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Ist die Schweiz gerüstet für eine zweite Welle?
Aus 10vor10 vom 08.06.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Das Leben in New York nimmt wieder Fahrt auf

  • Betriebe, die wegen der Corona-Pandemie im Frühjahr nicht haben arbeiten können, sollen einen Mietzinserlass von 60 Prozent erhalten. Die Räte haben sich auf diesen Kompromiss geeinigt.
  • Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat der gesetzlichen Grundlage der Tracing-App zugestimmt.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 30'972 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind sieben mehr als am Vortag. Laut BAG sind 1661 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Montag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Über 406'400 Menschen sind bisher weltweit an der Lungenkrankheit Covid-19 und ihren Folgen gestorben. Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 15:21

    Dieser Liveticker ist beendet. Gerne halten wir Sie weiterhin über die aktuelle Corona-Situation auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 4:43

    Leben in New York nimmt wieder Fahrt auf

    Genau 100 Tage nach dem ersten bestätigten Corona-Fall hat New York mit den ersten Lockerungen der Corona-Massnahmen begonnen. Presslufthammer dröhnten am Montag wieder, zahlreiche Geschäfte öffneten für eingeschränkten Betrieb und deutlich mehr Menschen waren auf den Strassen unterwegs.

    Mit dem Start von Phase eins eines vierstufigen Öffnungsplans des Bundesstaates New York dürfen unter anderem die Arbeiten auf mehr als 32'000 Baustellen und in den Fabriken der Stadt wieder starten. Ausserdem können Einzelhändler telefonisch und online Bestellungen annehmen und ihren Käufern im Laden übergeben. Bis zu 400'000 Menschen könnten Schätzungen zufolge in der ersten Phase des Öffnungsplans ihre Arbeit wieder aufnehmen.

    Bauarbeiter in New York
    Legende: Auf den Baustellen New Yorks wird seit Montag wieder gearbeitet. Keystone
  • 3:36

    USA: 450 Tote innert 24 Stunden

    Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 ist in den USA innerhalb von einem Tag um 450 gestiegen. Das zeigen die Zahlen der Johns-Hopkins-Universität. Das ist der tiefste Wert seit fast zwei Monaten.

    Die Zahl der Toten nach einer Corona-Infektion stieg damit auf 110'900. Insgesamt wurden in den Vereinigten Staaten mehr als 1,95 Millionen Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Laut der Prognose der Universität könnt die Zahl der Toten in den USA bis August auf über 145'000 steigen.

    Audio
    Aus dem Archiv: Corona verschwindet in den USA aus den Schlagzeilen
    05:08 min, aus Echo der Zeit vom 30.05.2020.
    abspielen. Laufzeit 05:08 Minuten.
  • 1:36

    Wegen Corona-Krise: Frauenfussball-WM findet 2023 nicht in Brasilien statt

    Brasilien zieht seine Kandidatur für die Frauenfussball-WM 2023 zurück – zweieinhalb Wochen vor der Vergabe. Der brasilianische Fussballverband begründete den Rückzug unter anderem mit der Corona-Pandemie: Die Regierung wolle die notwendigen Garantien aufgrund der Coronakrise nicht unterschreiben. Zudem fehlen auch Dokumente aus dem privaten Sektor, wie der Verband weiter mitteilt.

    Im Rennen um die Fussball-WM der Frauen 2023 sind nun noch Kolumbien, Japan sowie Australien und Neuseeland mit einer Doppel-Kandidatur.

  • 23:04

    Noch keine Normalität an Gymnasien und Berufsschulen

    Berufsschüler und Gymnasiasten gehen nach der «Corona-Pause» wieder in die Schule. Doch nicht in allen Kantonen wird der Unterricht gleich gehandhabt, längst nicht alle fahren den Fern-Unterricht herunter. Eine Umfrage von «10vor10» zeigt: Die meisten Kantone haben mit Halbklassen begonnen. Drei Innerschweizer Kantone mit ganzen Klassen. Glarus hat verschiedene Lösungen. Zug, Luzern, Schwyz und das Tessin setzen weiterhin auf Fernunterricht.

    Wie beurteilen die Schüler den neuen Alltag? Mehrheitlich freuen sie sich einfach, wieder in die Schule zu dürfen und Freunde zu treffen. Sehen Sie mehr dazu in folgendem Beitrag.

    Video
    In Mittelschulen kehrt wieder Leben ein
    Aus 10vor10 vom 08.06.2020.
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  • 22:53

    Epidemiologe: Keine flächendeckende zweite Welle in der Schweiz

    Trotz derzeit tiefen Ansteckungszahlen ist die Gefahr eines «Corona-Comebacks» durchaus real. Marcel Tanner, Epidemiologie und Leiter der bundesrätlichen Taskforce, sagt, dass das Risiko für eine zweite Ansteckungswelle besteht, aber: «Wir müssen sicher nicht mit einer zweiten flächendeckenden Welle rechnen. Die Strategie ist jetzt: überwachen und dann gezielt antworten.»

    Die Massnahmen würden von der Bevölkerung gut eingehalten. Zudem könne man mit Tests, dem Verfolgen von Kontakten und Isolation der Fälle gezielt eingreifen, so Tanner. «So können wir gezielt eingreifen und müssen nicht mehr ganze Regionen oder das Land abschalten.»

    Das Szenario eines nationalen Stillstandes soll sich nicht wiederholen. Ökonomen sind der Meinung: Eine zweite Welle wäre viel verheerender. Sehen Sie mehr dazu in folgendem Beitrag.

    Video
    Ist die Schweiz gerüstet für eine zweite Welle?
    Aus 10vor10 vom 08.06.2020.
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  • 22:26

    Bergamo: Über 50 Prozent von 10'000 Bürgern haben Antikörper

    Bei einem Test sind bei 57 Prozent von fast 10'000 Bürgern der italienischen Stadt Bergamo Antikörper gegen das Coronavirus nachgewiesen worden. Bei etwa 10'400 getesteten Mitarbeitern im Gesundheitswesen habe die Quote dagegen nur bei gut 30 Prozent gelegen, teilen die Behörden mit. Bergamo war von dem Ausbruch in Italien besonders schwer betroffen.

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    Aus dem Archiv: Todesrate in Bergamo ist gravierend
    Aus 10vor10 vom 26.03.2020.
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  • 21:54

    Twitter & Co. sollen Kampf gegen Fake News transparenter machen

    Die EU-Kommission hat seit Beginn der Coronakrise regelmässig Unmengen von Fake News beklagt. Online-Plattformen wie Facebook und Twitter sollen nun nach Ansicht der Kommission ihren Kampf gegen Desinformationen transparenter machen. Die Brüsseler Behörde dringt in Leitlinien darauf, dass die Netzwerke künftig monatlich über ihre Bemühungen berichten. Das Papier, über das auch das «Handelsblatt» berichtet, liegt der Deutschen Presse-Agentur im Entwurf vor.

    Weiter fordert die EU-Kommission die Netzwerke dazu auf, Faktencheckern und Wissenschaftlern deutlich mehr Zugang zu gewähren. Der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell und die Vize-Kommissionschefin Vera Jourova wollen das Papier am Mittwoch vorstellen.

    Apps auf einem Handy
    Legende: In ihren monatlichen Berichten sollten die Plattformen nun unter anderem darlegen, was sie tun, um zuverlässige Inhalte etwa von Behörden oder Medien zu fördern. Keystone
  • 20:46

    Gutwillige Hackerinnen und Programmierer testen die Tracing-App

    Grünes Licht für die Corona-App: Der Nationalrat hat heute die gesetzlichen Grundlagen für das sogenannte Proximity Tracing verabschiedet. Damit ist der Weg frei für die schnelle Einführung der App. Das BAG will sie noch vor Monatsende lancieren. Doch wie sicher ist sie?

