- Bei rund der Hälfte aller auf Israel abgefeuerten Raketen hat der Iran israelischen Angaben zufolge die international weitgehend geächtete Streumunition eingesetzt.
- Die Schweiz schliesst vorübergehend ihre Botschaft im Iran. Sobald es die Lage erlaube, würden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren.
- Die Zahl der Schweizer Reisenden, die nach der US-amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran über die Travel-Admin-App registriert sind, ist auf rund 1950 gesunken.
- Die Internationale Energieagentur (IEA) gibt 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notfallreserven für den Markt frei.
- 140 US-Soldaten seien innerhalb von zehn Tagen verletzt worden, berichtet das US-Verteidigungsministerium. Es hat zum ersten Mal seit Kriegsausbruch darüber informiert.
Themen in diesem Newsticker
- USA: Am Dienstag fast stündlich Angriffswellen auf den Iran
- Israel: Hälfte aller iranischen Angriffe mit Streumunition
- Trump zu Axios: Praktisch kein Ziel mehr übrig im Iran
- US-Militär: Irans Bevölkerung soll Nähe zu Kriegsschiffen meiden
- Rund 1950 Schweizer Staatsangehörige noch bei EDA-App registriert
- Iran sagt Teilnahme an Fussball-WM im Sommer ab
- IEA gibt Rekordmenge aus Ölreserven frei
- EU verhängt weitere Iran-Sanktionen
- Polen sieht keine Gefahr von Treibstoff-Engpässen
- Schweiz schliesst vorübergehend Botschaft im Iran