Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Urteil des EU-Gerichts Bisphenol A weiter als gefährlich eingestuft

  • Der Plastikzusatzstoff Bisphenol A wird in der EU laut einem Gerichtsurteil weiter als gefährlich eingestuft.
  • Eine Klage gegen diese Klassifizierung durch den Branchenverband Plastics Europe wurde abgelehnt.
Video
Aus dem Archiv: Mikroplastik – Nun auch im Menschen
Aus Puls vom 29.10.2018.
abspielen

Die Substanz bleibe in der EU aufgrund ihrer reproduktionstoxischen Eigenschaften als besonders besorgniserregend eingestuft, urteilte das EU-Gericht (EuG) in Luxemburg.

Bisphenol A ist ein chemischer Stoff, der vor allem als Ausgangssubstanz zur Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen und Harzen verwendet wird. Es zählt zu den hormonell schädigenden Stoffen und ist in vielen Alltagsgegenständen enthalten, etwa in Plastikgeschirr, Konservendosen und Kassenbons aus Thermopapier. Seit 2011 ist der Einsatz der Substanz in Babyfläschchen EU-weit verboten.

Berg von Plastikflaschen.
Legende: Bisphenol A ist in vielen Gegenständen des täglichen Gebrauchs wie etwa Plastikflaschen. Keystone
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Wolfgang Nivard Wolfsgruber  (Nivi)
    Wie lange hat es gedauert, bis man die Schädlichkeit von Bisphenol A zu gegeben hat? Man erinnere sich an den DDT Wahnsinn, Röntgenapparate in Schuhgeschäften, oder Eternit und und und…
    Und jetzt setzen wir die ganze Welt bis auf den letzten Zentimeter einer Strahlung aus, vor der seit vielen Jahren Ärzte jährlich mit internationalen Ärzteappellen warnen - genau - vor 5G
    Ein neues Rechtsgutachten zeigt: Den 5G-Antennen fehlt die Legitimation – der Gesundheitsschutz wurde ausgehebelt- siehe AZ
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Wolfgang Nivard Wolfsgruber  (Nivi)
    Wie lange hat es gedauert, bis man die Schädlichkeit von Bisphenol A zu gegeben hat? Man erinnere sich an den DDT Wahnsinn, Röntgenapparate in Schuhgeschäften, oder Eternit und und und…
    Und jetzt setzen wir die ganze Welt bis auf den letzten Zentimeter einer Strahlung aus, vor der seit vielen Jahren Ärzte jährlich mit internationalen Ärzteappellen warnen - genau - vor 5G
    Ein neues Rechtsgutachten zeigt: Den 5G-Antennen fehlt die Legitimation – der Gesundheitsschutz wurde ausgehebelt- siehe AZ
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Verbieten.. fertig aber auch dafuer sorgen, dass nicht gefaehrlichere Ersatzstoffe verwendet werden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen