- Die Regeln für Personen mit Schutzstatus S in der Schweiz sollen angepasst werden. Dies betrifft die Geflüchteten aus der Ukraine.
- Der russische UNO-Botschafter erklärte, das ARD-Studio in Kiew sei unabsichtlich getroffen und stark zerstört worden.
- Russland hatte zuvor vor einer «Reihe systematischer Angriffe» gegen ukrainische Rüstungsbetriebe in Kiew gewarnt. Ausländer sollten die Stadt verlassen.
- Weitere Berichte zur Lage in der Ukraine gibt es auf der Übersichtsseite zum Ukraine-Krieg.
Themen in diesem Newsticker
- Russland meldet Einnahme von zwei Ortschaften
- Bundesrat: Arbeitsregeln für Schutzstatus S verändert
- Sechs Verletzte durch russische Angriffe in der Ukraine
- Brand nach Angriffen auf den Hafen von Tuapse
- Ukrainische Angriffe auf südrussische Hafenstadt Taganrog
- Russland: Einige Banken dürfen neu selbst Drohnen abschiessen
- Russland: Schäden an ARD-Studio in Kiew sei Kollateralschaden
- Geflüchteten Russen droht Beschlagnahme von Vermögen
- Berlin bestellt nach russischen Drohungen Botschafter ein
- Drohnen-Vorfälle: Von der Leyen sichert Baltenstaaten Beistand zu
Quellen: Agenturen, SRF