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Nach Gerichtsentscheid Brisantes Buch von Trump-Nichte darf nun doch erscheinen

Darum geht es: Bereits vor einem Monat wurde bekannt, dass Donald Trumps Nichte Mary Trump ein Enthüllungsbuch plant. Sie soll seit Jahren ein schlechtes Verhältnis zum Rest der Familie haben. Robert Trump, Donald Trumps Bruder, klagte daraufhin gegen die Veröffentlichung. Einen Tag vor dem geplanten Verkaufsstart hat das höchste Gericht im Bundesstaat New York grünes Licht für die Veröffentlichung gegeben.

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Aus dem Archiv: Explosive Vorwürfe von Ex-Trump-Berater Bolton
Aus Tagesschau vom 18.06.2020.
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Dies ist bei weitem nicht das erste Enthüllungsbuch, das über Donald Trump erscheint. Allerdings stammt die Autorin zum ersten Mal aus der Familie Trump. Zudem erscheint es nur wenige Monate vor den US-Präsidentschaftswahlen im November.

Das steht im Buch: Laut Verlag beschreibt Mary Trump, wie ihr Onkel «der Mann wurde, der jetzt die Gesundheit der Welt, die wirtschaftliche Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedroht». Die promovierte Psychologin diagnostiziert bei ihrem Onkel Persönlichkeitsstörungen und Narzissmus und erhebt zudem den Vorwurf, er habe bei seiner Universitätsaufnahmeprüfung geschummelt.

Das sagt der Präsident: Eine Sprecherin des Weissen Haus bezeichnete das Buch als einen Haufen Lügen und die Vorwürfe als Fantasie. Donald Trump soll bereits früh seine Anwälte beigezogen haben.

SRF 4 News, 14. Juli 2020, 05:00 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    Und dieser organisierte "Knatsch" sichert eine super Verkaufsanzahl des Buches... honi soit qui mal y pence...
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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Wie sich Donald J. Trump durchs Leben gemogelt, getreten und auf Kosten anderer durchgeschlagen hat, wurde bereits über Jahrzehnte gut dokumentiert - schon vor seiner Ankündigung Präsident zu werden. Dieses Wissen und alles, was danach ans Licht kam, ignorieren die Trumpisten. Diese Fans werden ihn tatsälich selbst dann wählen, wenn er auf der 5th Avenue jemanden erschiessen würde.
    Bleibt zu hoffen, dass jene, die ihn 2016 als das kleinere Übel betrachteten, 2020 anders entscheiden werden.
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Komisch: Man behauptet zumindest, die USA sei einigermassen eine Demokratie. Aber in einer Demokratie darf doch kaum jemand, auch der Präsident nicht, darüber befinden, ob ein Buch erscheinen dürfe oder nicht,es sei denn, das Buch sei fakenews und beleidigend.Es ist zu befürchten,dass es mit der Demokratie-USA immer mehr bergab gehe.Aber vielleicht bringt der November wieder einen Trend zu einer gewissen Besserung.Aber auch die Dems müssten die soziale Ungerechtigkeit und den Rassismus angehen!
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    1. Antwort von Mark Keller  (mkel)
      Genau wegen möglicher Fakenews wurde es ja genauer untersucht. Und beim "schwarzen Schaf" in der Familie ist diese Möglichkeit nun auch nicht ganz abwegig. Die Dame wird ihr Geld mit dem Buch machen. Wer sich daraus aber handfestes Material gegen Onkel Donald verspricht, dürfte erneut enttäuscht werden. Der Frau kann zu leicht Befangenheit vorgeworfen werden.
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