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Nach erfüllter Schulpflicht Greta Thunberg geht ein Jahr nicht zur Schule

  • Greta Thunberg will sich nach Abschluss der neunten Klasse ganz auf ihren Kampf gegen die Klimakrise konzentrieren, meldet die Deutsche Presse-Agentur.
  • Im September wolle die Schwedin am UNO-Klimagipfel in New York teilnehmen, im Dezember dann an der Weltklimakonferenz in Santiago Chile.
Legende: Video Aus dem Archiv: Schwarzenegger trifft Greta abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus SRF News vom 28.05.2019.

Um ihre Schulzeit mache sie sich keine Sorgen, sagte Thunberg. Sie werde einfach ein Jahr später aufs Gymnasium wechseln. Normalerweise stünde für Thunberg im August der Wechsel auf eine weiterführende Schule an. In den ersten neun Jahren gilt in Schweden Schulpflicht.

Knackpunkt: Anreise

Da Thunberg aus Klimaschutzgründen nicht fliegt, arbeitet ihre Familie nach dpa-Informationen an Alternativen, wie sie nach Übersee kommen kann. Im Gespräch ist, den Atlantik per Schiff zu überqueren.

Die Zeitung «Dagens Nyheter», die zuerst über Thunbergs Pläne berichtet hatte, zitierte die Aktivistin mit den Worten, der Entschluss sei ihr zwar schwergefallen, es sei aber klar, dass im Kampf für das Klima jetzt etwas passieren müsse. «Im Jahr 2020 müssen wir die Emissionskurve steil nach unten gewendet haben, wenn wir eine Chance haben wollen, unter 1,5 oder 2 Grad Erwärmung zu bleiben.»

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131 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Leu  (tleu)
    Wer tatsächlich ein Jahr auf den Einstieg ins Gymnasium verzichtet, um sich ganz der Umwelt zu widmen, bringt wirklich ein grosses persönliches Opfer und ist aus meiner Sicht extrem glaubwürdig. Wenn Greta mit Ihrer Schifffahrt in die USA nur einen einzigen Amerikaner überzeugen kann, einmal weniger das Flugzeug zu besteigen, hat sich das ganze treibhausgasmässig netto bereits gelohnt.
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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Schon erstaunlich wie hier der Schifffahrt das Wort geredet wird. Es verkehren 90.000 Schiffe auf den Meeren. Schiffstreibstoff ist so giftig, dass er an Land als Sondermüll entsorgt werden müsste. Ein mittelgrosses Schiff von 12.000 TEU verbraucht 300 Tonnen Schweröl pro Tag. Nur schon die ausgestossenen Russpartikel verteilen sich auf der ganzen Erde, sind krebserregend, lagern sich auf den Gletschern ab und beschleunigen dadurch die Schmelze, usw. usw.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Greta wird ganz sicher nie klimaschädlich in die USA reisen, sprich mit einem klimaneutralen Segelschiff. Ist doch logisch, oder?
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    2. Antwort von A. Keller  (eyko)
      Und viele Meerestier verenden, die Meere werden immer schmutziger, Gift- und Plastikmüll.Wo landet der Treibstoff der Schiffe? Im Meer? Es macht traurig, wie der Mensch die ganze Umwelt schädigt und die Meere auch nicht verschont. Auch die Überfischung der Meere stört den natürlichen Kreislauf der Meeresbewohner. Traurig wie weit es der Mensch gebracht hat, unser schönes Ökosystem systematisch zu vernichtet. Der Preis wird hoch sein für die nächsten Generationen.
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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Greta, es gibt keine Klimakrise. Das Klima ist weder krank, noch kann es sterben. Es hält sich schlicht nicht an den engen Toleranzbereich, den ihm die Menschheit vorgibt. Und das ist gut so. Vielleicht begreifst du das eines Tages auch noch.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Man staunt immer wieder, dass nach über 50 Jahren Klimaforschung und solider Beweise es immer noch Ignoranten gibt. Allerdings gibts auch immer noch Menschen, die denken die Erde sei flach.
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    2. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Dem Staunenden sei empfohlen sich über die Geschichte der Erde, des Klimas schlau zu machen. Das kann erhellend wirken und schützt vielleicht vor Leichtgläubigkeit.
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