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Erfolgreicher Flug einer «Falcon Heavy»-Rakete
Aus Tagesschau vom 12.04.2019.
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Erfolg für SpaceX «Falcon Heavy»-Flug gelingt

  • Das US-Raumfahrt-Unternehmen SpaceX kann einen Erfolg verbuchen: Die Rakete «Falcon Heavy» hat ihren ersten kommerziellen Flug absolviert.
  • Die derzeit grösste Trägerrakete der Welt startete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida und brachte einen saudi-arabischen Telekommunikations-Satelliten ins All.
  • Die drei Raketenantriebe lösten sich nach knapp zehn Minuten planmässig und kehrten zur Erde zurück.
  • Mit solchen mehrfach einsetzbaren Antrieben will SpaceX die Kosten für Weltraummissionen senken.

Es geht um Milliarden-Verträge

Der Flug gilt als wichtiger Meilenstein im Wettbewerb um milliardenschwere Verträge des US-Militärs. SpaceX, das Unternehmen von Tesla-Chef Elon Musk, konkurriert mit der United Launch Alliance von Boeing und Lockheed sowie mit Blue Origin von Amazon-Chef Jeff Bezos.

Die «Falcon Heavy» brachte bei ihrem Erstflug 2018 medienwirksam einen roten Tesla-Sportwagen in den Weltraum. Damals landeten allerdings nur die zwei Seitenbooster wieder sicher auf der Erde, die dritte Antriebseinheit stürzte in den Ozean. Die «Falcon Heavy» ist teilweise wiederverwendbar.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Dank dem Computer lösen wir die Probleme die wir ohne den Computer nicht hätten. Dank den Sateliten erkennen wir die Ozonlöcher, Klimazonen, Regenwolken. Sonst hätten wir einfach Sonnenbrand, heiss/resp. kalt oder würden wir nass wenn wir nicht aufpassen...
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    ERFOLG? Für wen? Milliarden werden in diese egoistischen Machthaber-Projekte investiert! Daneben wird weiter aktiv die "Lebensgrundlage"(Ökosystem) der Menschheit, durch skrupellose, habgierige Egomanen, "vergiftet - verstrahlt - zerstört! ERFOLG?
  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Soviel zu den umweltverantwortlichen den Armen, der Welt Segen bringenden Milliardären. Lieber verpulvern sie Milliarden, um auch noch das Weltall mit ihrem Mist zuzumüllen, als sich sozialverantwortlich und -kompatible, mit den Menschen und dieser einzigen Erde zu sein.
    1. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Diese Form von Technokapitalismus, sehe ich als eine stilisierte Form von Weltflucht und unter dem Strich, die uneingestandene Angst eines Homo Sapiens vor Allem was Endlichkeit, Vebindlichkeit und in letztere Instanz dem Tod bedeutet.
    2. Antwort von Lena Kälin  (flower)
      Würden Sie denn auf ihr GPS verzichten wollen?
    3. Antwort von David Arnold  (darnold)
      Ja, in letzter Konsequenz ist alles was der Mensch tut, in der Angst vor dem Tod begründet. Das liegt wohl daran, dass unsere primitiveren Triebe nicht mit der Einsicht der Vergänglichkeit klar kommen.
      So what? Es mag sein, dass man permanente Glückseeligkeit nur in Askese erreicht, weil man sich von den animalischen/weltlichen Trieben löst. Spätestens kurz vor dem Tod landen da auch viele.
      Aber genau weil man nie zu viel Demut haben kann ist das Ragetli halt schon uh mega lässig.
    4. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Frau Kälin, Ja.
    5. Antwort von R. Berger  (RB.)
      Und trotzdem nutzt wohl jeder GPS, Fernsehen, Telefonie, Wettervorhersage etc.