- Im Walliser Ski-Ort Crans-Montana ist es während einer Silvesterparty in einer Bar zu einer Brandkatastrophe gekommen.
- Rund 40 Menschen sind bei der Tragödie ums Leben gekommen. Etwa 115 Personen wurden verletzt – viele von ihnen schwer.
- Unter den Opfern befinden sich viele junge Menschen. Die Identifizierung dauert an.
- Die genaue Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen: Die Behörden sprechen von einem sogenannten «Flashover». Dabei breitet sich ein lokales Feuer innert Sekunden auf einen ganzen Raum aus.
- Bundespräsident Parmelin spricht von einer der «schlimmsten Katastrophen des Landes». Die Fahnen des Bundeshauses werden für fünf Tage auf halbmast gesetzt.
- Für Angehörige wurde eine Helpline eingerichtet: 0848 112 117.
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Bild 1 von 13. Bestattungsfahrzeuge vor dem Unglücksort: Die Walliser Behörden gehen von rund 40 Todesopfern aus. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 2 von 13. Eine Vielzahl von Kriminaltechnikerinnen und -technikern ist vor Ort, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bildquelle: REUTERS/Denis Balibouse.
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Bild 3 von 13. Die Menschen in Crans-Montana stehen nach der Katastrophennacht unter Schock. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 4 von 13. Blumen am Ort des Unglücks. Bildquelle: Keystone via AP/Jean-Christophe Bott.
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Bild 5 von 13. Die Trauer ist riesig. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 6 von 13. Eine Gedenkmesse in der katholischen Kirche in Crans-Montana. Bildquelle: EPA/ALESSANDRO DELLA VALLE.
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Bild 7 von 13. Die Neujahrsfeier in der Bar «Le Constellation» endet für viele Menschen tödlich. Die Einsatzkräfte wurden um 01:30 Uhr alarmiert. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 8 von 13. Die Bar «Le Constellation» steht in Flammen. Bildquelle: Screenshot/Social Media/X@Tyroneking36852.
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Bild 9 von 13. Chaotisch zurückgelassene Stühle, angelaufene Scheiben, ein Turnschuh: Blick in das Innere der ausgebrannten Bar «Le Constellation». Das Bild wurde von der Kantonspolizei Wallis veröffentlicht. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 10 von 13. Im Rettungseinsatz standen zehn Helikopter, 40 Ambulanzen und 150 Sanitäterinnen und Sanitäter. Bildquelle: X/Osint World.
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Bild 11 von 13. Der Ort der Katastrophe wurde abgeschirmt. Bildquelle: Keystone/AP/Jean-Christophe Bott.
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Bild 12 von 13. Am Nachmittag machte sich Bundespräsident Guy Parmelin vor Ort ein Bild von der Lage. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 13 von 13. Die Behörden teilen mit: Dutzende Personen sind beim Brand in der Bar gestorben, über 100 weitere verletzt – zu einem grossen Teil schwer. Bildquelle: Keystone/Alessandro della Valle.
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Themen in diesem Liveticker
- Viele junge Menschen schwer verletzt
- Ende der Medienkonferenz mit Bundespräsident Parmelin
- Mit welchen Ländern hatten die Walliser Behörden Kontakt?
- Wie viele Personen haben sich in der Bar aufgehalten?
- Wie viel Zeit werden die Untersuchungen in Anspruch nehmen?
- Bislang keine Verhaftung in Zusammenhang mit Untersuchung
- Sind Minderjährige unter den Todesopfern?
- Parmelin: Situation mit Emmanuel Macron besprochen
- Was ist über die Nationalitäten der Todesopfer bekannt?
- Generalstaatsanwältin: noch zu früh für Aussagen
Quellen: Keystone-SDA, SRF