumps zurück, mit der dieser die Übergabe von Steuerdokumenten verhindern wollte.
  • Trumps Anwalt Jay Sekulow kündigte Berufung an und beantragte, dass die Unterlagen in dieser Zeit nicht übergeben werden müssen.
  • Beobachter halten es für unwahrscheinlich, dass die Dokumente noch vor der Wahl im November an die Öffentlichkeit gelangen.
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Aus dem Archiv: Donald Trump muss Steuerdaten offenlegen
Aus Tagesschau vom 09.07.2020.
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Der Staatsanwalt von Manhattan, Cyrus Vance, ermittelt unter anderem wegen Versicherungs- und Bankbetrugs gegen Trumps Familienunternehmen, die Trump Organisation. Er forderte die Herausgabe von Steuerunterlagen von acht Jahren. Ein Sprecher von Vance lehnte eine Stellungnahme ab.

In den USA ist es üblich, dass der Präsident seine Steuererklärung veröffentlicht. Trump brach mit dieser Tradition. Im Juli urteilte der Oberste Gerichtshof, dass Trump die Unterlagen herausgeben muss. Doch Trump kann sich noch unter anderem gegen den Umfang der zu übergebenden Unterlagen gerichtlich wehren. So landete der Fall erneut vor dem New Yorker Gericht.

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36 Kommentare

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  • Kommentar von Max Wyss  (Pdfguru)
    Ich könnte mich irren, aber geht es hier nicht um die Herausgabe der Steuerinformationen _an das Gericht_. Das ist noch lange nicht "die Öffentlichkeit".
    1. Antwort von Jaro Bels  (Gotod)
      Gleich nach einem Urteil erfährt dann aber die Öffentlichkeit das, was man sich sehr wahrscheinlich gar nicht wünscht .
  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Anwälte sollten doch alles daran setzen, die Unschuld ihres Mandaten zu beweisen oder zumindest zu relativieren.
    Dafür sollte doch die Anwälte des Beschuldigten das grösste Interesse haben, alle Unterlagen, die ihren Mandanten entlasten können, dem Gericht zur Verfügung zu stellen. Wird versucht Unterlagen vehement zu verhindern, muss sich weder der Mandat noch die Anwälte wundern, dass so die Unschuldsvermutung durch ihr eigenes Vorgehen unterwandert wird.
    1. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      Es gibt einen Witz: Der Anwalt meldet seinem Klienten nach der Gerichtsverhandlung "Die gerechte Sache hat gesiegt". Antwort des Klienten " sofort Berufung einlegen".
  • Kommentar von Hansruedi Elsener  (Haru)
    @Ester Jordi.
    Um diese Zahl schreiben zu können bräuchten man einen guten Rechner.