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Donald Trump: «Keiner unserer Soldaten ist verletzt» engl.
Aus News-Clip vom 23.10.2019.
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Syrien-Konflikt Donald Trump hebt Sanktionen gegen die Türkei auf

  • Die USA heben alle Sanktionen gegen die Türkei wieder auf.
  • Dies, weil die Türkei eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien angekündigt habe, wie US-Präsident Donald Trump begründete.
  • Via Twitter haben sich die Kurden bei Donald Trump für dessen Entscheidung bedankt.
  • Die Türkei war zuvor in Nordsyrien einmarschiert.

Donald Trump erklärte, die türkische Regierung habe seine Regierung darüber informiert, dass sie den derzeit zeitlich begrenzten Waffenstillstand «dauerhaft» machen werde. Die türkischen Streitkräfte würden ihre Kämpfe und die Offensive in Nordsyrien stoppen.

Trump kündigte zudem an, die Sanktionen könnten wieder eingeführt und verschärft werden, wenn die Türkei ihren Verpflichtungen nicht nachkommt.

Kurden danken Trump

Die syrischen Kurden haben sich bereits zu Trumps Entscheidung geäussert: «Wir danken Präsident Trump für seine unermüdlichen Bemühungen, die den brutalen Angriff der Türkei und dschihadistischer Gruppen» gestoppt haben, erklärte der Generalkommandeur der von der Kurdenmiliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), Maslum Abdi. Das teilte SDF-Sprecher Mustafa Bali am Mittwoch auf Twitter mit.

Demnach sagte Maslum weiter, Trump habe ein Festhalten an der Partnerschaft mit den SDF sowie langfristige Unterstützung versprochen.

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22 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Meier  (Danimeier)
    Durch die diplomatische cleverness Russlands hat sich die Situation in Syrien deutlich verbessert und der IS gilt schon in Syrien seit längerem besiegt. Nun hat auch Putin eine Lösung mit Erdogan gefunden. Das nennt man Diplomatie. Bleibt zu hoffen, dass auch künftig genau so gehandelt wird.
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  • Kommentar von Stefan Huwiler  (huwist)
    Erst lädt er regelrecht zum Einmarsch ein. Dann verurteilt er ihn und erlässt Sanktionen. Und zwei Tage später ist alles wieder aufgehoben weil eine Waffenruhe ANGEKÜNDIGT wird.
    Das kann man doch nicht ernst nehmen. Und doch muss die Welt mit dem Unsinn leben.
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  • Kommentar von S. Borel  (Vidocq)
    Dieser Mann kann offensichtlich, kaum öffnet er den Mund, nur eines: lügen.
    Und in den USA glauben ihm offenbar nach wie vor 50%... und auch hier scheinen es nicht wenige zu sein... derweil in Moskau Peskow bereits unverhohlen den Kurden droht... die Kurden scheinen nur noch die Wahl zwischen Erdogan und Putin/Assad zu haben... Pest oder Cholera... und Europa schaut weiter tatenlos zu. Eigentlich kann man für die Kurden nur noch eins: Beten!
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    1. Antwort von Drago Stanic  (drago stanic)
      Egal wie ich für Kurden Sympathie habe, muss ich leider sagen, dass kurdische Führung hat unzählige Dumme Fehler gemacht welche jetzt zu bezahlen sind. Wenn vor 3 Jahre Kurden ein wenig Realität Sinn für Politik hätten, werden sie heute immer noch in Afrin sitzen. Wenn sie vor 3 Monate kluger reagiert hätten, werden sie heute nicht aus Rojava abgezogen. Und nach allem gibt kurdische Politiker welche heute über eine Partnerschaft mit USA reden. Sorry aber selber schuld.
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