- Israels Aussenminister Gideon Saar fordert von der UNO die Verurteilung der Hisbollah als Terrormiliz und thematisiert die Rolle des Iran als Bedrohung für die regionale Sicherheit.
- Wenn der Iran die neue Realität nicht anerkenne, würden die USA härter zuschlagen als je zuvor, sagt US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Die Führung in Teheran habe die Chance, mit Trump zu kooperieren.
- Irans Militärführung hat Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende zurückgewiesen. Ein Regierungsvertreter erklärte aber, der US-Vorschlag werde geprüft. Der Iran hat seinerseits einen Forderungskatalog vorgelegt.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite zum Konflikt.
Themen in diesem Newsticker
- Israelische Armee reagiert auf iranische Raketenangriffe
- Israel fordert Verurteilung der Hisbollah als Terrororganisation
- Israel intensiviert Angriffe im Iran vor möglicher Waffenruhe
- Iran lehnt Plan für Waffenruhe ab und präsentiert Gegenvorschlag
- Hisbollah schiesst Streumunition auf Israels Norden
- Iran fordert Einbeziehung des Libanon in Waffenruhe
- Irans oberste Führung führt keine Verhandlungen mit den USA
- US-Regierung droht dem Iran mit verschärften Angriffen
- Gegenseitige Forderungen als Anfang vom Ende des Iran-Kriegs?
- Gegenvorschläge des Iran für eine Waffenruhe
Quellen: Agenturen, SRF