Zum Inhalt springen

Header

Video
Viele Covid-19-Intensiv-Patienten weder alt noch krank
Aus Tagesschau vom 30.05.2020.
abspielen
Inhalt

Das Neueste zur Coronakrise Viel los an Pfingsten

  • Die «ausserordentliche Lage» in der Schweiz wird per 19. Juni beendet und auf die «besondere Lage» zurückgestuft.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 30'862 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind erneut 17 mehr als am Vortag. Laut BAG sind 1657 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Samstag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Die Live-Medienkonferenzen stehen mit kurzer Verzögerung jeweils auch als untertiteltes Video zur Verfügung auf der «Tagesschau Spezial»-Website oder in der SRF Play App unter «Tagesschau Spezial».
  • Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.

Der Ticker startet um 7:03 Uhr

  • 4:04

    Australien hebt weitere Beschränkungen auf

    Mehrere australische Bundesstaaten heben weitere Beschränkungen auf. Im bevölkerungsreichsten Bundesstaat Australiens, New South Wales (NSW), dürfen ab heute Montag Cafés und Restaurants bis zu 50 Gäste bewirten und bis zu 20 Personen können an einer Beerdigung teilnehmen. Beides war zuvor auf 10 Personen beschränkt.

    Mit Einhaltung der Abstandsregeln ist auch der Besuch öffentlicher Sehenswürdigkeiten wieder möglich: der Taronga Zoo in Sydney, Kunstgalerien, Museen und Bibliotheken öffnen wieder ihre Tore. Mit rund 7200 Erkrankten, 103 Todesfällen und kaum Neuinfektionen scheint Australien die Pandemie weitestgehend unter Kontrolle gebracht zu haben und konzentriert sich nun mit einem dreistufigen Plan auf die Ankurbelung der im Zuge des Virus-Ausbruchs angeschlagenen Wirtschaft.

    TV-Bericht: Australien lockert (engl.)

  • 2:10

    Hoch zu Ross: Queen zeigt sich wieder in der Öffentlichkeit

    Die britische Königin Elizabeth II. hat sich zum ersten Mal seit Monaten wieder im Freien gezeigt. In der Nacht veröffentlichte der Palast eine aktuelle Aufnahme der 94 Jahre alten Monarchin bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen: Reiten in der weitläufigen Parkanlage von Schloss Windsor. Sorgen um die Gesundheit ihres Staatsoberhaupts, so scheint es, müssen sich die Briten vorerst wohl nicht machen. Auf dem Foto ist die Queen auf dem Rücken eines Ponys zu sehen, das auf den Namen Balmoral Fern hört.

    Mitte März liess sich die Monarchin wegen der Coronavirus-Pandemie vom Buckingham-Palast nach Windsor bringen. Seitdem hat sie sich mit ihrem 98 Jahre alten Mann, Prinz Philip, in ihrer angeblich liebsten Residenz zurückgezogen. Die beiden gelten wegen ihres hohen Alters als besonders gefährdet durch die Lungenkrankheit Covid-19.

    Queen erstmals seit März wieder zu sehen

  • 1:44

    Deutschland flog infizierte Einsatzkräfte aus Afghanistan aus

    Nach einem Corona-Ausbruch unter deutschen Polizeiausbildern in Afghanistan hat das deutsche Innenministerium insgesamt neun Polizisten nach Deutschland zurückgeholt. Mit einem speziell ausgestatteten Airbus A400 MedEvac flog die Luftwaffe am Sonntag drei erkrankte Ausbilder in die Heimat. Mit an Bord war auch ein infizierter Bundeswehrsoldat, der im Camp Marmal im nordafghanischen Masar-i-Scharif stationiert war. Der Airbus landete am späten Sonntagabend in Köln.

    Parallel dazu wurden mit einer gecharterten Maschine sechs weitere Polizisten nach Deutschland zurückgebracht. Sie hätten bei der Ausbildungsmission mit den infizierten Kollegen zusammengearbeitet und gälten daher als Erstkontakte, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Abend. Weil es wegen der Corona-Krise keine geeigneten zivilen Flüge gebe, seien sie von einem privaten Anbieter für medizinische Flüge ausgeflogen worden.

    Luftwaffe informiert über Einsatz

  • 1:36

    USA liefern umstrittenes Medikament nach Brasilien

    Die USA beliefern Brasilien trotz medizinischer Warnungen mit der umstrittenen Anti-Malaria-Arznei Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19-Patienten. Das teilten die Regierungen beider Länder mit. Die USA hätten Brasilien zwei Millionen Dosen des Mittels gesendet, hiess es in der gemeinsamen Erklärung, Link öffnet in einem neuen Fenster.

    Vor wenigen Tagen erst hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO angekündigt, eine grosse klinische Studie mit dem Mittel an Covid-19-Patienten wegen Sicherheitsbedenken zu stoppen. Auch die US-Arzneimittelaufsicht FDA warnte, Link öffnet in einem neuen Fenster bereits vor schweren Nebenwirkungen beim Einsatz von Hydroxychloroquin bei Covid-19-Patienten. US-Präsident Donald Trump hatte dagegen das Anti-Malaria-Mittel früher angepriesen. Auch Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro schwärmt für das Medikament. In Brasilien sind rund 500'000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

    Video
    Covid-Therapie – Hoffnungsträger sorgen für Ernüchterung
    Aus Puls vom 25.05.2020.
    abspielen
  • 1:08

    Südafrika rudert zurück: Öffnung der Schulen verschoben

    Südafrika verschiebt die Wiedereröffnung der Schulen des Landes um eine Woche. Das teilt das zuständige Bildungsministerium mit. Grund seien Sicherheitsbedenken. Ein Grossteil der Einrichtungen sei auf eine Rückkehr der Schüler noch nicht vorbereitet.

    Viele staatliche Schulen in Südafrika befinden sich in einem schlechten Zustand - vor allem in ländlichen Gegenden. Experten zufolge verfügt etwa jede vierte Schule im Land nicht über fliessendes Wasser, wodurch Händewaschen fast unmöglich ist.

    Wiedereröffnung der Schulen verschoben

  • 21:52

    Papst mahnt: Wirtschaft nicht über Menschen stellen

    Menschen zu heilen sei wichtiger als Geld zu sparen. Das sagte Papst Franziskus am Sonntag bei seinem ersten Mittagsgebet am Petersplatz in Rom seit drei Monaten. Die Wirtschaft dürfe nicht über den Menschen gestellt werden. Dabei wich er von seinem vorbereiteten Redemanuskript ab.

    Die Krise, so fuhr er fort, werde ihre Spuren hinterlassen. Er hoffe aber, dass die Welt nach der Pandemie geeinter und nicht gespaltener sein werde. Zu Pfingsten versammeln sich mehrere Hundert Menschen auf dem Petersplatz, der seit Montag wieder für die Öffentlichkeit
    zugänglich ist. Normalerweise sind es Zehntausende.

    Papst spricht aus dem Fenster.
    Legende: Keystone
  • 20:32

    Pünktlich zu Pfingsten gibt es wieder Gottesdienste

    Die Kirchen haben heute, Pfingstsonntag, ihre Türen wieder geöffnet. Auch im traditionell katholischen Kanton Luzern fanden diverse Gottesdienste statt. Wenn auch wegen der Distanz- und Sicherheitsregeln alles etwas anders war. Sehen Sie die Reportage von der Eucharistie-Feier in Ruswil.

    Video
    Ein ungewohnter Messebesuch
    Aus Tagesschau vom 31.05.2020.
    abspielen
  • 20:01

    Schweizer am Wochenende viel unterwegs

    Natürlich ist Pfingsten Ausflugszeit, doch wegen den Corona-Beschränkungen sind die Reise- und Ausflugsziele noch beschränkt. Aber einfach in die Natur kann man natürlich. Glarnerland? Oder Kandersteg? Wahrscheinlich Zehntausende Schweizer nutzten die Festtage. Und sorgen für viel Verkehr.

  • 19:41

    Spanien hebt Zwangsquarantäne für Einreisende auf

    Das Urlaubsland Spanien will die wegen der Corona-Krise angeordnete Zwangsquarantäne für aus dem Ausland Eingereiste schon zum 21. Juni aufheben. Die Grenzen werde man für Touristen aber wie angekündigt erst am 1. Juli öffnen, erklärt Ministerpräsident Pedro Sánchez.

    Im Juli wolle man «in Spanien viele ausländische Touristen mit Sicherheitsgarantien für die Besucher und auch für die gesamte Bevölkerung begrüssen».

    In dem Land sind mehr als 27'000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, rund 240'000 Infektionsfälle sind nachgewiesen.

    Einem Mann in Barcelona wird die Temperatur gemessen.
    Legende: Bei einer Essensvergabe in Barcelona für Bedürftige wird einem Mann die Temperatur gemessen. Keystone
  • 19:04

    Wildcampen an Pfingsten

    An Pfingsten Campen – für viele eine fest eingeplante Sache. Doch die Camping-Plätze sind noch geschlossen – wegen Corona – also ist ein bisschen Spontanität und Improvisationskunst gefragt. Die «Tagesschau» hat die Wildcamper aufgespürt.

    Video
    Wildcamper in Coronazeiten
    Aus Tagesschau am Vorabend vom 31.05.2020.
    abspielen
  • 18:47

    Die Zahlen in Frankreich werden besser

    Auch Frankreich fährt langsam wieder hoch und die Zahlen scheinen dem recht zu geben. Das Land vermeldet noch 31 neue Todesfälle. Damit liegt die Zahl der Toten schon seit elf Tagen unter 100. Insgesamt sind im Nachbarland damit inzwischen 18,475 Corona-Patienten verstorben.

    1'319 Menschen werden noch auf Intensivstationen behandelt, rund 14'300 befinden sich in Spitalpflege. Auch diese Zahlen gehen kontinuierlich zurück.

  • 17:36

    Pariser Cafés öffnen wieder – mit Tischen auf der Strasse

    Aufatmen im Land des guten Essens: Ab Dienstag dürfen Cafés und Restaurants in Frankreich nach einer zweieinhalbmonatigen Zwangspause wieder Gäste bewirten. Die Regierung hatte diese Lockerung vergangene Woche angekündigt. In Paris hält sich die Freude der Gastwirte allerdings in Grenzen – denn in der schwerer von der Covid-19-Epidemie getroffenen Hauptstadtregion darf nur auf Aussenterrassen der Lokale getrunken und gegessen werden.

    Die um ihre Wiederwahl kämpfende Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo kündigte am Wochenende bereits an, dass Lokale mehr Platz als üblich auf der Strasse einnehmen können, falls sie Sicherheitsbestimmungen und andere Regeln einhalten.

    Notre-Dame mit Besuchern davor
    Legende: Der Platz vor der Notre-Dame ist seit heute wieder für Besucher zugänglich – nächste Woche öffnen dann auch die Pariser Cafés wieder. Keystone
  • 16:48

    Antisemitismus bei Hygiene-Demonstrationen

    Ein gelber Judenstern auf dem Ärmel, mit dem Wort «Ungeimpft». Ein Mann in gestreifter Kleidung, die der Uniform eines KZ-Häftlings nachempfunden ist. Bei den sogenannten Hygiene-Demonstrationen in Deutschland sind auch Menschen unterwegs, die vor dem Vergleich der Corona-Massnahmen mit dem Holocaust nicht zurückschrecken. Die Sicherheitsbehörden warnen vor einer Unterwanderung der Proteste durch Rechtsextremisten.

    Die Sorge um die eigene Existenz, die Angst vor Freiheitsverlusten dürfte viele Teilnehmer zu den Demonstrationen treiben. Doch in der Krise haben auch Verschwörungstheorien Hochkonjunktur, die versuchen, die diffuse, nur teilweise erforschte neue Bedrohung mit einem Komplott zu erklären. Auch judenfeindliche Theorien kursieren.

    «Die Coronakrise wirkt sich dabei leider verstärkend aus, sodass wir massiv mit Antisemitismus konfrontiert sind», sagt der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster.

    Ein nachgebildeter Judenstern auf einem Arm eines Protestierenden gegen Corona-Massnahmen.
    Legende: «Schamlose Vergleiche mit dem Holocaust» – Ein Demonstrant gegen Corona-Massnahmen in Frankfurt. Keystone
  • 16:18

    Kein neuer Todesfall in Schweden

    Erstmals seit März hat es in Schweden innerhalb von 24 Stunden keinen neuen Corona-Todesfall gegeben. Dies liess die nationale Gesundheitsbehörde verlauten. Insgesamt starben in dem skandinavischen Land nach amtlichen Angaben infolge der Pandemie seit dem 11. März annähernd 4400 Menschen. Etwa 37 500 Menschen haben sich infiziert.

    Anders als in vielen anderen Ländern hat Schweden Schulen und Kindergärten nicht geschlossen. Die Bürger wurden lediglich gebeten, Abstand zu halten und sich immer wieder die Hände zu waschen.

  • 15:42

    Russland überschreitet Marke von 400'000 Infizierten

    Kurz vor den geplanten grösseren Lockerungen ist in Russland die Zahl der Corona-Infizierten auf über 400'000 gestiegen. Die amtliche Statistik wies am Sonntag 9268 neue Fälle aus. Die Gesamtzahl stieg damit auf 405'843, darunter nach offiziellen Angaben 4693 Todesfälle.

    Ungeachtet massiv steigender Zahlen beginnt am Montag in Russland eine grössere Lockerungswelle. Erstmals seit mehr als zwei Monaten Ausgangssperre sind in Moskau wieder Spaziergänge an einzelnen Tagen und Frühsport im Freien erlaubt.

    Polizist mit Maske
    Legende: Es wird zwar gelockert, der Maskenzwang allerdings wird verschärft. Keystone
  • 15:23

    Lieferdienste profitieren stark von der Coronakrise

    Eat.ch boomt dank Corona und könnte für Restaurants das werden, was Buchungs-Plattformen für Hotels sind: Fluch und Segen zugleich. Der Lieferdienst hat in drei Monaten seine Ziele erreicht, die er sich für die nächsten 18 Monate gesteckt hatte.

  • 15:04

    Schiefer Turm von Pisa wieder geöffnet

    Nach und nach öffnen in Italien wieder die wichtigen Wahrzeichen: In der Toskana durften Besucher nach fast drei Monaten Corona-Sperre wieder den Schiefen Turm von Pisa besichtigen. Bei einem Flashmob gedachten zahlreiche Menschen an die Corona-Opfer und warben gleichzeitig für Besucher. Die Touristenströme seien «gleich Null», sagte der Vorsitzende des Verwaltungsamtes Primaziale Pisana, Pierfrancesco Pacini. Wichtig sei aber ein «Zeichen des Vertrauens und der Hoffnung».

    Flashmob beim Turm von Pisa
    Legende: «Mit der Wiedereröffnung helfen wir der Gegend beim Neustart», sagte Pacini weiter. Keystone
  • 14:39

    Neustart für Japans Wirtschaft – aber unsichere Lage in Tokio

    In Japan geht nach dem Ende des Corona-Notstands die Wirtschaft in den meisten Landesteilen am Montag wieder an den Start. Auch die Schulen im Lande öffnen eine Woche nach Aufhebung des landesweiten Notstands wieder. In der Hauptstadt Tokio sowie der Provinz Fukuoka bereitet ein erneuter Anstieg der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen jedoch weiter Sorgen. Die Regierung plane zwar im Moment nicht, für Tokio und Fukuoka wieder den Notstand auszurufen, sagte Wirtschaftsminister Yasutoshi Nishimura. Aber man werde die Situation weiter genau verfolgen.

    Am Vortag waren in Tokio 14 neue Infektionen registriert worden. Damit ist die Zahl der Neuinfektionen seit fünf Tagen in Folge wieder zweistellig.

    U-bahn in Tokyo
    Legende: Pendlerinnen und Pendler eilen in Tokio mit der U-Bahn zur Arbeit. Reuters
  • 14:12

    Papst ruft auf, die Coronakrise zu nutzen

    Papst Franziskus hat in der Corona-Pandemie einen Neuanfang für ein gerechteres Leben gefordert. Narzissmus, Pessimismus und Selbstmitleid seien Gefahren, diese Chance zu verspielen. «Schlimmer als die gegenwärtige Krise wäre nur, wenn wir die Chance, die sie birgt, ungenutzt verstreichen liessen und uns in uns selbst verschlössen», sagte der Pontifex bei der Pfingstmesse im Petersdom in Rom.

    In der Pandemie sei der «Rückzug auf die eigenen Bedürfnisse, die Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen anderer, das Nichteingestehen der eigenen Fehler und Schwächen» besonders schlimm.

    Papst Franziskus
    Legende: Die Menschen müssten sich aus der «Lähmung des Egoismus» befreien, sagte der Papst. Reuters
  • 13:30

    Nüchtern durch den Lockdown

    Obwohl Genuss und Zerstreuung bei vielen während der Coronakrise wohl zu kurz kam, verzichteten viele darauf, Trost im Alkohol zu suchen. Während des Lockdowns ist der Alkohol-Konsum in der Schweiz deutlich zurückgegangen.

SRF4 News, 03:30 Uhr, 31.05.2020

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.