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Untersuchung in den USA Gegen den Sohn von Joe Biden laufen Steuerermittlungen

  • Gegen den Sohn des künftigen US-Präsidenten, Hunter Biden, wird offenbar auf Bundesebene wegen «Steuerangelegenheiten» ermittelt.
  • Hunter Biden teilte am Mittwoch (Ortszeit) über das Team seines Vaters mit, seine Anwälte seien am Vortag von der Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Delaware über die Ermittlungen informiert worden.
  • Er nehme die Sache ernst, sei aber zuversichtlich, dass eine objektive Untersuchung ergeben werde, dass er sich nichts zuschulden habe kommen lassen.
Video
Aus dem Archiv: Öffentliche Anhörungen in der Ukraine-Affäre
Aus 10 vor 10 vom 13.11.2019.
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Bidens Sohn war im Wahlkampf immer wieder Ziel von Angriffen des nun abgewählten Präsidenten Donald Trump. Trump erhob gegen Hunter und Joe Biden – der von 2009 bis 2017 Vizepräsident war – schwere Korruptionsvorwürfe. Hintergrund sind fragwürdige Auslandsgeschäfte Hunter Bidens in der Ukraine und in China. Hunter Biden hatte zwischen 2014 und 2019 einen Posten im Aufsichtsrat des ukrainischen Gaskonzerns Burisma inne.

Der künftige Präsident hatte die Angriffe gegen sich und seine Familie im Wahlkampf als Verleumdungskampagne zurückgewiesen. Bidens Team teilte mit, er sei stolz auf seinen Sohn. Hunter Biden habe sich schweren Herausforderungen stellen müssen.

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29 Kommentare

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  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Meine Meinung: "Saubere" PolitikerInnen auf höchster Staatsstufe gibt es nur in einer direkten Demokratie wie in der Schweiz. Erreicht wird dies durch die mehrheitliche Machtentflechtung. In parlamentarischen Demokratien, wie die USA, oder in Diktaturen, müssen PolitikerInnen auf dem Weg nach oben soviele Gegner "aus dem Weg räumen", dass in jedem Fall, ein Teil der Legalität, in Frage gestellt werden darf. Aktuell, siehe Sarkozy. -- Die Selbstinzenierung des Bidensohnes Hunter ändert da nichts.
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    1. Antwort von Sam Brenner  (Sam Brenner)
      Ja, schön wärs. Unsere sogenannt „sauberen“ Politiker outen sich immer mal wieder entsprechen, wenn es darum geht, eigene und Parteifinanzen transparent zu gestallten. Schön sauberer Sumpf, nichts worauf man stolz sein sollte.
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  • Kommentar von Hans Peter Bruppacher  (Hans Peter Bruppacher)
    Die Generalstaatsanwältin Kathleen Jennings von Delaware gehört zur Demokratischen Partei. Trump hat mit den Untersuchungen gar nichts zu tun.
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    1. Antwort von Norbert Zeiner  (ZeN)
      Wetten diese Untersuchung von Mrs Jennings wird wenn nötig sich selber Sand in Weg streuen, bis diese Untersuchung darin verschwindet und in Vergessenheit verjährt. Durchschaubare Aktion.
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    2. Antwort von Norbert Zeiner  (ZeN)
      Da könnte Joe wieder die Muskeln spielen lassen, nein nicht für Pushups wie mal an Wahlveranstaltung gegen kritischen Frager, sondern wie damals in Ukraine gegen Staatsanwalt, der Hunter's Geschäfte genauer anschauen wollte. Wurde von Joe als s.o.b. bezeichnet, wie betitelt er wohl diese Staatsanwältin?
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  • Kommentar von Mike Steiner  (M. Steiner)
    Und jetzt? Wozu die Schlagzeile? Der Mann ist ein erwachsenes Individuum und er hat sich unabhängig den Behörden zu stellen (was er offenbar auch tut). Mit Joe Biden hat das nichts zu tun, es sei denn, man begibt sich auf die beliebten Diffamierungspfade.
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    1. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Wäre es die Tochter von Trump gewesen, dann könnte ich ihren Kommentar so wohl nicht lesen. Im Gegenteil.
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    2. Antwort von Peter Zuber  (Hä nuuh)
      Wenn gegen den Sohn eines Präsidenten ermittelt wird ist das sehr wohl von öffentlichem Interesse, also eine Schlagzeile wert. Das gilt auch für Nicht Republikaner. Aber sie können sich freuen, Trump wird seine Abreibung ebenso kriegen, denn in USA ist die IRS gefürchtet und gnadenlos. Schon AlCapone wurde wegen Steuervergehen eingebuchtet.
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    3. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Natürlich nicht, Hr. Bucher. Die Tochter von Trump ist ja Teil des engsten Mitarbeiterstabes. Da wäre es schwieriger "keinen Zusammenhang" zu sehen.
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    4. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      @Herr Bucher
      Die Tochter von Donald Trump hat auch als Beraterin im Weissen Haus gearbeitet und ihren Vater im Ausland vertreten. Als was eigentlich? Hunter Biden hat mit der Politik seines Vaters zumindest aktiv nichts zu tun.
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