Zum Inhalt springen

Header

Video
Der Einkaufstourismus bedroht wieder grenznahe Läden
Aus Tagesschau vom 13.06.2020.
abspielen
Inhalt

Das Neuste zur Coronakrise Lockerungen nun auch für Paris

  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 31'117 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 23 mehr als am Vortag. Laut BAG sind 1677 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Sonntag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Über 430'000 Menschen sind bisher weltweit an der Lungenkrankheit Covid-19 und ihren Folgen gestorben. Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:10

    Liveticker beendet

    Dieser Liveticker ist beendet. Gerne halten wir Sie weiterhin über die aktuelle Coronasituation auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 4:16

    Nach neuem Ausbruch: China meldet 49 Corona-Fälle

    In Folge des Coronavirus-Ausbruchs auf einem Grossmarkt in Peking ist die Zahl der Covid-19-Fälle in China weiter gestiegen. Wie die nationale Gesundheitsbehörde am Montag mitteilte, registrierte sie 49 neue Infektionen, darunter 10 «importierte» Fälle mit Sars-CoV-2 bei Reisenden und 39 lokale Ansteckungen. Von den im Inland übertragenen Fällen wurden 36 in Peking und drei in der benachbarten Provinz Hebei registriert.

    Dutzende neue Ansteckungen wurden seit Freitag auf dem Xinfadi-Markt im Stadtviertel Fengtai gemeldet. Der Grossmarkt, der rund 90 Prozent des Gemüses und Obsts der 20-Millionen-Metropole liefert, wurde geschlossen. Im Umfeld wurden Wohnviertel abgeriegelt sowie Kindergärten und Grundschulen zugemacht. Rund 10 000 Händler und Mitarbeiter des Marktes sollen getestet werden.

    Polizisten in Peking
    Legende: Nachdem über viele Wochen kaum noch neue Erkrankungen gemeldet wurden, war es vergangene Woche auf einem Grossmarkt in Peking zu einem Ausbruch gekommen, was Ängste vor einer neuen Virus-Welle schürte. Keystone
  • 22:35

    Schweizer Grenzen bereiten sich auf Wiederöffnung vor

    Wenige Stunden vor der Wiederöffnung der Grenzen sind am Sonntag bei den Genfer Grenzübergängen Pierre-à-Bochet und Mon-Idée die Strassensperren abgebaut worden. Rund 30 Journalistinnen und Journalisten aus der Schweiz und Frankreich haben den Abbau bei Pierre-à-Bochet mitverfolgt.

    Bei der Grenze Mon-Idée haben zwei Zollbeamte das Vorhängeschloss der Sperre entriegelt und anschliessend die Strassensperre geöffnet. Das Überschreiten der Grenze bleibt bis Mitternacht verboten. Einige Elemente der Strassensperre bleiben in der Nähe, falls die Grenze bald wieder geschlossen werden soll.

    Video
    Die Grenzblockaden sind abgebaut
    Aus Tagesschau vom 14.06.2020.
    abspielen
  • 22:12

    WHO warnt England vor zu schnellen Lockerungen

    WHO-Europa-Direktor Hans Kluge warnt vor weiteren Lockerungen der im Zuge der Coronavirus Pandemie auferlegten Beschränkungen in England. Zuerst müsse sich das System zur Rückverfolgung von Infektionsketten der Regierung als «robust und effektiv» erweisen, sagt Kluge in einem Interview mit dem «Guardian». England verharre in einer «sehr aktiven Phase der Pandemie». Der Europa-Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt zudem vor einer zu schnellen Wiederöffnung der Wirtschaft.

  • 20:44

    Weitere Lockerungen ab morgen auch für Paris

    Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat eine weitere Lockerung der coronabedingten Beschränkungen im Land angekündigt. Restaurants und Cafés im Grossraum Paris könnten schon vom Montag an wieder komplett öffnen, sagte der 42-Jährige am Sonntagabend bei einer Fernsehansprache. Da die Hauptstadtregion besonders von der Covid-19-Pandemie betroffen ist, darf bisher nur auf Aussenterrassen von Lokalen gegessen und getrunken werden.

    «Von morgen an können wir das Kapitel der ersten Phase der Krise schliessen, die wir durchmachen», sagte der Staatschef. Seine Ansprache war die vierte seit Beginn der schweren Gesundheitskrise Mitte März. Frankreich ist mit über 29'000 Toten besonders stark von der Pandemie betroffen. Die Zahl der Opfer blieb allerdings den fünften Tag in Folge unter 30.

    Ansprache Macron.
    Legende: Die Ansprache von Emmanuel Macron wurde live im Fernsehen übertragen. Keystone
  • 20:29

    Ferien in Ägypten sollen bald wieder möglich sein

    Ägypten will alle seine Flughäfen am 1. Juli wieder öffnen. Das teilt die zuständige Behörde mit. Das nordafrikanische Land hatte seine regulären internationalen Flüge im März im Zuge der Coronavirus-Pandemie eingestellt. Der Tourismus für ausländische Gäste solle auf Urlaubsorte in drei an der Küste liegenden Provizen begrenzt werden.

