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Bilder vom Tatort in Dayton (Bundesstaat Ohio)
Aus News-Clip vom 04.08.2019.
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Erneuter Angriff in den USA Schütze tötet mehrere Menschen in US-Bundesstaat Ohio

  • Nach dem Angriff im Bundesstaat Texas ist es auch in Dayton im Bundesstaat Ohio zu einem Angriff mit Schusswaffen gekommen.
  • Gemäss Polizeiangaben hat ein Schütze neun Menschen getötet und 16 weitere verletzt. Der Schütze selbst sei auch tot, hiess es weiter.
  • Medienberichten zufolge fielen die Schüsse im Stadtteil Oregon, der für seine Nachtclubs, Bars und Kunstgalerien bekannt ist.
Karte Dayton Ohio
Legende: In der 140'000-Einwohnerstadt Dayton kam es zum Vorfall. SRF

Zu den Motiven des Schützen sowie dessen Identität konnte die Polizei zunächst nichts sagen. Es habe sich um einen Einzeltäter gehandelt. Der Mann habe mit einer Langwaffe geschossen, sagte der leitende Polizeibeamte Matt Carper. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittler, der Schütze habe eine Schutzweste getragen. Die Bundespolizei FBI schaltete sich in die Ermittlungen ein.

Das schnelle Eingreifen der Polizei habe Schlimmeres verhindert, sagte Carper: «Wir hatten Beamte in der unmittelbaren Umgebung, als die Schüsse fielen. Wir konnten reagieren und das Ganze schnell beenden.» Oregon District, das Ausgeh-Viertel in Dayton, wo die Schüsse fielen, gelte eigentlich als sicher. Aus Chicago wurde derweil ein Vorfall gemeldet, bei dem sieben Menschen nahe einem Park durch Schüsse aus einem Auto verletzt wurden.

Es handelt sich um den zweiten Vorfall dieser Art in den USA binnen nur 24 Stunden. Am Samstag hatte ein Schütze in einem Einkaufszentrum in der Grenzstadt El Paso im Bundesstaat Texas das Feuer eröffnet und mindestens 20 Menschen getötet. 26 weitere wurden verletzt. Der mutmassliche Todesschütze ergab sich der Polizei.

Nach offiziellen Angaben handelt es sich um einen 21-jährigen Weissen. Die Polizei sagte, es gebe ein «Manifest», das womöglich auf ein Hassverbrechen schliessen lasse. Es sei allerdings noch nicht bestätigt, ob die Kampfschrift tatsächlich von dem Verdächtigen stamme.

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34 Kommentare

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  • Kommentar von Chruti Da Goya  (Νικος)
    ...und bemerke gerade dass mich solche News aus USA überhaupt nicht mehr berühren, ist ja nix neues...
    1. Antwort von Karl Kirchhoff  (Charly)
      Geht mir auch so. Die Amis wollen mehrheitlich nicht von ihren Waffen lassen. Hoffe nur, dass nie Waffengegner unter den Opfern sind!!!
    2. Antwort von Chruti Da Goya  (Νικος)
      Die Amis wollen das so (Waffengesetz), also sollen sie damit leben, oder eben ster***....
      Ich lebe 20 Minuten von USA, in einem friedlichen Land :-)
  • Kommentar von Ursula Keller  (Note)
    Ich bringe den Punkt nochmals, da es ja vielleicht ernsthafte Feedbacks dafür gibt.
    - Einzelschützen-Massentötungen ein genuin amerikanisches Problem
    - aufgrund des leichten Waffenerhalts in den USA
    - aber dies erklärt noch nicht die übertriebene Brutalität
    These: Zu hartes Rechtssystem, welches ihnen zu hohe Strafen aufbrummt und es für die Schützen deswegen gar nicht mehr darauf ankommt und zudem Polizisten, die als mögliche Ziele in den USA ausfallen (starke Bewaffnung)
    1. Antwort von Chruti Da Goya  (Νικος)
      Mit anderen Worten: die "Schützen" sollten weniger hart bestraft werden, damit sie es nicht tun?
      Ich kann ihnen beim besten Willen nicht folgen.
  • Kommentar von Markus Doessegger  (Jules Verne 2.0)
    @Herr Bendicht Häberli

    Also dann weg mit all diesen schrecklichen Zweibeiner Kreaturen. Wollen Sie vielleicht
    den Anfang machen? Oder halt nein, ich habe die Lösung für Sie: umgeben Sie sich besser mit einem Rudel Vierbeiner. Dann haben Sie keine Zeit mehr sich mit schrecklichen Zweibeinern abzugeben. Bitte nicht den Kopf in den Sand stecken, OK ?
    Die Zweibeiner die ich täglich antreffe, sind ganz voller Lebensfreude und ich mit ihnen.