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Wieder mehr Corona-Patienten in den Spitälern
Aus 10vor10 vom 14.10.2020.
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Das Neueste zur Coronakrise Merkel appelliert an Junge, aktuell auf Partys zu verzichten

  • Das Bundesamt für Gesundheit hat heute Mittag 2823 neue Fälle gemeldet, die in den letzten Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
  • Damit liegt der 7-Tage-Schnitt bei 1247. Das sind 154 Prozent mehr als in der Vorwoche. Der Trend ist damit auf sehr hohem Niveau sehr stark steigend.
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Dienstag, 13. Oktober, waren 1'670'000 SwissCovid-Apps aktiv.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kantons Zürichs abgebildet.)

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 3:03

    Portugal ruft Katastrophenfall aus

    Die Regierung in Portugal will notfalls rasch reagieren können und hat deshalb den Katastrophenfall ausgerufen. Die Anordnung soll ab Donnerstag und für zunächst 15 Tage gelten. Das Land hat am Mittwoch den höchsten Anstieg an Neuansteckungen seit Beginn der Pandemie vermeldet und auch die Zahl der Spital-Eintritte wegen Corona stieg zuletzt deutlich an.

    Die erste Welle hatte Portugal noch verhältnismässig gut überstanden. Nun aber betonte Regierungschef António Costa, die Lage sei «ernst». Deshalb sollen sich in der Öffentlichkeit neu maximal fünf Menschen versammeln und ausserhalb der eigenen Wohnung soll das Maskentragen obligatorisch werden. Private Feiern müssen zudem auf 50 Personen beschränkt werden. Das Parlament muss diesen Massnahmen noch zustimmen.

    Portugals Regierungschef António Costa am Rednerpult.
    Legende: Regierungschef António Costa hat neue Massnahmen angekündigt. Keystone
  • 22:40

    Söder warnt vor einem zweiten Lockdown

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, ebenfalls an der Medienkonferenz, warnt vor einem zweiten Lockdown. «Wir sind dem zweiten Lockdown eigentlich viel näher, als wir es wahrhaben wollen», so der CSU-Chef. Es sei «vielleicht nicht mehr fünf vor Zwölf, sondern Schlag Zwölf», um dies zu verhindern. Andernfalls drohten der Wirtschaft und der Gesellschaft «erheblichste Schäden».

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    Soeder: «Es ist Schlag 12»
    Aus News-Clip vom 14.10.2020.
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  • 22:23

    «Wir sind in einer Phase der Pandemie, die ernst ist»

    Nach über acht Stunden beenden Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten ihre Beratungen. «Wir sind in einer Phase der Pandemie, die ernst ist», sagt Merkel vor der Presse. Deutschland sei bereits in einer exponentiellen Phase, in der Infektionen rasch zunähmen.

    Man stehe an einem entscheidenden Punkt. Die Frage sei, ob die Massnahmen ausreichten oder nicht. Sie appellierte an die Bürger, in dieser «entscheidenden und kritischen Phase», dass alle mitmachten und die Regeln befolgten. «Wir können gegen dieses Virus ankämpfen.» Es komme darauf an, die Zahl der Kontakte zu verringern.

    Merkel appelliere daher an junge Leute, lieber auf ein paar Feten und Partys jetzt zu verzichten, «um morgen und übermorgen gut zu leben».

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    Merkel: «Stehen an einem entscheidenden Punkt»
    Aus News-Clip vom 14.10.2020.
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  • 21:48

    Irland will Hausbesuche verbieten

    Die irische Regierung will Hausbesuche im ganzen Land verbieten. Ausnahmen würden nur in dringenden Fällen wie etwa Kinderbetreuung gewährt, berichtet der Sender RTE.

  • 21:15

    Schärfere Corona-Regeln in Deutschland

    Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben in Deutschland der Bund und die Bundesländer schärfere Corona-Regeln vereinbart. Dazu gehören weniger Gäste bei Feiern sowie eine Sperrstunde in Hotspots, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch von Teilnehmern der Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder im Kanzleramt erfuhr.

    Merkel forderte die Länder zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf. «Wollen wir einen beherzten Schritt machen, oder uns wieder Woche für Woche treffen wie im Frühjahr», sagte die CDU-Politikerin nach Angaben von Teilnehmern. Die Kanzlerin hatte mehrfach betont, ein erneuter Lockdown solle unbedingt verhindert werden – also ein Herunterfahren des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens wie im Frühjahr. Vorrang müsse es haben, die Wirtschaft am Laufen zu halten und den Betrieb in Schulen und Kitas aufrechtzuerhalten. Die Debatte dauert nach wie vor an.

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    Krisentreffen im Berliner Kanzleramt
    Aus Tagesschau vom 14.10.2020.
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  • 20:19

    Macron: Nächtliche Ausgangssperre für Paris und weitere Städte

    Frankreichs Präsident Macron hat für Paris und zahlreiche weitere grosse Städte im Land nächtliche Ausgangssperren im Kampf gegen das Coronavirus angekündigt. Diese Ausgangssperren würden ab Samstag zwischen 21 Uhr abends bis 6 Uhr morgens für mindestens vier Wochen gelten, sagte Macron im TV-Interview weiter.

    Neben dem Grossraum Paris seien die Metropolen Grenoble, Lille, Rouen, Lyon, Aix-Marseille, Saint-Étienne, Toulouse und Montpellier betroffen, so Macron. Die Sperre gelte unter anderem für Kinos, Restaurants, Theater. Über diese Massnahme war bereits zuvor spekuliert worden. Es werde Kontrollen und Strafen geben, kündigte der Staatschef an.

    Wer sich in dieser Zeit draussen aufhalte, müsse «einen guten Grund haben». Ansonsten drohe eine Busse von 135 Euro (bis 6500 Euro im Wiederholungsfall).

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    Schweiz und Nachbarländer verschärfen Corona-Massnahmen
    Aus 10vor10 vom 14.10.2020.
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  • 20:08

    Macron zur Situation in Frankreich: «Wir müssen reagieren»

    Für Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist die Lage im Land besorgniserregend. «Wir haben die Kontrolle nicht verloren», betont er in einem TV-Interview. «Wir müssen reagieren.» Die zweite Infektionswelle sei anders als die erste, denn sie breite sich im ganzen Land aus.

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    Macron: «Wir müssen reagieren» (fr.)
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  • 19:30

    Frankreich verhängt erneut Gesundheitsnotstand

    Im Kampf gegen steigende Corona-Zahlen wird in Frankreich der Gesundheitsnotstand von diesem Samstag an wieder eingeführt. Das teilte die Regierung in Paris nach einer Kabinettssitzung mit. Die Pandemie sei eine gesundheitliche Katastrophe, die aufgrund ihrer Art und Schwere die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet, hiess es. Der Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich bietet einen rechtlichen Rahmen für Beschränkungen, zu denen auch Ausgangssperren gehören können.

    Der Gesundheitsnotstand war Ende März für das ganze Land ausgerufen worden. Er wurde dann Anfang Mai bis zum 10. Juli verlängert. Die Mitte-Regierung hat mit dem Notstand die Möglichkeit, Beschlüsse schnell per Verordnung umzusetzen. Im Frühjahr galten in ganz Frankreich strenge Ausgangsbeschränkungen, die auch polizeilich überwacht wurden.

  • 19:27

    Grossbritannien: Fast 20'000 Neuinfektionen an einem Tag

    Knapp 20'000 Menschen in Grossbritannien haben sich innerhalb von 24 Stunden nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das entspricht einem Anstieg von etwa 2500 im Vergleich zum Vortag. 137 Menschen sind an einer Covid-19-Erkrankung gestorben, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten.

    Besonders stark betroffen von der Pandemie sind der Norden Englands, Nordirland, Schottland und Teile von Wales. Die tatsächliche Zahl der Neu-Infektionen dürfte aber noch höher liegen, da nicht genügend Tests zur Verfügung stehen.