  • 19:51

    Trotz steigender Zahlen: Bulgarien lockert Massnahmen

    Bulgarien lockert trotz zuletzt rasant gestiegener Corona-Infektionen weitere Massnahmen zum Schutz gegen das Virus. Ab diesem Montag soll die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen – wie etwa in Läden – entfallen.

    Zudem dürfen ab 15. Juni Diskotheken, Nachtclubs und Pianobars wieder öffnen. Dann sollen auch Feste in geschlossenen Räumen mit bis zu zehn Personen sowie Sportevents, Kongresse und Konferenzen unter Corona-Auflagen erlaubt sein. Ausserdem lockert Bulgarien ab dem 15. Juni auch seine Einreisebestimmungen weiter. Schutzmasken in öffentlichen Verkehrsmitteln, Apotheken und Kliniken sollen bis Ende Juni weiter Pflicht sein.

  • 19:03

    Österreich plant Investitionsprämie für Firmen

    Österreich will Firmen in der Coronakrise mit weiteren Hilfen unter die Arme greifen. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck kündigt Pläne für eine Investitionsprämie an. Diese sollen Firmen erhalten, die in den nächsten sechs Monaten Investitionen tätigen wollen. Unternehmen soll zudem ermöglicht werden, bei der Steuerermittlung Verluste mit den Gewinnen aus Vorjahren gegenzurechnen.

    Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck mit Maske.
    Legende: Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ist mit Maske unterwegs. Keystone
  • 18:02

    Indien: 500 Eisenbahnwaggons werden in Indien zu Corona-Krankenhäusern

    500 Eisenbahnwaggons sollen in Indiens Hauptstadt Neu Delhi zu mobilen Corona-Krankenhäusern mit bis zu 8000 Betten umgebaut werden. Wie die Behörden mitteilten, sollen zudem künftig dreimal so viele Tests auf das Coronavirus durchgeführt werden wie bisher.

    Neu Delhi ist zuletzt zu einem der grössten Ausbreitungsherde in Indien geworden. Innerhalb von zwei Tagen wurden 2000 neue Infektionen mit Sars-CoV-2 verzeichnet. Auch in den Städten Mumbai und Ahmedabad verbreitet sich das Virus weiterhin schnell.

    Insgesamt wurden in der indischen Hauptstadt fast 39'000 Corona-Fälle gezählt. Die Behörden befürchten, dass diese Zahl bis Mitte Juli auf bis zu einer halben Million steigen könnte, sollte die Ausbreitung nicht eingedämmt werden. 1271 Menschen starben bisher.

    Frau und Mann in Indien mit Maske.
    Legende: Die Zahl der Corona-Infektionen in Indien steigt weiter deutlich an. Krankenhäuser sind überlastet, Friedhöfe und Leichenhallen am Rand ihrer Kapazitäten. Keystone
  • 17:02

    Weiter steigende Infektionszahlen in Peking

    Nach dem Coronavirus-Ausbruch rund um einen Grossmarkt in Peking wächst die Zahl der Infizierten. Binnen sieben Stunden wurden am Sonntag nach offiziellen Angaben der Stadtverwaltung acht neue Fälle registriert. Ihre Spur könne auf den Grossmarkt im Stadtbezirk Fengtai zurückverfolgt werden. Dies gelte auch für die 43 übrigen Fälle, die in der Hauptstadt an den drei vorangegangenen Tagen registriert worden seien.

    Um das Virus einzudämmen, haben die Behörden zu strengen Schutzmassnahmen gegriffen. Unter anderem wurden ganze Wohnviertel abgeriegelt.

  • 16:39

    Zahl der Todesfälle im Iran steigt wieder an

    Im Iran steigt die Zahl der neuen Todesfälle erstmals seit zwei Monaten wieder über die Marke von 100. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben in den vergangenen 24 Stunden 107 Menschen an oder mit dem neuartigen Coronavirus. Damit beläuft sich die offizielle Zahl der Verstorbenen inzwischen auf 8837. Die Gesamtzahl der festgestellten Infektionen beträgt 187'427.

  • 16:16

    Der Ball rollt wieder im Schweizer Profi-Fussball

    Nach der obligatorischen Corona-Pause im Fussball startet heute der Cup-Viertelfinal Lausanne - Basel. Live zu sehen auf SRF zwei und im Stream auf SRF Sport.

