Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Gewalt-Eskalation in Chemnitz Schweiz mahnt zur Vorsicht bei Deutschland-Reisen

  • Nach den Demonstrationen und Ausschreitungen in Chemnitz hat das Aussendepartement EDA seine Reisehinweise für Deutschland angepasst.
  • Das Land sei zwar stabil, in grösseren Städten könne es jedoch zu Demonstrationen und Ausschreitungen kommen.
  • Deutschlandreisende mahnt das EDA deshalb, Vorsicht walten zu lassen.

In Chemnitz war es nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen und der Festnahme zweier Ausländer als Tatverdächtige zu Demonstrationen und Ausschreitungen gewaltbereiter Neonazis mit Attacken gegen Ausländer gekommen.

Video
Update zu Chemnitz
Aus Tagesschau vom 31.08.2018.
abspielen
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

45 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Eine Reisewarnung für Deutschland finde ich auch sehr unüberlegt. Denn dann müsste man zuvor Reisewarnungen für die Türkei, Ukraine, Russland, usw. machen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Michael Räumelt  (Monte Verita)
    SRF Whistleblower sind doch erwünscht??.... der mutige Beamte erklärt, warum er den Haftbefehl für die Täter von Chemnitz veröffentlicht hat. "Ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen."Die Welt soll wissen, was in Chemnitz geschehen ist.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Jener, der den Haftbefehl verschickt hat, gefährdet damit die Familie des Täters, Zeugen und involvierte Untersuchungsbeamte. Er riskiert damit, dass das Gerichtsverfahren abgebrochen werden muss und der Täter frei kommt. Was er gemacht hat, hat mit "Whistleblower" nichts zu tun, sondern er hat in ein laufendes Strafverfahren eingegriffen, möglicherweise zum Schaden des Opfers. Finden Sie das wirklich gut? Ein guter Kommentar zur juristischen Situation findet sich in der Zeit vom 31.8.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Eigentlich interessant, dass die politische Führung von DE die eigene Bevölkerung nicht kennt. Seit dem Mauerfall haben die Deutschen geschuftet wie kaum ein andere Volkswirtschaft in Europa: Nach zwei verlorenen WK sind sie bereits wieder die Nr. 1 in Europa. Und dies trotz Zahlungen von mehreren 100 Mia Euro an andere fast bankrotte EU-Staaten (Griechenland, Portugal, Island usw.). Primär Bürger, die kaum mehr als 4000 Euro im Monat verdienen haben es langsam satt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen