- Wenn der Iran die neue Realität nicht anerkenne, würden die USA härter zuschlagen als je zuvor, sagt US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Die Führung in Teheran habe die Chance, mit Trump zu kooperieren.
- Irans Militärführung hat Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende zurückgewiesen. Ein Regierungsvertreter erklärte aber, der US-Vorschlag werde geprüft. Der Iran hat seinerseits einen Forderungskatalog vorgelegt.
- Dem Schweizer Aussendepartement (EDA) sind keine noch festsitzenden Reisenden im Nahen Osten bekannt. Alle in der Reise-App «Travel Admin» registrierten Personen konnten offenbar heimkehren.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite zum Konflikt.
Themen in diesem Newsticker
- Hisbollah schiesst Streumunition auf Israels Norden
- Iran fordert Einbeziehung des Libanon in Waffenruhe
- Irans oberste Führung führt keine Verhandlungen mit den USA
- US-Regierung droht dem Iran mit verschärften Angriffen
- Gegenseitige Forderungen als Anfang vom Ende des Iran-Kriegs?
- Gegenvorschläge des Iran für eine Waffenruhe
- Iran droht mit neuer Front an der Meerenge Bab al-Mandab
- Keine registrierten Schweizer Reisenden mehr im Krisengebiet
- Ägypten bestätigt US-Plan zum Ende des Iran-Kriegs
- Iran öffnet Strasse von Hormus unter Bedingungen
Quellen: Agenturen, SRF