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Kämpfe um AKW Saporischja: Zivilbevölkerung leidet
Aus Tagesschau vom 04.09.2022.
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Krieg in der Ukraine Bislang grösster Getreide-Konvoi verlässt Ukraine

  • Nach ukrainischen Angaben haben am Sonntag 13 Frachter mit Getreide die Häfen des Landes verlassen, die grösste Zahl an einem Tag seit dem Inkrafttreten des von der UNO und der Türkei vermittelten Getreide-Abkommens. 
  • Kiew meldet einen Angriff auf einen russischen Kommandoposten. Russland hat nach ukrainischen Angaben mehrere Luftangriffe auf militärische und zivile Objekte geflogen.
  • Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat in Berlin den ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal empfangen. Schmyhal forderte von Deutschland weitere Waffenlieferungen.
  • Das Kernkraftwerk Saporischja hat erneut den Anschluss an die letzte verbliebene Hauptstromleitung verloren. Es liefert aber weiterhin über eine Reserveleitung Strom ins Netz.
  • Die Übersicht über die aktuelle Lage in der Ukraine finden Sie hier.

Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung?

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Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich. Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann. Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.

Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien. Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen. Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein. Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz. Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.

Quellen: Agenturen, SRF

10vor10, 2.9.2022, 21:50 Uhr

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