    FC-Basel-Stürmer Kemal Ademi (links) spricht beim Viertelfinal des Schweizer-Cups zwischen dem FC Lausanne und dem FC Basel mit einer Maske mit dem Lausanner Stürmer Aldin Turkes (rechts).
    Legende: FC-Basel-Stürmer Kemal Ademi (links) spricht beim Viertelfinal des Schweizer-Cups zwischen dem FC Lausanne und dem FC Basel mit einer Maske mit dem Lausanner Stürmer Aldin Turkes (rechts). Keystone
  • 15:23

    Definitiv: Deutschland macht Grenzen am Montag auf

    Jetzt ist es sonnenklar: Deutschland macht die Grenzen am Montag uneingeschränkt auf. Schweizerinnen und Schweizer dürfen damit ab Montag wieder frei nach Deutschland reisen.

    Das bestätigte Paul Seger, Schweizer Botschafter in Berlin, auf Twitter und zitierte einen Tweet des deutschen Innenministeriums.

    Noch am Freitag hatte es aus Deutschland geheissen, die Grenzen würden erst in der Nacht von Montag auf Dienstag geöffnet, «mit Ablauf des 15. Juni», wie die Bundespolizei Baden-Württemberg, welche für die Grenzsicherung zuständig ist, getwittert hatte.

  • 14:18

    Spanien öffnet Grenzen zu EU-Schengen-Staaten am 21. Juni

    Ministerpräsident Pedro Sanchez kündigte an, die Grenzen für Einreisende aus den EU-Staaten des Schengen-Raums am 21. Juni zu öffnen. Eine Ausnahme sei das Nachbarland Portugal, dort solle die Grenze am 1. Juli wieder geöffnet werden. Die Regierung hatte zunächst erklärt, sie werde vom 1. Juli an wieder Touristen ins Land lassen, ohne sie unter Quarantäne zu stellen. EU-Staaten, die dem Schengen-Raum mit seinem Personenverkehr ohne Kontrollen nicht angehören, sind Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern.

    Bereits ab morgen Montag gilt für die EU und Efta-Staaten wieder Reisefreiheit. In Griechenland freut man sich besonders darüber. Zwar hat das Land die Coronakrise vergleichsweise gut überstanden – dank eines frühen und ridigen Lockdowns – wirtschaftlich allerdings leidet man unter dem Ausbleiben der Touristen.

    Um das zu ändern hat der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis höchst-persönlich für Ferien in Griechenland geworben. Offenbar ist das nötig, denn noch sind die Buchungszahlen sehr tief.

    Video
    Griechenland: Ministerpräsident Mitsotakis macht Tourismus zur Chefsache
    Aus Tagesschau vom 14.06.2020.
    abspielen
  • 13:40

    Grossbritannien prüft mögliche Lockerung von Quarantäneregeln

    Nach öffentlicher Kritik an der Quarantänepflicht für Einreisende hat die britische Regierung eine Überprüfung der Regeln in Aussicht gestellt. «Wir möchten alle, dass sich der Reisebereich wieder öffnet, natürlich», sagt Finanzminister Rishi Sunak gegenüber dem Fernsehsender BBC. Daher schaue sich die Regierung «alle Optionen» an.

    Der Verkehrsminister prüfe aktiv Vorschläge, wie «einige Reisekorridore» wieder geöffnet werden könnten. Die vorige Woche eingeführten Quarantänebestimmungen waren auf breite Kritik gestossen – insbesondere auch in der Touristikbranche. Die ohnehin in der Krise in Turbulenzen geratenen Fluggesellschaften fürchten um Jobs und ihr Geschäft in Grossbritannien.

    Die Vorgaben für eine 14-tägige Quarantäne von Einreisenden aus dem Ausland sei «völlig ungerechtfertigt und unverhältnismässig», heisst es in einem Brandbrief von British Airways, Ryanair und Easyjet.

    Kind steht hinter verschlossenem Fenster in Corona-Zeiten in Grossbritannien
    Legende: Verstösse gegen die Quarantänevorschrift in Grossbritannien werden mit Geldstrafen geahndet. Die Regel soll alle drei Wochen überprüft werden. Keystone
  • 12:53

    BAG meldet 23 Neuinfektionen

    In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 23 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt gab es bisher 31'117 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilt.

    Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit tieferen Zahlen am Wochenende. Am Samstag wurden 31 neue Fälle gemeldet, am Freitag 19 und am Donnerstag 33. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner entfielen 363 Fälle.

    Bisher starben in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gemäss BAG 1677 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Das Bundesamt bezieht sich auf die Meldungen, die die Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Meldepflicht bis Sonntagmorgen übermittelt hatten.

    Die Zahl der durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2, den Erreger von Covid-19, belaufen sich bisher insgesamt auf 458'933. Das waren knapp 5200 Tests mehr als am Vortag. Bei 8 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus.

