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Nach Hurrikan «Michael» Dutzende werden noch vermisst

  • Im US-Bundesstaat Florida werden fünf Tage nach dem Wirbelsturm «Michael» weitere Todesopfer unter den Trümmern vermutet – die Bergungsarbeiten laufen noch immer auf Hochtouren.
  • Dutzende Menschen werden vermisst.
  • Bislang haben die Behörden in vier Bundesstaaten insgesamt 18 Tote registriert.
Legende: Video Drohnenbilder zeigen das Ausmass der Verwüstung (unkom.) abspielen. Laufzeit 00:58 Minuten.
Aus News-Clip vom 15.10.2018.

Für die zahlreichen Helfer ist klar: Die Zahl der Toten dürfte weiter steigen. Bergungstrupps durchsuchen mit Spürhunden und schwerem Räumgerät die Trümmer der verwüsteten Städte Mexico Beach und Panama City.

Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, sagte, oberste Priorität habe die Suche
nach Überlebenden. Auch würden Lebensmittel, Wasser und Treibstoff an Bewohner verteilt. Fast 200'000 Menschen sind noch ohne Strom, das Mobilfunknetz ist an vielen Orten ausgefallen.

Hurrikan «Michael» war am Mittwoch mit Windgeschwindigkeiten
bis zu 250 Kilometern pro Stunde im Nordwesten Floridas auf die
Küste getroffen. Damit war er der heftigste Hurrikan, der seit
Beginn der Aufzeichnungen 1851 über diese Region zog.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Orlando Pezzani (OrPez)
    So Leid es mir tut für die Opfer und die gewaltige Zerstörung, das sind die Folgen der Mensch gemachten Klimaerwärmung. Dieser Hurrikan war der stärkste seit 1851. Es ist Zeit, dass wir die Augen öffnen und energisch den CO2 Ausstoss senken, sonst werden solche Katastrophen noch zunehmen!
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    1. Antwort von Achim Frill (Afri)
      Bitte nicht jedes Ereignis immer grad für die leidige Klimadebatte missbrauchen. Sie schreiben, "der stärkste seit 1851". Aha, damals war die Industrialisierung aber noch in den Kinderschuhen. Und weiter: 1780 wütete in der Karibik "San Calixto". Dieser Hurricane ist bis heute nicht mehr getoppt worden, man schätzt seine Geschwindigkeit auf sagenhafte 320km/h, bei über 20`000 Todesopfer. Und das alles ohne "Klimaerwärmung"...
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