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Nach Aufhebung des Hausarrests Staatsanwaltschaft legt Berufung gegen Racketes Freilassung ein

  • Die Staatsanwaltschaft in Italien hat Berufung gegen die Freilassung von Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete eingelegt.
  • Die Behörde im sizilianischen Agrigent habe diese beim Kassationsgericht in Rom – Italiens oberstem Gericht – eingereicht.
  • Das berichteten italienische Nachrichtenagenturen übereinstimmend. Racketes Anwalt bestätigte dies.
Legende: Video Aus dem Archiv: Carola Rackete – Heldin oder Kriminelle? abspielen. Laufzeit 06:48 Minuten.
Aus 10vor10 vom 01.07.2019.

Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer hatte zuvor erklärt, es sei unwahrscheinlich, dass Rackete wieder festgenommen werde. Sie war Ende Juni unerlaubt mit Dutzenden Flüchtlingen an Bord in den Hafen von Lampedusa gefahren.

Danach wurde die 31-jährige Deutschen festgenommen und unter Hausarrest gestellt. Diesen hob eine Ermittlungsrichterin in Agrigent jedoch wieder auf.

Die nun eingereichte Berufung sei unabhängig von der Vernehmung der Deutschen, heisst es. Gegen Rackete wird weiter wegen Beihilfe illegaler Einwanderung sowie Widerstandes gegen ein Kriegsschiff ermittelt. Deshalb wird sie am Donnerstag von der Staatsanwaltschaft in Agrigent verhört.

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Dass sich die Meinungen in der Causa Rackete diametral gegenüber stehen war abzusehen. Dass die Verehrer der Heldenkapitänin mantramässig tagelang das selbe erzählen ebenso, was der Meinungsfreiheit geschuldet völlig iO ist. Diejenigen, die in ihrer Argumentsnot solche die dieser Operation kritisch gegenüberstehen in die hasserfüllte braune Ecke Stellen wollen erachte ich als fanatisch, intellektuell + in der Sichtweise eingeschränkt und als Diskussionsteilnehmer sich selber disqualifizierend.
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  • Kommentar von Walter Balmer  (WalBal)
    Noch einmal für Alle die Seenot-Rettung mit dem Transport nach Europa gleichsetzen. Afrika hat 54 Staaten, von welchen die Meisten einen Meereszugang haben. Während den 17 Tagen auf dem Meer hätte C. Rackete alle Zeit gehabt, einen sicheren Hafen in Afrika anzusteuern. Mein Vorschlag wäre, die geretteten Migranten der NGO's mit einem Kreuzfahrtschiff einzusammeln und an einen sicheren Hafen in Afrika verfrachten. Wetten dass dieser Vorschlag bei den NGO's nicht gut ankommt.
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    1. Antwort von Bosshard Matthias  (Bosshard Matthias)
      Danke genau so ist es diese NGOs sind Handlanger der Schlepper mehr nicht. Wie man weiss von Flüchtlingen übrigens tanken Schlepper nun genau soviel Benzin das die Boote Internationale Gewässer erreichen danach wird ein Notruf abgesetzt.
      Zeit diesen NGOs die Boote zu beschlagnahmen.
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  • Kommentar von Daniel Schmidlin  (Queren life)
    Diese Frau ist in erster Linie eine Aktivistin und keine Menschenretterin. Italien muss hart bleiben. Mit Salvini hat das nichts zu tun.
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