  • 12:32

    Grenzöffnung am Montag: Schlechte Nachrichten für Detailhändler an der Grenze

    Ab Montag ist Schluss mit Bussen für Einkaufstouristen. Dies ist ärgerlich für Detailhändler in der Grenzregion.

    Wenn die Grenze für den Einkauf wieder öffnet, dann fliesst das Geld vermutlich wieder ins Ausland. Thomas Rudolph, Professor für Marketing und Internationales Handelsmanagement an der Universität St. Gallen appelliert an den Schweizer Detailhandel, dass dieser mit Nachhaltigkeit, guter Qualität und Umweltschutz werben solle. Dann liesse sich zumindest ein Teil des zusätzlichen Gewinns durch die Grenzschliessung auch nach der Öffnung am Montag in der Schweiz behalten.

  • 12:03

    Macht Spanien die Grenzen früher auf?

    Spanien will Medienberichten zufolge bereits am 21. Juni seine Grenzen für die EU-Staaten im Schengenraum öffnen. Eine Ausnahme sei das Nachbarland Portugal, dort solle die Grenze am 1. Juli wieder geöffnet werden, berichtet die Zeitung «El Pais». Die Regierung hatte zunächst erklärt, sie werde vom 1. Juli an wieder Touristen ins Land lassen, ohne sie unter Quarantäne zu stellen. EU-Staaten, die dem Schengenraum mit seinem Personenverkehr ohne Kontrollen nicht angehören, sind Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern. Auf die Balearen dürfen Touristen bereits ab Montag.

    Zwei junge Personen mit Mundschutz machen Selfie in Cordoba.
    Legende: Touristen können sich Hoffnungen machen, bald wieder nach Spanien reisen zu dürfen – zum Beispiel nach Cordoba (Bild). Keystone
  • 8:34

    Viele Neuinfektionen in Mexiko

    In Mexiko sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums 3494 Neuinfektionen nachgewiesen worden. Damit seien insgesamt 142'690 Ansteckungsfälle registriert. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg binnen 24 Stunden um 424 auf 16'872. Die tatsächliche Ansteckungszahl dürfte laut Regierung weit höher sein. Mexiko ist nach Brasilien das am stärksten vom Virus betroffene Land in Lateinamerika. Die Region ist der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge zum neuen Brennpunkt der Pandemie geworden.

  • 5:06

    Dramatische Zahlen aus Brasilien

    Die Zahl der Corona-Opfer in dem grössten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas stieg auf 42'720, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Insgesamt 850'514 Menschen haben sich mit dem Virus infiziert. Laut der Johns-Hopkins-Universität verzeichnen nur die USA mehr Tote durch Covid-19. Dort starben 115'383 Menschen.

    Die tatsächliche Zahl in Brasilien dürfte weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert sind wie bislang bekannt. Zuletzt wurden jeweils rund 1000 neue Todesopfer am Tag registriert. Dennoch werden vielerorts Massnahmen gelockert, Geschäfte und Strände sind inzwischen wieder geöffnet.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau 13.6.2020, 19.30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

30 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Michel Koller  (Mica)
    Es ist löblich, dass der Bundesrat nun feinere Konzepte ausarbeitet. Zu Beginn der 1. Welle war vieles unklar und man musste mit dem Beil hantieren. Nun hat man Zeit und Daten, damit man zukünftig mit einem Skalpell agieren kann. Komplex bleibt es trotzdem.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dominique Dörflinger  (SentioErgoSum)
    Schön, wenn ihn Griechenland die Gesundheit der Gäste höchste Priorität hat. Gilt das wohl auch für Flüchtling, welche auf den Inseln und Festland ausharren?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dominique Scheidegger  (D.Scheidegger)
    Richtige Schweizer, sind solche, die von den Germanen
    über den Rhein verfolgt wurden und später
    über die Schlachten zu St. Jakob, Morgarten, Sempach,
    San Marigniano, Murten etc., die Grenzen Ihrer
    Schweiz als Nation definierten. Später kamen die
    Eidgenossen dazu, die in der ersten Volks Verfassung
    1414 u.A verbot und allen dieselben Rechte vor der Verfassung dem Grundgesetz
    definierten, dies bescherte der Schweiz 700 Jahre Frieden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Franz Heeb  (FranzHeeb)
      Im Jahr 1848 handelten die Kantone einen neuen Vertrag aus, die Bundesverfassung. Damit gründeten sie den heutigen Staat Schweiz. Sie schafften die Binnengrenzen und Zölle ab und schufen eine neue Währung, den Schweizer Franken. Die Entwicklung war ähnlich wie bei der Bildung der Europäischen Union.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Christoph Speiser  (Risor)
      Schweizer Geschichte kompakt und klar erklärt.
      Mir war bis jetzt nicht bewusst, dass die echten Schweizer ehemalige Kriegsflüchtlinge aus Deutschland sind die sich mit den Eidgenossen verbündet haben.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen