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Kampf gegen Klimakrise Greta Thunberg erhält Alternativen Nobelpreis

  • Der Alternative Nobelpreis geht dieses Jahr unter anderem an die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg.
  • Weiter zeichnet die «Right Livelihood Stiftung» die Menschenrechtsaktivistin Aminatu Haidar aus der Westsahara aus.
  • Die chinesische Frauenrechtlerin Guo Jianmei und der brasilianischer Ureinwohner Davi Kopenawa gewannen die anderen zwei Auszeichnungen.
Video
Aus dem Archiv: Greta Thunberg redet den Mächtigen ins Gewissen
Aus News-Clip vom 23.09.2019.
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Der Alternative Nobelpreis wird jährlich an Aktivistinnen und Aktivisten für Menschenrechte, Umwelt und Frieden vergeben. Die Preisträger erhalten umgerechnet je rund 100’000 Franken.

Die diesjährigen Auszeichnungen gingen an vier praktische Visionäre, heisst es zur Begründung. Ihr Einsatz ermögliche es Millionen von Menschen, ihre grundlegenden Rechte zu verteidigen und für eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen.

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95 Kommentare

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  • Kommentar von Verena Eberhard  (Verena Eberhard)
    Eigentlich kann jeder auf das Auto fahren und das Fliegen verzichten, jedoch das Weltklima wird es nicht retten, denn die Überbevölkerung ist der Grund- Auch wenn jetzt die übermotivierten Parlamentarier uns wieder Kosten aufbürden, welche viele Menschen im Leben einschränkt, ändert das gar nichts nur, dass wieder einige Parlamentarier mehr verdienen.
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  • Kommentar von Verena Eberhard  (Verena Eberhard)
    Eigentlich schäme ich mich das auszusprechen was ich bei diesem Theater denke. Aber die Menschen lieben es einem schreienden Wesen hinter her zu laufen. Das hat die Geschichte schon xmal bewiesen. Aber solche schreiende Wesen noch auszuzeichnen . welche den Menschen den Kopf vernebeln finde ich absolut lächerlich und absurd. Wobei es zeigt die Intelligenz der sogenannten Elite.
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  • Kommentar von M. Berger  (Mila)
    So was wie ein Lächeln auf diesem Mädchengesicht. Dein missionarischer Einsatz in allen Ehren Greta; aber raube dir damit nicht deine Jugend. Du klagst an, dass du eigentlich in die Schule müsstest. Die meisten 16-jährigen kennen diesen Luxus der Wahl nicht. Sie müssen arbeiten, damit ihre kleinen Geschwister überhaupt in die Schule dürfen. Im Jemen wurden gerade ein Schulhaus zerbombt. Andernorts gibt es gar keine Schulen. JEDES Kind sollte für seine Zukunft ein paar Jahre in die Schule dürfen.
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