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Österreich Norbert Hofer tritt als FPÖ-Chef zurück

  • Der österreichische Politiker Norbert Hofer legt sein Amt als Parteichef der FPÖ nieder.
  • Zuletzt hatte es wochenlang Debatten über die FPÖ-Doppelspitze mit Norbert Hofer und Fraktionschef Herbert Kickl gegeben.
  • Hofer will bis zur nächsten Wahl weiterhin Nationalratspräsident bleiben.
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Aus dem Archiv: Hofer zum neuen Vorsitzenden der FPÖ gewählt
Aus Tagesschau vom 14.09.2019.
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Während eines Rehaaufenthalts habe sich Norbert Hofer Gedanken über seine persönliche Zukunft gemacht «und ist zur Überzeugung gekommen, dass er das Amt des Bundesparteiobmannes der FPÖ nicht weiter ausüben wird», hiess es.

Nur kurz vor Hofers Rücktrittserklärung hatte der Fraktionschef Herbert Kickl die Spitzenkandidatendebatte für vorerst beendet erklärt. Kickl bekräftigte, dass es nichts Aussergewöhnliches sei, wenn der Fraktionschef einer Partei für die Nationalratswahl zur Verfügung stehe. Es könne zudem sein, dass die Nationalratswahl und die Präsidentschaftswahl zusammenfallen, und dann würde es zwei Kandidaten brauchen.

Die Diskussion um den richtigen Spitzenkandidaten der FPÖ kam dennoch überraschend. Die nächste Nationalratswahl steht planmässig erst 2024 an.

SRF 4 News, 1.6.2021, 19 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Diese Veränderungen geben der Frage Raum, ob es nicht an der Zeit wäre, dass sich die Partei auflösen würde und eine gemässigtere politische Strömung verfolgen würde; denn die FPÖ hat sich als Partei entlarvt, die sich nie ganz aus dem Schatten ihrer nationalsozialistischen Vorfahren hat lösen können. Es gibt sicher einen besseren Weg, auf dem man auch „bürgerliche“ Politik umsetzen kann, aber eben nicht asoziale und rechtsnationalistische.
    1. Antwort von Michael Gutmeyr  (Cambodia)
      Wie Recht sie doch haben!
    2. Antwort von Devora Heine  (Devora)
      Nee, da hat es nicht recht. Schon gar nicht in der pauschalen Unterstellung.