Zum Inhalt springen

Header

Video
Proteste gegen Rassismus in Atlanta
Aus SRF News vom 21.03.2021.
abspielen
Inhalt

Massagesalon-Angriffe in USA Hunderte demonstrieren in Atlanta gegen Rassismus

  • Mehrere hundert Personen haben auf der Liberty Plaza in Atlanta Gerechtigkeit für die Opfer der Mordserie vom Dienstag gefordert.
  • In drei Massage-Salons in und um Atlanta waren acht Menschen erschossen worden. Sechs davon hatten einen asiatischen Hintergrund.
  • Die Demonstrierenden trugen Schilder mit Forderungen wie «Stoppt den Hass gegen Menschen aus Asien!».

Die Polizei von Atlanta untersucht derzeit, ob der Anschlag rassistisch motiviert war, der Täter also bewusst Menschen mit asiatischem Hintergrund angreifen wollte.

Sind Straftaten rassistisch oder sexistisch motiviert, gelten sie im Bundesstaat Atlanta seit letztem Jahr als sogenannte «hate crimes». Diese können zu einem höheren Strafmass führen.

SRF 4 News, 21.3.2021, 1 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Schrecklich, dieser Rassismus! Dazu kommt, wie schlimm sich das ultraliberale Waffengesetz auswirkt. Letzteres scheint wichtiger zu sein als Schutz von Menschenleben. Hüber wie drüben haben DT&Co kaum etwas entgegengewirkt (statt dessen der Waffenlobby gehuldigt und nichts gegen Rassismus unternommen).
    1. Antwort von Jeanôt Cohen  (Jeanot)
      DT war 4 Jahr an der Macht. Dieses Problem ist denn schon etwas alter, und wird auch noch deutlich länger bleiben. Hat also herzlich wenig mit DT zu tun.
    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      Herr Cohen: Sie haben recht, dass Rassismusproblem dauert schon sehr lange, zu lange; es sollte längst gelöst sein; aber die reiche Etage Weisser erweist sich hier als beharrliche Bremserin, und DT@Co haben noch ganz schön zusätzlichen „Brennstoff“ zum bestehenden Rassismus beigefügt.
    3. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      Wohltuend richtig bemerkt, Herr Cohen! Man kann es sich mit seinem stereotypen auch zu einfach machen
  • Kommentar von Reto Blatter  (against mainstream)
    Das der Täter selber ausgesagt hat, er habe aus Sexsucht gemordet, interessiert offenbar niemanden.
    1. Antwort von Jeanôt Cohen  (Jeanot)
      Das sehen sie richtig. Ich vermute das es nichts mit Rassismus zu tun hat.
    2. Antwort von Ueli von Känel  (uvk)
      ....Herr Blatter und Herr Cohen, nicht nur, aber auch AUCH mit Rassismus hat dies zu tun...aber man kann fast alles verdrängen, was man‘s nicht sehen will.
    3. Antwort von thorsten Koopmann  (Koopmann)
      An will oder darf die Fakten wohl nicht sehen! Korrekt Herr Blatter und Cohen.