    Video
    Wie sicher ist die Tracing-App?
    Aus Tagesschau vom 08.06.2020.
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  • 20:13

    Schiffe wegen Corona ausser Betrieb

    Wegen der schwerwiegenden Störungen im internationalen Transport- und Reiseverkehr infolge der Coronakrise haben die Reedereien viele Schiffe vorübergehend ausser Betrieb genommen. Gemäss einem Bericht des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) sind 524 Schiffe nicht auf den Weltmeeren unterwegs, sondern liegen vor den Häfen auf Reede, meist in Asien. Das sind so viele wie noch nie. An Bord leben oft noch die Besatzungen, die auf Aufträge hoffen oder nicht nach Hause können.

    Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sitzen bis zu 200'000 Seeleute wegen den Corona-Schutzvorschriften weltweit auf Schiffen fest. Die Situation werde jeden Tag schlimmer, berichtete die UNO-Organisation. Viele Seeleute hätten ihren Einsatz eigentlich schon vor Wochen beendet, müssten aber wegen der Reisebeschränkungen nun an Bord weiter arbeiten. Sie seien ausgelaugt und auch psychisch angeschlagen – das seien keine guten Voraussetzungen, um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten.

    Schild an einem Hafen mit der Aufschrift: Hafen ausser Betrieb!
    Legende: Keystone
  • 19:47

    Betriebe sollen Mieterlass erhalten

    Betriebe, die wegen der Corona-Pandemie im Frühjahr nicht haben arbeiten können, sollen einen Mietzinserlass von 60 Prozent erhalten. Die Räte haben sich auf diesen Kompromiss geeinigt. Der Ständerat sagte am Montag mit 20 zu 19 Stimmen und 4 Enthaltungen Ja dazu.

    Zuvor hatte sich am Donnerstag der Nationalrat im Sinn eines Kompromisses für einen Mieterlass ausgesprochen.

  • 19:16

    Zulassung von Remdesivir beantragt

    Das US-Pharmaunternehmen Gilead hat offiziell die begrenzte Zulassung von Remdesivir als Mittel gegen Covid-19 auf dem europäischen Markt beantragt. Das teilte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA in Amsterdam mit.

    Die Prüfung der vorgelegten Daten und die Abwägung von Wirkung und Risiken soll nach einem verkürzten Verfahren erfolgen. Mit einer Entscheidung werde «in einigen Wochen» gerechnet. Es wäre die erste Zulassung eines Medikaments gegen Covid-19 in Europa.

    Logo Gilead.
    Legende: Keystone
  • 18:48

    Tracing-App bald verfügbar

    Der reguläre Einsatz der Schweizer Corona-Warn-App rückt näher. Nach dem Ständerat hat am Montag auch der Nationalrat der gesetzlichen Grundlage zugestimmt. Nach den Schlussabstimmungen von Ende kommender Woche soll das technische Hilfsmittel zum Einsatz kommen.

    Nicht überraschend gab es im Parlament kaum Fundamentalkritik an der Vorlage, schliesslich hatten die Räte an der ausserordentlichen Session Anfang Mai selbst eine gesetzliche Grundlage vor der breiten Lancierung der App gefordert.

    Video
    Andreas Glarner: «Diese App ist freiwillig. Freiwilliger geht gar nicht.»
    Aus News-Clip vom 08.06.2020.
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  • 18:38

    Am Wochenende mehr als 136'000 neue Fälle

    Die Zahl der Corona-Infektionen weltweit steigt trotz Entspannung in Westeuropa weiterhin deutlich. Am Wochenende seien innerhalb von 24 Stunden mehr als 136'000 Fälle gemeldet worden, so viele wie nie zuvor an einem Tag, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am in Genf. Er warnte die Länder davor, wegen fallender Infektionszahlen bei den Vorsichtsmassnahmen nachzulassen.

