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Trump: «Wir bauen eine Mauer in Colorado»
Aus News-Clip vom 24.10.2019.
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Meilenweit von Mexiko entfernt Trump will Mauer in Colorado bauen – und sorgt für Spott

Der US-Präsident bleibt dabei: Die Mauer will er bauen. Nur hat er sich diesmal geografisch geirrt – und blamiert sich.

Am Mittwoch sprach US-Präsident Donald Trump in Pittsburgh unter anderem über eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Er erwähnte zunächst den Bundesstaat New Mexico, der an der Grenze zu Mexiko liegt und an den Colorado nördlich angrenzt.

Und wir bauen eine Mauer an der Grenze von New Mexico, und wir bauen eine Mauer in Colorado.
Autor: Donald TrumpPräsident USA

«Wissen Sie, warum wir New Mexico gewinnen werden? Weil sie Sicherheit an ihrer Grenze wollen», sagte der Präsident. «Und wir bauen eine Mauer an der Grenze von New Mexico, und wir bauen eine Mauer in Colorado.» Die Mauer werde schön und gross und «wirklich funktionieren».

Spott und Erstaunen

In den sozialen Netzwerken sorgten die Äusserungen für Spott. Der demokratische Senator Patrick Leahy veröffentlichte ein Bild einer neuen US-Karte mit einer mit Filzstift eingezeichneten Grenze zu Mexiko, die an Colorado entlang führt. Das «New» in New Mexico ist durchgestrichen.

Der Bau einer Grenzmauer zu Mexiko ist eines der Wahlversprechen von Trump. Der Präsident will damit die illegale Einwanderung stoppen. Über die Finanzierung des Projekts gab es heftige Auseinandersetzungen mit dem US-Kongress.

Trump twitterte später, er habe nur Spass gemacht und andeuten wollen, dass auch die Einwohner von Colorado indirekt von einer Grenzmauer profitieren würden.

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Aus dem Archiv: Die nachgebesserte Hurrikan-Karte
Aus News-Clip vom 05.09.2019.
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33 Kommentare

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  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Er hat ja nur Spass gemacht. Ein seltsamer Spass eines Präsidenten. Hat er auch nur
    Spass gemacht mit den überschnellen Aufhebungen der Sanktionen gegen die Türkei,
    ohne die geringste Entwicklung abzuwarten.? Folglich müssen wir jetzt immer abwarten
    ob seine Twitter nur Spass waren.
  • Kommentar von Jean-Pierre Schibich  (spectator)
    ... und auch auf den roten Knopf drücken darf!
    1. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Schlimm. Er würde noch denjenigen von Moscow (Idaho) mit dem anderen verwechseln. Uebrigens hatten wir schon ein solches Geographie-Genie. Sarah Palin, Tea Party, Alaska und Rep Kandidatin mit John McCain: "Wir müssen zu unserem Alliierten von Nordkorea stehen"
  • Kommentar von Yasha Bostic  (UselessUsername)
    Stimmt. Eigentlich ist das lustig, wenn es nicht gleichzeitig so traurig wäre. Das ist der mächtigste Mann der Welt, der mal so mir nichts dir nichts über das Schicksal Tausender entscheidet.

    Und von seinen Anhängern durch dick und dünn verteidigt wird. Die Gründe dafür lass ich aussen vor, sonst werde ich nicht publiziert.