Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Der Rückblick von Martin Schmid abspielen. Laufzeit 05:44 Minuten.
Aus Audio SRF 1 vom 19.12.2017.
Inhalt

Legislatur-Zwischenbilanz «Ich ziehe die Fäden gerne im Hintergrund»

In seiner Zwischenbilanz sagt Martin Schmid, er müsse nicht im Rampenlicht der Medien stehen. Lieber ziehe er die Fäden im Hintergrund. Besonders für die Anliegen der Stromkonzerne setzt er sich erfolgreich ein. «Politik ist eine Abwägung von Interessen. Wir Politiker müssen unsere Positionen einfach transparent und mit guten Argumenten begründen».

Sein wichtigster Erfolg sei die erzielte Einigung beim Finanzdienstleistungsgesetz. Dieses regelt den Marktzugang zu Europa. «Niemand hat sich für dieses Gesetz interessiert, niemand wollte es wirklich», sagt Schmid. Als Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sei es ihm gelungen, eine Lösung zu finden, hinter welcher alle Beteiligten stehen können.

2019 will er nochmals antreten als Ständerat. Und wie würde er reagieren bei einer entsprechenden Anfrage der Partei als Bundesratskandidat? «Bundesratskandidat wird man noch schnell, aber zur Zeit stellt sich diese Frage nicht», sagt Schmid.

SRF 1, Regionaljournal Graubünden, 17.30 Uhr

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.