    An neun der vergangenen zehn Tage seien mehr als 100'000 neue Fälle gemeldet worden, so Tedros. In Afrika, Zentral- und Südasien, Mittel- und Südamerika und in einigen Ländern in Osteuropa stiegen die Zahlen weiter. Seit Ausbruch des Virus Ende 2019 sind weltweit laut der Johns Hopkins Universität über sieben Millionen Infektionen und über 400'000 Todesfälle gemeldet worden.

  • 18:13

    Ständerat will KMU stärker unterstützen

    Der Ständerat will die Möglichkeiten ausdehnen, um in der Coronakrise in finanzielle Bedrängnis geratene KMU vor dem Konkurs zu bewahren. Er hat dazu am Montag eine Motion einstimmig angenommen.

    Gemäss dem Vorstoss der Finanzkommission (FK) soll der Bundesrat den Bürgschaftsgenossenschaften Kompetenzen und Instrumente geben, damit sie zusammen mit den Banken Unternehmen rechtzeitig unter die Arme greifen können. Die Motion ziele darauf ab, dass alles unternommen werde, um sanierungsfähige Betriebe vor dem Konkurs zu bewahren, wie Kommissionssprecher Benedikt Würth (CVP/SG) sagte.

    Leute in Geschäft.
    Legende: Keystone
  • 17:46

    Drastischer Rückgang der Wirtschaft erwartet

    Die globale Wirtschaft wird wegen der Folgen der Coronavirus-Pandemie dieses Jahr nach einer Prognose der Weltbank die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg erleben. Die globale Wirtschaftsleistung werde um 5.2 Prozent schrumpfen, hiess es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Weltbank. Besonders betroffen seien die Industrieländer, für die insgesamt ein Einbruch von 7 Prozent prognostiziert wird. Die Wirtschaft der Eurozone soll demnach sogar um 9.1 Prozent schrumpfen.

  • 17:18

    Mitarbeitende von Walliser Spital positiv getestet

    Vier Mitarbeitende im Pflegebereich des Spital Martinach sind Ende der vergangenen Woche und während des Wochenendes positiv auf COVID-19 getestet worden. Die betroffenen Personen befinden sich in Isolation und ihre engen Kontakte haben sich in Quarantäne begeben, wie es in einer Mitteilung heisst.

    Frank Bally, Chefarzt und stellvertretender Kantonsarzt für übertragbare Krankheiten, erklärte gegenüber SRF, es seien keine Patientinnen und Patienten betroffen. Die erkrankten Mitarbeiter hätten zwar Patientenkontakt gehabt, jedoch geschützt. Die Tests bei den Patienten seien negativ ausgefallen. Derzeit seien die Ansteckungszahlen auch noch in einem Grössenbereich, wo man mit Contact Tracing die Infektionskette nachverfolgen könne.

    Im Allgemeinen ist beim gegenwärtigen Stand der Pandemie des Coronavirus in den kommenden Wochen und Monaten das Aufflammen weiterer Herde zu erwarten.

    Eine Probe
    Legende: Vier Mitarbeitende des Spitals Martinach haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Keystone/Symbolbild
  • 16:53

    Israel zieht die Handbremse

    Angesichts eines Neuanstiegs von Corona-Infektionen verzichtet Israel vorerst auf weitere Lockerungen. Nach einer Sitzung des sogenannten Corona-Kabinetts teilte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit, es gebe nach Angaben von Experten «einen sehr starken Anstieg von Neuerkrankungen». Deswegen habe man beschlossen, «erstmal die Handbremse zu ziehen».

    Nur die Eröffnung von Festhallen solle wie geplant erfolgen, alles andere aber vorerst gestoppt werden, hiess es in der Mitteilung. Dies betrifft unter anderem die Eröffnung von Theatern, Kinos und anderen Kultureinrichtungen.

    Seit Ende Mai wurde in Israel die kritische Marke von 100 Infektionen am Tag mehrmals überschritten.

