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Ist der 50-Franken-Gutschein eine verzweifelte Massnahme, Herr Berset?
Aus SRF News vom 01.10.2021.
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Corona-Massnahmen Statt Gratis-Tests kommt die Impfoffensive: Was halten Sie davon?

Der Bundesrat hat an der heutigen Medienkonferenz nochmals deutlich gemacht: Coronatests sind ab dem 11. Oktober definitiv nicht mehr gratis. Die Ausnahmen gelten für Personen unter 16 Jahren sowie für einmal Geimpfte. Letztere erhalten eine Fristverlängerung bis Ende November. Die Massnahme hatte zuvor für rege Diskussionen gesorgt.

Grosse Impfoffensive

Zudem will der Bundesrat eine Impfoffensive starten. Die Offensive basiert auf vier verschiedenen Pfeilern. Die Schweizerinnen und Schweizer sollen noch besser informiert werden über Risiken, Nebenwirkungen, Nutzen.

Zudem sollen 170 mobile Impfstellen (zum Beispiel Busse oder Ähnliches) einen niederschwelligen Impfzugang ermöglichen. Auch wolle man auf ein persönlicheres Informationsangebot setzen, das in verschiedenen Sprachen verfügbar sei und durch persönlichen Kontakt oder via soziale Medien zustande komme.

Legende: Niederschwellige Impfangebote wie Impfbusse sollen vermehrt zum Einsatz kommen. Keystone

50-Franken-Gutscheine für Vermittlerinnen

Eine Massnahme, die der Bundesrat in die Vernehmlassung schickt: 50-Franken Gutscheine für Personen, die ihren Freund, eine Nachbarin oder ein Bekannter vom Impfen überzeugen können. Damit soll eine konstruktive Debatte in der Bevölkerung angeregt werden.

«Es geht dabei um die Förderung des Diskurses in der Gesellschaft», sagt Michael Beer, Leiter Projekt Impfoffensive, an der Medienkonferenz. Der Anreiz sei somit offen für alle und sei nicht abhängig vom Impfstatus der jeweiligen Person, ergänzte Berset.

Was halten Sie von dieser Massnahme – ist das eine gute Idee? Machen Sie bei der Umfrage mit oder schreiben Sie es uns in die Kommentare.

SRF 4 News; 1.10.21; 15 Uhr;

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68 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Niemals würde ich eine Impfung für andere empfehlen, da ich die Verantwortung nicht übernehmen möchte, wenn es eventuell eine schlechte Reaktion auf die Person gäbe nach der Impfung. Denke eine Impfung muss aus selbst Überzeugung kommen, ob man die möchte oder nicht. Mit Speck fängt man Mäuse Argument, würde bei mir jedenfalls gar nicht punkten. Es reicht doch, wenn der BR die Verantwortung übernimmt für die Bevölkerung, dies ist ja scheinbar gar nicht so einfach um Menschen zu überzeugen.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Das ewige Testen ist ein grosser Schwachsinn, lasst Euch impfen, dann hört dieser Quatsch auf!
  • Kommentar von Lungile Gyger  (Lu Gyger)
    Hätte das BAG diese ganzen Aktivitäten schon im April gestartet und Kampagnen wie persönliche Beratung mit Impfbus damals bis heute angeboten, wäre die Impfbereitschaft sicher höher. Mit Verzögerungstaktik und unklarer Kommunikation,zb Masken nützen nichts - jetzt schon, verliert man Glaubwürdigkeit. Das verlorene Vertrauen versucht man jetzt mit 50CHF zurück zu kaufen. Irgendwer hat da geschlafen und das auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhaltes und die Gesundheit der schwächsten.
    1. Antwort von Urs Salzmann  (pfefferusalz)
      Das berühmte 'hätte man...' der ewigen Besserwisser.
      Haben sie geahnt, dass die CH-Bevölkerung sich derart vor der Impfung sträubt?
      Ich glaube es geht uns allen viel zu gut!
    2. Antwort von Esther Jordi  (ejejej)
      Man dürfte wirklich endlich damit aufhören, auf dieser Maskengeschichte rumzureiten. Das war zu Beginn der Pandemie, als man vieles noch nicht wusste.