  • 18:40

    Verlängerung von Schuldenmoratorium

    Die führenden Wirtschaftsnationen gewähren den ärmsten Ländern der Welt angesichts der Coronakrise einen weiteren Zahlungsaufschub bei ihren Schulden. Die Finanzminister der G20-Staaten verständigten sich am Mittwoch darauf, das Moratorium zunächst um ein halbes Jahr zu verlängern. Im Frühjahr soll eine erneute Verlängerung um sechs weitere Monate geprüft werden.

    Der Zahlungsaufschub für Zins- und Tilgungszahlungen soll den Ländern mehr Spielraum für Investitionen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geben. Ursprünglich sollte die Regelung für die 77 ärmsten Länder der Welt nur bis Jahresende gelten.

  • 17:35

    Höchstwert in Italien

    Italien verzeichnet nach Angaben des Gesundheitsministeriums 7332 Neuinfektionen, so viele wie noch nie binnen 24 Stunden. Das ist auch ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Dienstag, als 5901 neue Corona-Fälle gemeldet wurden. Die Behörden meldeten zudem 43 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

  • 17:12

    Kanton Bern: Quarantäne nicht mehr angebracht

    Für den Kanton Bern ist es angesichts der steigenden Fallzahlen im Inland nicht mehr sinnvoll, Reisende nach der Rückkehr aus Risikoländern in eine Quarantäne zu schicken. Das haben die Berner Behörden dem Bund mitgeteilt.

    Gundekar Giebel, Mediensprecher der bernischen Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, bestätigte am Mittwoch auf Anfrage eine entsprechende Meldung der Tamedia-Zeitungen vom gleichen Tag. Er wies darauf hin, dass sich im Kanton Bern derzeit rund 2700 Personen in Rückreisequarantäne befinden.

    Den Berner Behörden erscheine es sinnvoller, diesen Personen mit verordneter Maskenpflicht den Weg zur Arbeit zu ermöglichen und eventuell regelmässig zu testen, als in Quarantäne zu schicken. Bei Symptomen sei eine Isolation angebracht.

  • 16:25

    Russland registriert zweiten Impfstoff

    Im Kampf gegen das Coronavirus gibt es in Russland einen zweiten Impfstoff. Dies Vakzin sei am Mittwoch registriert worden, sagte Präsident Wladimir Putin der Staatsagentur Tass zufolge in Moskau. Das Serum wurde demnach im Forschungszentrum «Vektor» in der sibirischen Grossstadt Nowosibirsk entwickelt und trägt den Namen «EpiVacCorona».

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    Wladimir Putin: «Das Vektor-Center hat eine zweite Corona-Impfung EpiVacCorona angemeldet»
    Aus News-Clip vom 14.10.2020.
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  • 15:39

    Katalonien verfügt Schliessung von Bars und Restaurants

    Zur Eindämmung wieder stark steigender Corona-Infektionen hat die spanische Region Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona die Schliessung aller Bars und Restaurants angeordnet. Die Anweisung gelte zunächst für 15 Tage und trete am Freitag in Kraft, sagte die regionale Gesundheitsministerin Alba Vergés.

    Der geschäftsführende katalanische Regionalpräsident Pere Aragonès rief die rund 7.6 Millionen Einwohner der im Nordosten Spaniens gelegenen wirtschaftsstarken Region zudem auf, ihre Wohnung möglichst nur noch aus dringendem Grund zu verlassen und soziale Kontakte einzuschränken.

    Menschen mit Masken in den Strassen von Barcelona.
    Legende: In den vergangenen sieben Tage wurden in Katalonien fast 11'000 Neuinfektionen registriert. Keystone
  • 14:56

    Genf verschärft die Corona-Regeln

    Genf reagiert auf den massiven Anstieg der Fallzahlen und verschärft die Massnahmen. Versammlungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, Promenaden und in Parks, werden verboten.