  • 16:27

    Bundesrat Parmelin tauscht sich mit Efta-Ministern aus

    Unter dem Vorsitz von Bundesrat Guy Parmelin haben sich die Efta-Ministerinnen und -Minister an einer informellen Videokonferenz ausgetauscht. Dabei sei deutlich geworden, wie wichtig ein gut funktionierendes internationales Handelssystem für die Aufrechterhaltung der internationalen Produktions- und Lieferketten ist.

    Die Efta-Minister (Europäische Freihandelsassoziation mit Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz) diskutierten über die Auswirkungen der von der Covid-19-Krise geprägten Situation auf verschiedene Efta-Aktivitäten, insbesondere auch auf die Efta-Freihandelsverhandlungen und -politik, wie das Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) mitteilte.

    Mann.
    Legende: Keystone
  • 16:04

    Rettungspaket für Austrian Airlines steht

    Das Rettungspaket für die österreichische Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) steht Medienberichten zufolge. Wie die Zeitungen «Kurier» und «Der Standard» berichten, soll die AUA insgesamt 600 Millionen Euro an Unterstützung bekommen. Die Hälfte davon entfalle auf staatlich garantierte Bankkredite, hiess es.

    Die Regierung hat am Nachmittag das Rettungspaket bestätigt. Je 150 Millionen Euro schiessen die Republik Österreich und die Lufthansa zu. Darüber hinaus gibt es einen 300 Millionen Euro schweren staatlich garantierten Bankkredit.

    Flugzeuge.
    Legende: Keystone

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

SRF 4 News, 6.6.2020

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34 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Jermann  (Nachdenkend...)
    Wenn ich mir die globalen Zahlen ansehen, und die Entwicklung in den verschiedenen Regionen, erfüllt es mich mit Genugtuung und Freude, wie gut wir (Behörden und Bürgerinnen und Bürger) ist doch gemacht haben.

    Sorgen mache ich mir eher um Länder wie Schweden, wo die Fallzahlen deutlich nach oben schnellen und die zunehmende Sorgtlosigkeit, mit welcher hier gewisse Bevölkerungsgruppen die Schutzmassnahmen (NICHT) umsetzen...
    Wir müssen uns alle weiter einsetzen, das Virus im Griff zu halten!
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  • Kommentar von Sivakaran Kanesan  (karan)
    Von den 400000 Toten, viele mit und viele wegen Corana gestorben?
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    1. Antwort von Ulrich Jermann  (Nachdenkend...)
      Wenn sie andeuten wollen, dass diese 400,000 oder ein grosser Teil davon sowieso gestorben wären - Corona hin oder her - muss ich Sie daran erinnern dass in vielen Ländern Tausende und Abertausende von Menschen einfach sterben still an COVID-19 und niemals getestet werden...
      Dazu kommen noch die totalitären Regimes, welche die Zahlen künstlich die Zahl der Toten künstlich tief halten.
      Ich halte mich an die 400,000 bisher Verstorbenen, vermute aber die Zahl liegt deutlich höher :-(
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    2. Antwort von Manuela Fitzi  (Mano)
      Herr Kanesan, dürfen wir diese Frage künftig auch bezüglich Malaria, HIV, Ebola, Unterernährung undundund... auch stellen? Sie wissen, was ich meine: wenn die Weltgemeinschaft sich seit Jahrzehnten bemüht, in gewissen Gebieten das Leben von gewissen Menschengruppen gegen tödliche Krankheiten zu schützen, dann haben es diesmal gegen Corona auch andere Gebiete mal verdient, dass die Weltgemeinschaft für sie da ist. Punkt.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Wenn man annimmt das die Schweizer Zahlen der Wahrheit entsprechen und das kann man mit Ruhe annehmen, den sind auch in der Sterblichkeit Prognose mit den Studie von allen Virologen überein. Dann sieht man die Zahlen Weltweit und man weiss das sie mindesten 3 mal höher sein als Angegeben wird. Viele Länder vertuschen die Wahrheit aus Politischen Gründen, andere weil sie Überfordert sind, weil sie die Infrastruktur nicht haben. Somit ist klar das es keine kleine Grippe ist.
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