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Vorwurf der Spionage Nordkorea soll US-Sondergesandten hingerichtet haben

  • Die USA gehen einem Zeitungsbericht nach, wonach das nordkoreanische Regime seinen US-Sondergesandten hingerichtet hat.
  • Der Bericht der südkoreanischen Zeitung «Chosun Ilbo» liege vor und werde geprüft, sagte Aussenminister Mike Pompeo.
Legende: Video Aus dem Archiv: Kim und Trump verlassen vorzeitig Hanoi abspielen. Laufzeit 06:32 Minuten.
Aus Tagesschau vom 28.02.2019.

Die Zeitung hatte berichtet, Kim Hyok-chol und vier weitere Mitarbeiter des Aussenministeriums seien kurz nach dem gescheiterten Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hingerichtet worden.

Ihnen sei Spionage für die USA vorgeworfen worden, hiess es unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Hinrichtung habe im März am Flughafen in Pjöngjang stattgefunden. Von offizieller Seite in Nordkorea lag zunächst keine Stellungnahme zum Bericht vor.

Aus Diplomatenkreisen hiess es, dass Nordkoreas US-Sondergesandter und andere Mitglieder der Delegation für das Scheitern des Gipfels verantwortlich gemacht würden und möglicherweise in ein Arbeitslager geschickt worden seien. «Chosun Ilbo» berichtete zudem, dass sich auch der nordkoreanische Unterhändler in den Atomgesprächen mit Pompeo, Kim Yong-chol, in einem Arbeits- und Umerziehungslager befinde.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    eine sehr merkwürdige Geschichte. Auch wenn sich die Diplomaten in einem Erziehungslager befunden hätten, warum haben dann die USA mit Stillschweigen reagiert ? Ein Mord wie jetzt überprüft wird, hätte sicher grosse Konsequenzen und nicht nur auf
    diplomatischer Seite.
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  • Kommentar von Thomas Bünzli  (Tumasch)
    Da zeigt sich, wie zynisch das Regime in Nordkorea agiert - und wie verlogen der amerikanische Präsident Trump ist, der ja gerne immer wieder Kim Jong-Un als guten Freund betitelt (und auch gerne Waffen nach Saudi-Arabien liefert - it's all about money! ). Wird Zeit, dass in der Politik ( u.a der USA ) wieder so etwas wie Anstand Einzug hält, was aber mit dem derzeitigen POTUS schlicht unmöglich ist.
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  • Kommentar von Jo Meyer  (JoMey)
    Oh nichts mehr mit honeymoon zwischen den beiden Narzisten.
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    1. Antwort von Peter Stauffer  (Pfefferschote)
      ich glaube da irren Sie sich @Jo Meyer. Die Schandtaten des östlichen Narzissten beeindrucken doch den westlichen Narzissten und festigen ihre Freundschaft immer wie mehr. Denn für Narzissten sind dies nur kleine Würstchen die hingerichtet werden mussten. Denn der Gipfel in Vietnam ist nur wegen denen geplatzt.
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