    Zudem gilt eine Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen des Kantons. Auch in Gastrobetrieben muss man eine Maske tragen, ausser wenn man an seinem Platz sitzt. Es ist obligatorisch, seine Kontaktdaten anzugeben. Wer keinen Sitzplatz hat, darf nicht bedient werden.

    Private Zusammenkünfte mit mehr als 100 Teilnehmenden werden von der Regierung verboten. Der Veranstalter müsse zudem sicherstellen, dass während der ganzen Veranstaltung Schutzmasken getragen werden.

    Hiweistafel im ÖV in Genf.
    Legende: Im Verlauf der vergangenen Woche sind im Kanton Genf fast tausend Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Keystone
  • 14:24

    St. Galler Asylzentrum unter Quarantäne

    Im Asylzentrum Thurhof in Oberbüren sind elf Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Zentrum mit derzeit 74 Bewohnerinnen und Bewohnern steht unter Quarantäne, es gelten strenge Schutzvorkehrungen.

    Vergangene Woche wurde ein Bewohner positiv auf das Virus getestet, diese Woche sieben weitere, wie die St. Galler Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. Auch drei Mitarbeitende erhielten einen positiven Testbefund.

    Um eine weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, gilt für den Thurhof ein Besuchs- und Ausgehverbot.

  • 14:05

    Kanton Zürich verschärft Maskenpflicht

    Der Zürcher Regierungsrat weitet die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aus. Neu gilt auch in Clubs, Diskotheken und Tanzlokalen im Innenbereich eine Maskenpflicht. Dasselbe gilt für Gastrobetriebe und Bars, in denen nicht ausschliesslich sitzend gegessen und getrunken wird. Zudem muss auch das Servicepersonal Masken tragen.

    Bei Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen gilt ab Donnerstag eine Maskenpflicht. Bisher lag die Grenze bei 100 Personen.

  • 13:59

    Niederlande: Notaufnahmen in Spitälern zeitweise geschlossen

    Die steigenden Fallzahlen bringen das niederländische Gesundheitswesen in Bedrängnis. In Amsterdam, Rotterdam und Den Haag mussten die Notaufnahmen zeitweilig geschlossen werden, wie der Leiter des Netzwerkes Akute medizinische Versorgung, Ernst Kuipers, dem Parlament in Den Haag mitteilte. Weil alle Betten belegt waren und zu wenig Personal zur Verfügung stand, mussten Erste-Hilfe-Abteilungen für mehrere Stunden schliessen und Krankenwagen Patienten in andere Spitäler oder Städte bringen.

    Trotz Teil-Lockdown rechnen die Krankenhäuser damit, dass bis November im günstigsten Fall 40 Prozent der regulären Versorgung gestrichen werden müsse. Sollten die Massnahmen nicht greifen, wird im schlimmsten Fall mit einer Reduzierung von 75 Prozent gerechnet. «Dann bleibt neben der Covid-19-Pflege nur noch die Erste Hilfe übrig», sagte Kuipers. Die Situation sei im Vergleich zur ersten Welle «düsterer». Spitäler hätten Hunderte von Operationen gestrichen.

    Eine Frau auf dem Velo mit einer Maske.
    Legende: In der vergangenen Woche waren in den Niederlanden fast 44'000 Neuinfektionen registriert worden. Reuters
  • 13:21

    Spital Schwyz appelliert an die Bevölkerung

    Das Spital Schwyz ruft die lokale Bevölkerung auf, Masken zu tragen und Menschenansammlungen zu meiden. Würden die Coronafallzahlen weiterhin stark ansteigen, könne die wohnortsnahe Behandlung der Patienten nicht mehr sichergestellt werden.

    Seit zehn Tagen nehme die Zahl der Corona-Ansteckungen im inneren Kantonsteil rasant zu, teilte das Spital mit. Mittlerweile seien 30 bis 40 Prozent der im Corona-Center des Spitals Schwyz gemachten Tests positiv.

