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Wandel im Gottesstaat Saudi-Arabien schafft Auspeitschungen ab

  • In Saudi-Arabien soll es keine Auspeitschungen mehr geben. Das berichten verschiedene arabische Medien unter Berufung auf eine entsprechende Anordnung des höchsten Gerichts.
  • Statt des Auspeitschens soll es künftig Haft oder Geldstrafen geben.
  • Die neue Anordnung ist den Medien zufolge Teil einer Menschenrechtsreform, die König Salman und Kronprinz Mohammed anstreben.

Die saudische Führung steht seit Jahren in der Kritik wegen Menschenrechtsverletzungen. Das letzte Mal, dass die Auspeitschung in Saudi-Arabien in die Schlagzeilen geriet, war 2015, als der saudische Internet-Aktivist Raif Badawi öffentlich bestraft wurde. Er war unter anderem wegen Verunglimpfung des Islam verurteilt worden.

SRF 4 News, 25.4.2020, 11 Uhr;

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Die Saudis müssen etwas fundamental ändern, denn der Scheich (oder wie er sich auch immer betitelt) von seinem Lebensstil und Macht nicht abgeben wird. Das Geldaus wegen Ölpreis muss somit das Fussvolk ausbaden. Auspeitschungen gehen nun nicht mehr. Das sieht man. Aber Sachen, die man nicht sieht, bleiben gleich. Wie z.B. die bittere Armut in einer Entfernung von 1-2 km vom Palast des Scheichs.
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    "Das Zeitalter der Steinzeit ist nicht aus Mangel an Steinen zu Ende gegangen, das Ölzeitalter wird nicht erst zu Ende gehen, wenn der letzte Tropfen Öl gefördert worden ist." Das Zitat des Ölministers Yamani, wurde damals als Vision abgetan. Die Fakten sind nicht zu vertuschen, die Nachfrage nach Erdöl kann schon in absehbarer Zeit nicht mehr befriedigt werden, erst recht nicht von Anbietern Süd-/Nordamerikas od.CAN.Ölabhängige Länder sollten sich endlich mit wirklich sauberer Energie befassen.
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  • Kommentar von Werner Blatter  (blatti)
    Schurkenstaat!
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