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Zum Tode von Kofi Annan «Treibende Kraft für das Gute»

Schon kurz nach der Meldung vom Tod Kofi Annans haben sich Politiker weltweit per Twitter geäussert. Bundesratssprecher André Simonazzi hat beispielsweise im Namen von Bundespräsident Alain Berset getwittert. Berset bezeichnet Annan als «Freund der Schweiz, glühenden Advokaten und Visionär». Annan habe stets die Ideale der Vereinten Nationen hoch gehalten.

Der amtierende UNO-Generalsekretär Antonio Guterres bezeichnete den Verstorbenen als «treibende Kraft für das Gute». Sein Vermächtnis als Verfechter des Friedens werde eine wahre Inspiration für alle bleiben.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärt: «Frankreich zollt ihm Tribut. Wir werden nie seinen ruhigen und entschlossenen Blick und die Stärke seiner Kämpfe vergessen.»

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz bezeichnet Kofi Annan als «inspirierenden Staatsmann». Man werde ihn sehr vermissen.

Die britische Premierministerin Theresa May würdigt den verstorbenen Ex-UNO-Generalsekretär ebenfalls. Er habe eine bessere Welt hinterlassen, als die, in die er hinein geboren wurde.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Ich kann diesen aus der Schublade geholten weltweiten Lobhudeleien nichts abgewinnen. Annan war wohl ein wunderbarer Mensch, aber erreicht hat er in diesem sinnlosen Debattierclub rein gar nichts.
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  • Kommentar von Albert Friedery (A. Friedery)
    Verfechter des Friedens war er zweifellos, und hat somit einen aussichtslosen Kampf gegen Windmühlen geführt... Erreicht hat er nichts. Vielleicht war er für diese "Planstelle" auch nicht die richtige Person - aber Organisationen müssen halt heutzutags in vielerlei Hinsicht bestimmte Quoten erfüllen. Schade um ihn. Ruhe in Frieden.
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