    Die für Covid-Patienten reservierte Isolationsstation fülle sich täglich mehr, und der Anteil Patienten mit Beatmungsbedarf nehme zu, teilte das Spital weiter mit. Es sei von grösster Wichtigkeit, die sich abzeichnende enorme Belastung für das Spital zu reduzieren. Die Zahl der laborbestätigten Coronafälle hat sich im gesamten Kanton Schwyz von Dienstag auf Mittwoch um 94 erhöht.

    Spital Schwyz

  • 12:22

    BAG meldet 2823 neue Fälle

    • Das Bundesamt für Gesundheit hat heute Mittag 2823 neue Fälle gemeldet, die in den letzten Tagen positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
    • Damit liegt der 7-Tage-Schnitt bei 1247. Das sind 154 Prozent mehr als in der Vorwoche. Der Trend ist damit auf sehr hohem Niveau sehr stark steigend.
    • Die Positivrate im 7-Tage-Schnitt liegt aktuell bei 10.2 Prozent. Das heisst, von 100 Tests waren im Schnitt rund 10 Tests positiv. Damit ist der kritische Schwellenwert von 5 Prozent überschritten. Gemäss WHO steigt nun das Risiko, dass die gemeldeten Fallzahlen kein verlässliches Bild abgeben, wie sich das Virus ausbreitet. Wenn die gemeldeten Fälle weiter zunehmen, aber gleichzeitig nicht mehr getestet wird, ist eine höhere Dunkelziffer wahrscheinlich. Das Testvolumen im 7-Tage-Schnitt liegt bei 12'872 Tests pro Tag und ist damit im Vergleich zur Vorwoche um 32 Prozent gestiegen.
    • Das BAG meldet 8 neue Verstorbene. Die Spitaleintritte liegen im 7-Tage-Schnitt bei 20 Personen. Das sind 76 Prozent mehr als in der Vorwoche.

Quellen: SRF und Agenturen

10vor10, 14.10.2020, 21:50 Uhr

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214 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Peter  (Byron)
    Sehe ich das richtig ? Ich habe bei der Qual der Maskenwahl also die Alternative, entweder ein eigentlich unbrauchbares Produkt zu wählen oder daran zu ersticken ? Bin jetzt hin und hergerissen, ob mir der Virentod oder der Erstickungstod lieber ist... Im Ernst: für mich ist einfach nicht stimmig, weshalb das Tragen eines Schutzartikels aber nicht dessen Qualität vorgeschrieben wird. Und das im Land der Perfektion und Regeln. Und bitte jetzt nicht das Argument: besser etwas als gar nichts :-)
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  • Kommentar von Joao Müller  (Medizinstudent)
    Man soll den Staaten die Kompetenzen entziehen. Man soll ein Gremium aus 12 Fachärzten und Professoren mit reputablen wissenschaftlichen Publikationen aufbauen und die entscheiden dann. Die meisten wirklichen Experten, alle in den Top10 sind gegen Massnahmen und Masken. Es geht langsam zu weit also sollen echte Experten kommen die sich auch an den hypothetischen Eid der Ärzten halten. Das tun die Ärzte beim BAG, und den öffentlichen Spitäler nicht mehr.
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  • Kommentar von Stephan Dietiker  (slowdown)
    Im Moment haben wir eine starke Zunahme sämtlicher Fallzahlen. Es wäre zu begrüssen, wenn SRF zu den Berichterstattungen zusätzlich den jeweiligen Verdopplungszeitraum mitliefern könnte. Wenn dieser zB. bei 15 Tagen wäre bei den Hospitalisierten mit dem heutigen 14-Tageschnitt von 199 (BAG), wäre dieser Schnitt Ende November bei bei rund 1600 Menschen. Ca. 15% benötigen Intensiv-Pflege! So zB. könnten die Angaben fassbarer gemacht werden. Verdoppeln kann ja jeder selber.
    Danke + alles Gute.
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    1. Antwort von Ihr Kommentar (SRF)
      @Stephan Dietiker
      Guten Tag Herr Dietiker
      Vielen Dank für Ihren Input.
      Freundliche Grüsse, SRF News
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