- Israel plant offiziellen Angaben zufolge, direkte Verhandlungen über friedliche Beziehungen mit dem verfeindeten Libanon aufzunehmen.
- Die deutsche Regierung sucht nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Iran-Krieg wieder das direkte Gespräch mit Teheran. Zugleich setzt sich Berlin für den Zusammenhalt der Nato ein.
- Irans Parlamentspräsident hat nach den verheerenden israelischen Angriffen im Libanon mit einer entschiedenen Reaktion gedroht.
- Nach den massiven Angriffen in Beirut ist die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben auf 203 gestiegen. Nach Worten eines Mediziners wurden bei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen bisher mehr als 3000 Menschen getötet.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite.
Themen in diesem Newsticker
- Hisbollah lehnt direkte Gespräche mit Israel ab
- Berichte: Israel-Libanon-Gespräche ab nächster Woche
- Libanon: Bereits über 300 Tote durch Israels Angriffe vom Vortag
- Trump erwartet konkrete Zusagen der Nato bei Strasse von Hormus
- Israel plant baldige Friedensgespräche mit Libanon
- Berichte: Israel genehmigt 34 neue Siedlungen im Westjordanland
- Mehr als vier Millionen Vertriebene wegen Iran-Krieg
- Berlin kritisiert Israels Militärschläge im Libanon
- Libanon: Schweiz fordert mit weiteren Staaten Schutz für Helfende
- Russland verurteilt israelischen Angriff auf Libanon
Quellen: Agenturen, SRF