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Affäre um Genfer Staatsrat FDP Schweiz zitiert Maudet nach Bern

  • Der Vorstand der FDP Schweiz hat den Fall des Genfer Regierungsrates Pierre Maudet diskutiert.
  • Dabei hat die Partei-Spitze entschieden, Maudet für Mittwoch vorzuladen.
  • Nach der Anhörung will die FDP-Spitze über das weitere Vorgehen entscheiden.
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Aus dem Archiv: FDP-Präsidentin Gössi sieht «keine Möglichkeit, wie Maudet seine Glaubwürdigkeit wiederherstellen kann»
Aus News-Clip vom 23.11.2018.
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Die Parteispitze wolle von ihm selbst hören, was er zur Affäre zu sagen habe, sagte FDP-Mediensprecherin Karin Barras gegenüber der Agentur Keystone-SDA. Aufgeboten ist am 28. November auch der Präsident der FDP Genf, Alexandre de Senarclens.

Am letzten Freitag hatte die FDP Genf beschlossen, Maudet vorerst nicht weiter unter Druck zu setzen. Sie verzichtete nach einer Krisensitzung auf einen Entscheid zu politischen Konsequenzen.

Darauf hatte FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi gesagt, sie sehe nicht, wie die Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden könnte – an Pierre Maudets Stelle wäre sie zurückgetreten.

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