Zum Inhalt springen

Header

Video
USA wollen einen Nordkorea-Gesandten ernennen
Aus News-Clip vom 22.05.2021.
abspielen
Inhalt

Nordkoreanisches Atomprogramm USA und Südkorea beraten über Annäherung an Nordkorea

  • Die USA und Südkorea wollen Nordkorea zur Aufgabe seines Atomwaffenprogramms bewegen.
  • Bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus mit seinem südkoreanischen Kollegen Moon Jae-In kündigte Biden an, das Gespräch mit Pjöngjang zu suchen und Kim Jong-un gegebenenfalls zu treffen.
  • Er stellte zudem die Ernennung eines Nordkorea-Gesandten in Aussicht, des US-Diplomaten Sung Kim.
  • Zudem würden die USA Südkorea Corona-Impfstoff für sein Militär zur Verfügung stellen.

Er mache sich «keine Illusionen» über die Schwierigkeit, Nordkorea dazu zu bringen, sein Atomwaffenarsenal aufzugeben, nachdem seine Vorgänger gescheitert seien, sagte Biden. Moon begrüsste seine realistische, pragmatische Herangehensweise.

Biden versprach, den Kurs gegenüber Nordkorea eng mit Südkorea abzustimmen. Das «eiserne» Bündnis der Vereinigten Staaten mit Südkorea sei ein «Dreh- und Angelpunkt für Frieden, Sicherheit und den Wohlstand» in der Region.

Weiterhin planten die USA, dem südkoreanischen Militär Corona-Impfstoff für rund 550 000 Soldaten zur Verfügung stellen. Dies sei auch im Interesse der tausenden in Südkorea stationierten US-Streitkräfte.

Video
Aus dem Archiv: Neuer Tiefpunkt zwischen Nord- und Südkorea
Aus Tagesschau vom 16.06.2020.
abspielen

Nordkorea hatte bisher die Bitten der USA um Diplomatie zurückgewiesen, seitdem Biden das Amt von Donald Trump übernommen hat. Machthaber Kim weigert sich weiter, seine Atomwaffen aufzugeben, verhängte aber einen Teststopp.

SRf 4 News, 22.05.2021, 02:00 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Monika Mitulla  (momi)
    Rate mal, dass die beiden Koreas besser klar kämen ohne die "Hilfe" aus Washington.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      China will den Status Quo auf der koreanischen Halbinsel und nimmt damit wissentlich in Kauf dass Nordkorea von einem verbrecherischen Regime unterjocht wird.
    2. Antwort von Manu Meier  (Manuel Meier)
      Unter Trump hat es eine Zeit lang sehr gut ausgesehen. Süd und Nord Korea sind sich näher gekommen und haben Pläne geschmiedet. Aber aus irgend einem Grund wurde das wieder fallen gelassen. Wieso weiss ich nicht. Es gab dann den "Konflikt" zwischen Kim und Trump. Aber gab es den auch zwischen NK und SK?
      Deswegen denke ich, sie haben recht, ohne USA würden die wohl eher miteinander auskommen. Aber das eine ist halt US Freund, das andere China Freund.
  • Kommentar von Wolfgang Bortsch  (a2b3c4d5)
    Ein Vietnamesisches Beispiel
    "bahnt sich an" , wenn auch in
    etwas anderer Form !
  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Frage mich langsam, wieviel Baustellen schafft sich denn Biden noch. Um das alle zu bewältigen oder nur anzugehen, langt eine Regierungszeit nicht. Dazu kommen noch die
    ganzen innenpolitischen Probleme.!
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Nordkorea ist schon längst eine "Baustelle". Eine Annäherung wäre im Sinne der notleidenden nordkoreanischen Bevölkerung.
    2. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      aber Biden sollte nicht vergessen, dass China hinter NK steht.
    3. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      ausserdem weigert sich Kim sein Atomprogramm aufzugeben. Ich nehme mal stark an, dass China ein Unterstützer davon ist.
    4. Antwort von Krebs Alfred  (A.Santiago)
      Ein US-Präsident kann sich nicht nur einer Baustelle widmen Christa Wüstner. Sein Vorgänger hat sich ja auch nicht nur seinem wichtigsten Ziel den Bau der Mauer zu Mexiko gewidmet. Ein US-Präsident hat ja auch ein grosses Team, er muss nicht alles selber machen.